Montag, 19. Januar 2015

Gewaltdrohungen von Linksaußen und die "Lügenpressekonferenz" des SPIEGELS...

"DER SPIEGEL" hat heute eine "Lügenpressekonferenz" bei PEGIDA entdeckt: Solch eine Formulierung ausgerech-
net von einer Zeitschrift, die immerhin den Anspruch er-
hebt, ein "Nachrichtenma-
gazin"
zu sein, muss man eigentlich nicht weiter kom-
mentieren. ---> KLICKEN !

Nun weiß man ja, wenn man sich da etwas interessiert, dass es beim SPIEGEL einige Probleme gibt und Kritik nicht unbedingt gerne gesehen wird. Wie es scheint, haben die professionellen Journalisten PEGIDA und anderen Kritikern da einiges so richtig übelgenommen. Zur Lage schaue man z.B. mal HIER und HIER und HIER !
Jetzt will ich der Redaktion mal einen ganz heißen Tipp geben für eine Story. Vielleicht lässt sich daraus mal ein richtiger Knüller machen.
Wenn man denn will. Ob der SPIEGEL sich das traut...?!
Man klicke bitte ---> HIER und HIER und HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Diese Kritik am "Spiegel" ist nicht nachvollziehbar. Er sagt ja, wen man den Artikel liest, mit keinem Wort, dass "Pegida" auf der Pressekonferenz "lügt", sondern er gibt seinem Erstaunen Ausdruck, dass die "Bewegung" mit einem Mal die Berufsgruppe, die sie bisher nur mit dem Schibboleth "Lügenpresse" belegt hatte, zu einer Konferenz einlädt. Worüber man sich in der Tat sich amüsieren kann. Was will "Pegida" von denen, die sie eh nur für ausgemachte Lügner hält?? Da hätte es völlig ausgereicht, wenn sie Presseerklärungen über ihr eigenes Internetportal ausgegeben hätten.

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  2. Ach, der Spiegel! -- Die spielen mal wieder die beleidigte Leberwurst.
    Die ärgern sich doch nur, dass jemand bei Ihnen sowas wie Majestätsbeleidigung
    betreibt und schießen jetzt volles Rohr. Irgendwann merken die vielleicht selbst,
    dass sie nur Platzpatronen haben.

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  3. Ihre Fleißarbeit mit den Links-Links sollte vielleicht noch mit
    ein paar Beinahe-Interna ergänzt werden: DER SPIEGEL hätte eigentlich
    mit sich selber genug zu tun. Die Branche schreibt zur Krise z.B.

    http://meedia.de/2014/09/16/spiegel-krise-spitzt-sich-weiter-zu-jetzt-reden-sie-schon-vom-endkampf/

    http://www.welt.de/kultur/medien/article135010052/Mit-Buechners-Abschied-ist-die-Krise-nicht-vorbei.html

    So wie es aussieht, dürfte es also mit dem SPIEGEL weiter in eine
    einzige Richtung gehen: abwärts!

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    1. Ach, das hat alle Welt schon vor über 20 Jahren prophezeit, als der "Focus" kam und vermeintlich dem "Spiegel" des Wasser abgraben würde. Das Gegenteil ist eingetreten. Wenn es mit dem (Print-)"Spiegel" abwärts geht, dann allenfalls aus den allgemeinen Gründen, aus denen es mit allen Medien, die nicht digital sind, abwärts geht. Auch mit der hier von vielen bewunderten "Jungen Freiheit".

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  4. Was glauben Sie denn, wer beim SPIEGEL als Journalist arbeitet?!
    Sie können es ja mal mit einer Bewerbung probieren...

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  5. Breaking news+++ Breaking news+++ Breaking news+++ Breaking news+++ Breaking

    DIE ISLAMISIERUNG DEUTSCHLANDS SCHREITET VORAN +++ DER POLIZEIKESSEL VON KIEL +++ ZENTRALRAT DER ARIER EMPÖRT+++


    Völlig unbemerkt von der örtlichen Bevölkerung schreitet die die Islamisierung Schleswig-Holsteins stetig voran.
    Erst als sich dies direkt vor den Fenstern des Polizeireviers abspielt, ergreift man
    schließlich Gegenmaßnahmen. Ein halbes Dutzend Kamele marschierte durch Kiel. Die Polizei nahm mit mehr als 20 Beamten die Verfolgung auf. Schließlich griff sie zu einem bewährten Mittel: dem Polizeikessel.Nach einem Bericht der „Kieler Nachrichten“ waren 25 Beamte mit acht Fahrzeugen im Einsatz.Die Beamte sperrten demnach vier Kreuzungen ab und schaffen es schließlich, die Tiere auf einem Parkplatz einzukesseln. Von dort wurden sie mit einer Polizeieskorte zurück zum Zirkus gebracht, aus dem sie entlaufen waren.
    Es war bereits das zweite Mal innerhalb weniger Tage, dass Kamele in einer deutschen Stadt für Aufsehen sorgten.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/sechs-kamele-galoppieren-durch-kiel-13378712.html

    Ach nee, waren dann doch 4 Beamte und 7 Kamele
    http://www.abendblatt.de/region/schleswig-holstein/article136527885/Kamele-aus-gastierendem-Zirkus-in-Kiel-ausgebuext.html

    Und dann waren es ähm, ja doch 6 Kamele, 25 Beamte und 4 gesperrte Kreuzungen
    http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Kieler-Polizei-stoppt-Kamele

    LÜGENPRESSE !!!

    Aber in einer Sache sind sich alle drei Berichte einig: "Die Kamele wurden absichtlich freigelassen. Anders ist das nicht zu erklären."

    Also, wer in Schleswig-Holstein einfach mal so den Islamismus in Form von 6-7 Kamelen frei lässt, gehört eingesperrt, geteert und gefedert.
    Und warum erwähnt das überhaupt die Presse?
    Alles nur Ablenkung von wirklichen Problemen!
    Diese rotgrünlinksfreimaurerischzionistische Aktion gehört nämlich nicht mal ignoriert!

    Wer nicht gerne denkt, sollte wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile neu sortieren.

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