Montag, 26. Januar 2015

Entsetzen und Weinen: Mode-Fans lernten Billig-Textilproduktion leibhaftig kennen....

Einige Medien berichteten in den letzten Tagen darüber: Drei norwegische Mode-Interessierte und Blogger bekamen durch die Hilfestellung einer Zeitung die einmalige Gelegenheit, in Kambodscha mal die ungeschminkte Wahrheit über die Billig-Textilproduktion kennenzulernen. Sie durften mit Hilfe eines Einheimischen  live für ein paar Stunden in einer Fabrik mitarbeiten und die Familien der Näherinnen kennenlernen.
Jetzt stehen sie wegen dieses Erlebnisses unter Schock. So schlimm hatten sie sich das Leben dort nicht vorgestellt.
Vielleicht auch in Deutschland und in der Kirche ein Thema?
Man schaue z.B. ---> HIER und HIER und HIER !

Sie drehten auch eine Dokumentation darüber. Hier ein Video-Eindruck:
>                           Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Kommentare:

  1. Was sollen denn hier die Vorwürfe in Richtung Kirche ?!
    Es ist doch wohl kaum der typische Kirchgänger, der die Billigklamotten
    in den Ramschläden kauft!

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    1. Das ist ein Missverständnis.
      Es handelt sich dabei um keine Kritik meinerseits, sondern um
      einen Themenvorschlag. Mir ist durchaus bekannt, dass sich
      viele Christen im Rahmen der Dritte-Welt-Problematik mit dem
      Komplex "Ausbeutung" usw. befassen.

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    2. Naja, der "typische Kirchgänger" katholischerseits kommt tendentiell eher aus der Unterschicht (anders als bei den elitären Protestanten), also aus Milieus, die durchaus bei KiK einkaufen.

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    3. @Medjugorje: Eine solche Behauptung ist nicht nur arrogant und beledigend (und zwar sowohl den Angehörigen der sog. Unterschicht als auch den "praktizierenden Katholiken" gegenüber) sondern auch anmaßend - oder welche Belege können Sie dafür liefern?

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    4. @ Non Konform: da haben Sie mich offenbar missverstanden, bzw. ich mich nicht klar genug ausgedrückt, was mir leid tut. Ich habe das nicht im entferntesten "beleidigend" und "arrogant" gemeint, sondern schlicht als wertfreie Beschreibung eines soziologischen (und von der Forschung oft genug nachgewiesenen) Sachverhalts.
      Es ist für mich in keiner Weise ehrenrührig, der sog. Unterschicht anzugehören. Und dass man, wo man sich nichts besseres leisten kann, bei KiK seine Kleider kauft, kritisiere ich jedenfalls nicht.

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