Montag, 19. Januar 2015

Mädchen bricht beim Anblick des Papstes in Tränen aus...

Naja, zugegeben, diese Überschrift ist nur fast korrekt. Ich bin da halt doch nicht so gut wie gewisse Presseorgane. Dennoch: Es gibt einen ernsten Hin-
tergrund: Beim Besuch der Philip-
pinen hat Papst Franziskus nicht nur ehemalige Straßenkinder be-
sucht, sondern sie klagten ihm auch ihr Leid, wobei ein Mädchen in Tränen ausbrach. Die Szene danach ist wirk-
lich rührend, sollte aber auch zum Nachdenken über noch größeres (kirchliches) Engagement für leidende Kinder dieser Erde anregen, frei nach dem Motto: So, das war jetzt der tolle Papstbesuch, oder was kommt bitte danach...?!

Übersichtliche Info über Kinderrechte auf den Philippinen ---> KLICKEN !
Presseartikel über Tränen und Jubel ---> KLICKEN !
Video: Papst bei ehemaligen Straßenkindern ---> KLICKEN !
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1 Kommentar:

  1. Was der Papst in seiner Antwort auf das Weinen des Mädchens gesagt hat, gehört zum Besten, was ich seit gefühlten Ewigkeiten von einem Kleriker gehört habe. Das war ganz groß und hat eindrucksvoll gezeigt, was die jesuitische Geistesgegenwart dieses Papstes auszeichnet.

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