Montag, 16. März 2015

Das wundert mich nicht: Lehrerstudenten können selbst kaum noch richtig schreiben...

Lehrer sind eigentlich hauptsächlich dazu da, um Kindern Wissen beizubringen. Sie haben selbst vorher nicht nur Abi gemacht, sondern auch noch drei bis vier Jahre studiert. Das hat die Steuerzahler einen bis zu sechsstelli-
gen Betrag gekostet.
Vor Jahren ging man eigentlich immer noch stillschweigend davon aus, dass Lehrer das selbst auch beherrschen, was sie da unter-
richten. Von diesem Gedanken können wir uns verabschieden: Uni-Dozenten schlagen jetzt Alarm, weil heutzutage "viele Lehr-
amtsstudenten keine zwei Sätze fehlerfrei schreiben"
können. ---> KLICKEN !
Beim Korrigieren von Prüfungsarbeiten finden sich durchaus auf 80 Seiten "Hunderte Fehler"; das sei inzwischen üblich, stöhnen die Prüfer der Stu-
denten. Ich kann das leider nur bestätigen, da ich gelegentlich auch schon mal zwangsläufig als Leser solcher Arbeiten tätig war. Das Lesen lief bei mir mehr oder weniger unter "Erleiden von seelischer Grausamkeit".
Mehr sage ich dazu lieber nicht...

1 Kommentar:

  1. Jedes Handy hat doch eine Rechtschreibkorrektur und Autovervollständigungen und Vorschlagslisten mit richtig geschriebenen Wörten.
    Da brauchen Schüler doch keine Rechtschreibung mehr zu lernen, insbesondere wenn ihnen das Falschschreiben viel mehr Spass macht und sie nicht in enge Regeln (merke: Regeln sind in der Erziehung heutzutage immer falsch) gezwungen werden.


    (Der Beitrag kann Spuren von Satire und anderem Unverdaulichem enthalten.)

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