Mittwoch, 28. Januar 2015

Gute Gelegenheit: Katholische Missionare "entern" eine Schwulenbar in Frankreich...

Manchmal darf man nicht zögern, sondern man muss eine sich bietende Gelegenheit be-
herzt am Schopfe fassen:
Die bot sich dieser Tage einem erst 2005 gegründeten eher konservativ ausgerichteten französischen Missionsorden, den "Missionaires de la miséricorde divine" in Toulouse.
In Sichtweite der Kirche gab es dort seit Jahr und Tag eine Schwulenbar, nicht unbedingt der Traumnachbar der Missionare. Als die Bar vor kurzem pleite ging und es zur Zwangsversteigerung kam, wurden die Ordensleute aktiv und trommelten reichlich Spendengelder zusxammen. Und tatsäch-
lich - es gelang ihnen, in der Auktion ausgerechnet am Festtag der wunder-
tätigen Medaille die Bar zu ersteigern, vermutlich auch infolge der Rück-
sichtnahme anderer Bieter.
Nun soll in den  Räumen der "Sodom Bar" (offiziell Texas Bar) ein "Pub of Mercy" entstehen, eine Gaststätte der Barmherzigkeit. Dafür sammeln die Ordensbrüder derzeit weitere Spenden. Sicher war das gelungene "Entern" dieser Bar auch nur möglich durch die Absprache mit dem konservativen Bischof von Toulouse, Dominique Rey, der die Gründung der Ordens-
gemeinschaft mit betrieben hatte. Jedenfalls ist das eine gelungene Über-
raschungsaktion zur Freude vieler Bürger, die sich demnächst dort treffen können...

Artikel der katholischen Nachrichtenseite "aletaia" ---> KLICKEN !
Bericht mit Fotos auf der Homepage des Ordens ---> KLICKEN !

Kommentare:

  1. Eine tolle Aktion! So muss es die Kirche machen, mit klarem Profil zu ihrer Lehre stehend und offensiv gegen die Sodomisten angehen. Dann könne solche Säuberungen auch erfolgreich sein, wie das Beispiel zeigt.
    Wie lange muss man warten, bis einmal aus Deutschland so etwas verlauten wird???

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    1. Bekennender Dunkelkatholik28. Januar 2015 um 14:03

      Da können Sie bis zum St. Nimmerleinstag warten. Konservative, lehramtstreue Orden gibt es kaum mehr und wenn, dann werden sie durch den Ortsbischof gemobbt, bis sie verschwinden. Und die Bischöfe: zu diesem zeitgeistclub schweigt des Sängers Höflichkeit. Auch die anfangs als konservative Hoffnungsträger erscheinenden Woelki, Handke, Vorderholzer et. al. wurden mehr oder weniger schnell auf liberale Linie getrimmt.

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  2. Aha, Schwule zu verdrängen hat also mit der katholischen Lehre zu tun... Wusste ich gar nicht. Früher hat man die doch auch bestens in die Amtsstruktur integriert. Ist das vorbei?

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    1. Wie kann man nur so scheinheilig argumentieren, Katho?
      Es ist doch aus dem Zusammenhang klar ersichtlich, dass es darum
      ging, eine Schwulenbar mit allerlei unangehmem Drumherum nach
      dem nun mal erfolgten Bankrott zu übernehmen.
      Die Aktion richtete sich überhaupt nicht gegen Schwule per se,
      sondern gegen deren dortiges Party-Domizil!

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    2. Ich hoffe doch, dass sich diese heldenhafte Reinigungsaktion durchaus auch gegen "Schwule an sich" gerichtet hat. Denn die Lehre der Kirche definiert schwul nun einmal als "in sich schlechte Handlung". Nachzulesen im Katechismus. Wie auch, dass die Sodomie einer der nur vier Todsünden ist, welche zum Himmel nach Rache schreien.

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