Dienstag, 31. März 2015

Irgendwie doch ziemlich blöd, dieser "kath.net"-Artikel über "kath.net", oder...?

Journalist und Bloggerkollege Peter Winnemöller hat sich aufgeregt. Warum auch nicht, das kommt auch bei mir vor. Seine Verärgerung findet sich in einem Artikel ("kath.net-Kommentar") der Plattform "kath.net", und ab da wird's etwas kompliziert:
Peter Winnemöller schreibt nämlich über etwas, was er den Lesern bei "kath.net" seltsamerweise überhaupt nicht im Original zugänglich macht:
Er kritisiert einen "KNA-Hintergrund-
bericht"
von Redakteur Joachim Heinz , den er als "Peinlichkeit" verurteilt. Er zitiert ein paar Brocken und empört sich, und wir Leser bleiben mangels Vergleich mit der Quelle etwas ratlos zurück.
Was ihn so auf die Palme gebracht hat, ist die Kritik des KNA-Schreibers am Portal "kath.net". Diese diene nämlich der "Polarisierung", die KNA ja gerade "kath.net" ankreide. Zusammengefasst will Autor Winnemöller mit seiner Wortmeldung wohl sagen: Die Kritik von KNA an "kath.net" ist oberflächlich und unfair, man will "kath.net" damit nur "eins auswischen"...
Also, ich jedenfalls mache es im Gegensatz zu "kath.net" jetzt so und ver-
linke für meine Leser direkt zum Original, zum Artikel von Peter Winne-
möller, bevor ich das weiter kommentiere... ---> KLICKEN !

Journalist Peter Winnemöller, den ich schätze und mehrfach ausdrücklich in meinem Blog lobend erwähnt habe, ist da nicht ganz unparteiisch. Insgesamt 47 Einträge gibt es von ihm bei "kath.net"; ob er dafür von dort Honorare erhielt, weiß ich nicht.
Die Meinungen über "kath.net" und dessen journalistische Qualität gehen bekanntlich auseinander, so wie es auch Kritik an "katholisch.de" und an-
deren Internetangeboten wie uns katholischen Bloggern gibt. Das sollte man, wenn man sich schon aufregt, auch nicht kleinreden.
Da gibt es ja nicht nur die Kritik von Bischof Oster, die kürzlich ein Riesen-
aufreger im Internet war. Zur Erinnerung ---> HIER !
Schaut man sich ein wenig um, kommt da bei aller Bedeutung, die das konservative "kath.net" für katholische Leser im deutschen Sprachraum unbestritten hat, doch ganz schön was zusammen an Klagen. Etwa schon vergessen?

Ich begnüge mich mit ein paar ausgewählten Beispielen und verlinke auch für Herrn Winnemöller direkt zu den Original-Quellen...
---> HIER
und  ---> HIER und ---> HIER und ---> HIER und
---> HIER
und ---> HIER und ---> HIER und HIER !

Also: "kath.net" ist nicht gerade das, was man ein Unschuldslamm nennen könnte. Ich weiß das und kann damit ebenso leben wie mit der Bericht-
erstattung bei "katholisch.de". Die Leute sind nun mal, wie sie sind, und der liebe Gott hat einen großen Zoo, in dem auch viele Journalisten sind.
Und wenn's mir mal wieder zu arg aufstößt, dann kann ich in meinem Blog darüber in einem Artikel meckern. Mit Link zum Original, versteht sich...

Kommentare:

  1. "kath.net" ist ein (abendfüllendes) Thema für sich.
    Ich sehe das ähnlich: Einerseits hilfreich, andererseits leider oft zu kritisieren.
    Da haben Sie ja einiges verlinkt.
    Denkwürdig z.B. die "kath.net"-Attacke gegen das Bistum Erfurt: Da merkt man,
    dass Kritik an "kath.net" nicht immer willkommen ist, um es vornehm zu
    formulieren:

    http://www.kath.net/news/48391

    http://www.bistum-erfurt.de/front_content.php?client=2&lang=3&idcat=3331&idart=24431


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  2. kath.net ist eine der größten Enttäuschungen für alle, die seit Papst Benedikts Zeiten auf eine wirklich katholische, lehramtstreue Erneuerung der Kirche und ihrer Publizistik gehofft hatten. Seit Papst Franz ist klar: kath.net startete als Tiger und landete als Bettvorleger. Kein Wort zu den zahlreichen unbegreiflichen bis häretischen Worten und Taten dieses Möchte(nicht)gern-Papstes, stattdessen anbiedernde tägliche "Perlen"-Jubelberichte, wo es nichts zu jubeln gibt. Auch gegenüber dem mehrfach durch häretische Ausssagen aufgefallenen Wiener Kardinal Graf von Schönborn verhalten die Herrn aus Linz sich opportunistisch und schweigen - weil sie wohl vom ihm Geld beziehen. Ich schaue mir kath.net schon lange nicht mehr an.

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  3. Ich weiß wirklich nicht, was Herrn Winnemöller da geritten hat,
    auf kathnet einen Kommentar zu jenem Hintergrundartikel von KNA
    zu veröffentlichen.
    Das kann doch nur schiefgehen!
    Alle sind nun schwer empört, und niemand weiß Genaues, weil er
    den beanstandeten KNA-Artikel überhaupt nicht veröffentlicht hat.
    Es wäre besser gewesen, er hätte einfach mal den Mund gehalten und
    hätte ggf. einen Brief an jenen Redakteur geschrieben, anstatt mal wieder
    und zum x-ten Male Staub aufzuwirbeln.

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  4. Da lebt jeder in seinem Reservat: der "katholisch.de"-Katholik ebenso wie
    der "kath.net"-Katholik. Liest man dort so manchen Leserkommentar,
    kann man den Eindruck gewinnen, die Seite stehe kurz vor der Heiligsprechung.
    Just im aktuellen Artikel von P. Winnemöller schreibt ein Leser ganz passen:
    "Kath.net ist so etwas wie eine Kirchengemeinde für mich...Ich fühle mich
    hier zuhause".
    So hat dann jeder sein Nestchen, von wo aus er böse auf die anderen gucken kann...

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  5. Die in den verlinkten Artikeln oft geschilderte Erfahrung,
    dass längst nicht alle Kommentare von den Machern von kath.net
    freigegeben werden, ist hinlänglich bekannt,
    ebenso auch, wer hinter dem Kommentarschreiber-Namen "Gandalf" steckt.
    So sind sie halt...!

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  6. Lieber Kreuzknappe, Sie übersehen vielleicht, dass KNA von der DBK finanziert wird und daher schon einen stark "offiziösen" Charakter hat. Dass man von dieser Seite her versucht, die Medien mit Munition gegen kath.net zu versorgen, finde ich mässig schön und kann daher auch Herrn Winnemöller sehr gut verstehen.

    Dass sich bisher anscheinend kein deutsches Medium dafür entschieden hat, den Beitrag zu verwenden und daher auch keine Verlinkung möglich ist, kann man ebenfalls nicht Herrn Winnemöller oder kath.net anlasten.

    Bischöfe wie Stefan Oster könnten sich überlegen, ob ihr Lamento über die "innerkirchlichen Grabenkämpfe" besonders glaubwürdig ist, wenn sie genau diese Grabenkämpfe finanziell alimentieren.

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    1. Herr Winnemöller hat ja offensichtlich den Originaltext und könnte ihn
      also auch online stellen bzw. verlinken. Ich vermute inzwischen, dass
      der Text von KNA gar nicht zur Veröffentlichung gedacht war, sondern
      nur zur "Hintergrundinformation" von Journalisten. Erst "kath.net" hat
      den Text an die Öffentlichkeit gezerrt.

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    2. Ich bin mir sicher, Herr Dorn, dass Ihre Vermutung zutrifft.

      Nicht nachvollziehen kann ich dagegen die Einschätzung des Herrn Doktor Schäfer, der meint, die DBK würde innerkirchliche Grabenkämpfe alimentieren. Die sich häufenden Angriffe gegen kath.net haben aus meiner Sicht nichts mit deren kirchenpolitischer Ausrichtung zu tun. Vielmehr erntet kathnet jetzt die Früchte dessen, was sie jahrelang gesäht haben: Der jahrelange unseriöse Kampagnenjournalismus schlägt langsam aber sicher auf sie zurück. Die Opfer der von kathnet initiierten Shitstorms und Spam-Aufrufe haben angefangen, sich untereinander auszutauschen, und es gibt inzwischen genügend Opfer unter professionellen Journalisten, um die kritische Masse zu überschreiten und einen spürbaren Effekt zu erzeugen. Hinzu kommt, dass mit dem Ende des Pontifikats von Benedikt XVI einige wichtige (vermeintliche oder tatsächliche) Protektoren der Site nichts mehr zu sagen haben. Ob das tatsächlich oder nur gefühlt so ist, ist irrelevant: Fakt ist, kathnet hat seinen Schutzschirn verloren und muss jetzt selbst für seine Unseriosität geradestehen.

      Dass nun ausgerechnet der Herr Winnemöller, den ich für einen eher seriösen Lichtblick unter den Autoren von kathnet gehalten hatte, derartig unprofessionell zu Werke geht, überrascht mich allerdings dann doch. Das könnte, zusammen mit den in immer schnellerer Folge erscheinenden Bettelbriefen (die übrigens immer noch von einem Fräulein Fender mitunterzeichnet sind, obwohl die doch inzwischen, wie Herr Winnemöller bemängelt, längst Bonelli heißt) darauf hindeuten, dass kathnet wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand steht. So bedauerlich das für die direkt betroffenen Hauptamtlichen in Linz sein mag, es wäre die natürliche Konsequenz aus einem jahrelangen unseriösen Geschäftsgebahren.

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    3. Lieber Herr Dorn, Nachrichtenagenturen funktionieren etwas anders. Der Redaktion von kath.net, die offensichtlich einen Belieferungsvertrag hat, steht der Originaltext zur Verfügung und Herr Winnemöller konnte ihn daher einsehen. Dass kath.net diesen Beitrag nicht auf dem eigenen Portal veröffentlichen möchte (das könnten sie wohl, evtl. mit zusätzlichen Kosten) finde ich nachvollziehbar. Verlinkbar wäre er nur, wenn ein anderes, von KNA beliefertes Medium ihn abgedruckt hätte. Der Beitrag scheint aber im Ganzen so unseriös zu sein, dass dies bisher offensichtlich niemand gemacht hat ...

      Lieber Herr Kuhn, ich habe schon mitbekommen, dass sie kath.net nicht mögen, aber warum muss man dann zu so einer harschen Wortwahl greifen? Wo wird denn auf kath.net gehetzt (wenn wir einmal vom Kommentarbereich absehen, der ja bei fast allen entsprechenden Portalen ein Problem ist)? Hetze war das, was auf kreuz.net lief ...

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    4. @Theodor:
      Sie haben da etwas verpasst: Wie ich in einem späteren Beitrag berichtet habe, ist inzwischen die Veröffentlichung bei "kath.net" erfolgt, also genau das, was ich von Anfang an angemahnt hatte.

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    5. Lieber Herr Schäfer,
      ich bin schon etwas erstaunt, dass Sie die Hetze bei kath.net nicht wahrnehmen können oder wollen. Also hier auf die Schnelle ein paar Beispiele, die man mit wenigen Mausklicks finden kann.
      Hetze gegen den Leiter des Limburger Hauses am Dom: Schau mal, wer da lügt!
      Hetze gegen Abt Werlen
      Good News! Abt Werlen tritt zurück!
      und Der Brandstifter
      Hetze gegen Bischof Ackermann:
      Ackermann stellt sich offen gegen Rom: Sex vor der Ehe keine Todsünde
      Hetze gegen den BDKJ:
      'Offizielle' Jugendarbeit des BDKJ: Heute spielen wir 'Prophet'!
      Gemeinsames Merkmal der Hetzartikel: Angabe einer Email-Adresse mit der klaren Aufforderung an die Meute, diese zuzuspammen.
      die erfolgreiche Hetze gegen den damaligen Kommunikationschef des Bistums Linz habe ich ja schon erwähnt.

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    6. Lieber Herr Dorn, da haben Sie völlig Recht - ich hatte zwar unter dem Artikel einen Kommentar mit Bitte um Angabe der Quelle veröffentlicht, die weitere Entwicklung aber nicht verfolgt! Vielen Dank für den Hinweis!

      Lieber Herr Kuhn, ich kann in den Artikeln beim besten Willen keine Hetze erkennen. Nehmen Sie den Beitrag über Bischof Ackermann: wo wird da gehetzt? Natürlich wird deutlich, dass die Redaktion die Aussagen von Bf. Ackermann falsch findet, aber Hetze ist wirklich etwas anderes.

      Über die Sinnhaftigkeit des Aufrufs zu Schreiben an Bischöfe kann man sicher streiten (ich würde beides nicht tun: einem Bischof schreiben oder dazu aufrufen); aber es geht doch nicht um "Spam", sondern um den Versuch zu einem massenhaften Appell. Bei Amnesty und vergleichbaren Organisationen ist das doch auch ein ganz häufig eingesetztes Mittel.

      Auch den von Ihnen monierten Fall Kaineder würde ich etwas relativieren. Jemand, der ein solches Amt ausübt, muss damit leben, dass Menschen denken und sagen, dass er der Falsche für dieses Amt ist. Die Entscheidung hat am Ende der Bischof getroffen und nicht Herr Noé. Anders wäre es, wenn im Rahmen der ganzen Angelegenheit falsche Anschuldigungen vorgebracht worden wären - das kann ich allerdings schlicht nicht beurteilen.

      Also: wie wäre es mit Abrüstung auf allen Seiten - mir gefällt der Beitrag von Herrn Ring-Eiffel auf kath.net, der in diesem Sinne argumentiert, ganz gut.

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    7. Wenn nicht einmal Sie, Herr Schäfer, der sie von Duktus und Werdegang her eher zu den Einsichtigeren bei kath.net zu rechnen sind, begreifen, dass die von mir verlinkten Beiträge übelster Kampagnenjournalismus waren, besteht wenig Hoffnung, dass der Beitrag des Herrn Ring-Eifel auf fruchtbaren Boden fällt.

      Das zeigt sich schon daran, dass Sie seinen Beitrag so interpretieren, als habe er "Abrüstung auf allen Seiten" propagiert. In Wirklichkeit hat er ziemlich deutlich die mangelnde Professionalität von kath.net und den beleidigt-aggressiven Ton sowie die hetzerisch-denuntiatorische Zielsetzung vieler Beiträge kritisiert und dort dringend Verbesserungen angemahnt. Dass er auch noch eigenes Verbesserungspotential einräumt, ist recht und billig und pudert darüber hinaus die empfindichen Seelchen der kath.net-Redaktion, ist aber nicht der Kern seiner Forderungen. Man kann auch kaum übersehen, dass das professionelle Verbesserungspotential bei KNA im Vergleich zu kath.net eher marginal ist.

      Ich gebe mal meinen Eindruck wieder: Der Beitrag des Herrn Ring-Eifel ist, nach dem jüngst verabreichten Einlauf durch Bischof Oster, die vermutlich letzte Warnung an kath.net: Entweder Ihr führt euch so auf, wie man das von seriösen Meinungsmachern erwarten muss, oder ihr bekommt richtig Ärger. Was de facto hieße: Sie werden auf die schwarze Liste der katholischen Internet-Parias gesetzt, so wie jetzt schon kreuz.net, gloria.tv, dinoscopus.org oder katholisches.info.

      Sollten Sie der Meinung sein, ich müsse verbal abrüsten: Das ist kein Problem. Ich besitze genug Urteilsvermögen, um zu erkennen, falls kath.net seriös geworden sein sollte. Und dann wird man von mir nichts anderes als sachliche und vollkommen ungeharschte Kritik vernehmen.

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  7. Nachtrag: kath.net hat mit seinen Hetzkampagnen durchaus auch schon persönliche Existenzen vernichtet, mir persönlich besonders in Erinnerung dieses unschöne Beispiel.

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  8. Zu der Frage, wie kath.net zu Peters Artikeln kommt, hat er selbst mal was geschrieben: http://katholon.de/?p=6750

    Was den KNA Artikel betrifft:
    KNA stellt seine Informationen nicht einfach so kostenlos ins Netz, sondern man muß sie käuflich erwerben. Man kann sie auch nicht einfach so in Netz stellen, sondern muß sich an die entsprechenden Regeln halten

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  9. Für die These von den wirtschaftlichen Problemen bei kath.net könnte auch sprechen, dass dort seit etlichen Monaten fast nur noch in der 1. Tageshälfte Berichte erscheinen. Ab der Mittagszeit bis zur Nacht kommt kaum mehr was Neues. Das könnte ein Hinweis dafür sein, daß Noé und Kollegen nicht mehr vom Betreiben dieses Portals leben können, sondern zumindest Nachmittags einem anderen Broterwerb nachgehen müssen.

    Auffallend ist auch, daß die Zahl der eigenproduzierten Beiträge immer mehr zurück geht. Das Meiste ist von anderen Agenturen übernommen. Ob immer mit deren Einverständnis wird ja seit längerem diskutiert...

    Alles in allem eine Adresse von zweifelhafter Seriosität. kath.net tut der "romtreuen" Sache eher einen Bärendienst, da es selbst konservative Bischöfe immer mehr gegen sich aufbringt.

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  10. zu "Klaus-Peter Kuhn" und "Christoph":
    An Spekulationen über die derzeitige wirtschaftliche Situation von "kath.net"
    will ich mich nicht beteiligen, aber Sie beide haben mich gerade auf die Idee
    gebracht, einfach doch mal ganz offiziell bei "kath.net" anzufragen,
    ob man zu einem Interview bereit ist, das ich dann hier veröffentlichen würde.
    Ich werde gleich mal an Roland Noé schreiben...
    Meine Leser werden in den nächsten Tagen erfahren, wie das ausgegangen ist!

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    1. Ich finde Ihre Idee prima, da das sicherlich viele Blogger und Leser gerade aus dem konservativen Spektrum interessiert. Insofern wünsche ich Ihnen Erfolg. Ich bin aber fast sicher, daß Noé darauf nicht einsteigen wird, vielleicht reagiert er nicht einmal. Er ist äußerst pressescheu. Bei den nicht wenigen Anfragen, auch von TV-Sendungen, wo man einen Vertreter von kath.net will, kommt er nie selber, sondern schickt den freien kath.net-Mitarbeiter Christoph Zeller-Zellenberg vor, der sehr alert und geschmeidig ist und in feines Tuch gehüllt (er ist Finanzmanager einer Rußland-Bank) eine knallharte Agenda äußerlich gefällig verkauft.

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    2. Damit meine Leserinnen und Leser wissen, wen Sie da meinen,
      einfach mal einen Link mit einem Foto der beiden Herren:

      http://cross-press.net/Docu/GLAUBE/World/2012.04.27-GottImWeb-HeiligenKreuz/slides/2012.04.27_16.54.48.htm

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