Montag, 26. Januar 2015

Vorwürfe im Internet: Wurden in Lübeck Schüler zur Anti-PEGIDA-Demo gezwungen?

Die "Lübecker Nach-
richten"
machten es publik, außerdem gab es entsprechen-
den Wirbel bei "Facebook": Wenn die Aussagen einiger Schüler zutreffen, ist nicht aus-
zuschließen, dass zahlreiche Schüler in der Hansestadt Lübeck zur Teilnahme an einer Schulveranstaltung verpflichtet wurden, die von manchen als Anti-PEGIDA-Kundgebung gedeutet wird. Die Schüler kritisieren z.T. sowohl die verpflichtende Teilnahme wie teil-
weise auch eine späte Information durch die mitwirkenden Schulen.
Man lese in der Zeitung ---> HIER bzw. bei "Facebook" ---> HIER !

Zur Ergänzung ein kritischer Artikel bei "EPOCH TIMES" ---> HIER !
Die Schulen sehen das offenbar anders: Es sei gar keine Veranstaltung gegen irgendwen gewesen, sondern eine Kundgebung für Meinungsfreiheit und Toleranz, siehe ---> HIER !
Meiner Meinung nach ist der Vorwurf einer Anti-PEGIDA-Demo etwas weit hergeholt und das Ganze scheint mir nach den bisherigen Infos eher ein Sturm im Wasserglas zu sein. Allerdings könnte man vielleicht auch mal die Frage stellen, ob die betroffenen Schulen vorab ausführlich genug mit den Schülern über das Thema und den Termin der Veranstaltung ge-
sprochen bzw. diskutiert haben, wie es eigentlich selbstverständlich sein sollte. Hier gilt wohl wie in vielen anderen Bereichen auch: Mit Hauruck-Aktionen ist häufig wenig gewonnen...