Montag, 23. März 2015

Das ist manchen sicher neu: Kinder wachsen bei schwulen Paaren "fantastisch" auf...

Kinder haben es in sogenannten "Regen-
bogenfamilien"
bes-
ser als in "normalen" Familien, wie die katholische Kirche
sie als gottgewolltes Modell anpreist.
Das jedenfalls erzäh-
len Homosexuelle gerne schon mal den Medien, die das dann dankbar aufgreifen. Aktuell hat sich da der Modeschöpfer Wolfgang Joop hervorgetan, der
in einem Interview mit RTL erklärt, warum Kinder bei schwulen oder les-
bischen Paaren "fantastisch" aufwachsen.
Während andere Leute mehr oder weniger ins Kinderkriegen "reinrut-
schen"
, hätten solche Paare alles genau geplant und überlegt. Außerdem: "Schwule und lesbische Paare sind meistens etwas gebildeter".
Und um noch eins draufzusetzen: Heterosexuelle würden (im Gegensatz zu Homosexuellen) oft Eltern, "ohne dass sie wirklich die Voraussetzungen dafür haben". -- Nachzulesen z.B. bei "Gaystream" ---> HIER !
Da gäbe es eine Menge anzumerken.  Ich greife aus Zeitgründen (ich habe gleich einen dringenden Termin) nur einen Aspekt heraus: Die Idee, Kindern ginge es dann am besten, wenn ihre "Eltern" überdurchschnittlich gebildet und damit wohl überdurchschnittlich vermögend sind.
Haben also ärmere Menschen und solche ohne Hochschulstudium nicht die "Voraussetzungen", um Kinder zu erziehen?

Eine kühne und gefährliche These, die tief blicken lässt, finde ich...