Mittwoch, 28. Januar 2015

Kein einziges deutsches Kind in der Schulklasse Migranten-Eltern wollen mehr Deutsche!

Manchmal ist das schon fast kurios: Einerseits fiel mir gerade noch mal ein Artikel
der "BILD"-Zeitung von 2008 in die Hände, der ähnlich sicher auch heute geschrieben werden könnte: In einer Schulklasse ei-
ner Grundschule in Dortmund gab es bei 22 Schülern kein einziges deutsches Kind, aber immerhin sprach die Lehrerin Deutsch. ---> KLICKEN !
Auf der anderen Seite fand ich Artikel über Berliner Migranten, deren Kinder beim Wechsel auf das Gymnasium gescheitert sind. Daraufhin ha-
ben sie die Schule verklagt, diese habe durch zu wenige deutsche Kinder in deren Grundschulklasse deren Chancen verschlechtert, voranzukommen und gut Deutsch zu lernen. ---> KLICKEN !
Mittlerweile gibt es in "Problembezirken" den Trend, Kinder mit allerlei Tricks auf anderen Schulen anzumelden, um dem allzu heftigen Multi-Kulti zu entkommen. Siehe z.B. ---> HIER und HIER !
Wer in einer Gegend mit niedrigem "Ausländeranteil" (ist nicht diskrimi-
nierend gemeint!) wohnt, wird das vermutlich nicht ohne weiteres nach-
vollziehen können, aber mittlerweile fühlen sich deutsche Schüler in eini-
gen Schulen schon regelrecht von Zuwanderungs-Mitschülern bedroht.
Meine Meinung:  Hier ist auch die Politik gefordert. Schulen in schwie-
riger Umgebung brauchen dringend mehr Personal und mehr Geld.
Man könnte sie auch durch gute Bildungs- und Sportangebote attraktiver machen. Jedenfalls ist es für die Integration nicht förderlich, wenn man das Problem aussitzen will. Geld, das in Bildung investiert wird, ist immer gut angelegt!

(Ich denke, dass ich weiß, wovon ich da schreibe, da ich ca. 30 Jahre als Lehrer tätig war, darunter auch in Klassen mit hohem Ausländeranteil.
So manches Kind hat mir da leid getan, weil wir nicht genügend Möglich-
keiten hatten, es besser zu fördern.)