Dienstag, 31. März 2015

Sieh mal einer an: "kath.net" reagiert auf Kritik und veröffentlicht jetzt doch den KNA-Text...

So wie ich in meinem heutigen Artikel (siehe weiter unten) hatten sich auch Leser von "kath.net" negativ darüber geäußert, dass man dort zwar einen Kommentar zu einem KNA-Artikel über "kath.net" lesen konnte, seltsamerweise nicht aber den Original-KNA-Artikel.
Da bin ich jetzt mal positiv überrascht: "kath.net" hat eben, ohne Angabe einer Uhrzeit, ein "update" an den Artikel angefügt, und zwar den kom-
pletten von Peter Winnemöller so gescholtenen KNA-Artikel.
Um ehrlich zu sein: Nach sorgfältiger Lektüre verstehe ich dessen Auf-
regung noch viel weniger - so schlimm ist der KNA-Beitrag doch wirklich nicht! Oder...?    

Lesen Sie meinen früheren Beitrag von heute, dort finden Sie auch den Link zum betreffenden, jetzt ergänzten "kath.net"-Artikel ---> BITTE KLICKEN !

Kommentare:

  1. Respekt, Herr Dorn. Dieser Update ist eindeutig Ihrer Berichterstattung zu verdanken. Wie Sie wissen, stehe ich der inhaltlichen Ausrichtung Ihrer Seite eher kritisch gegenüber. In Puncto Seriosität allerdings sind Sie untadelig. Da könnte sich kath.net eine dicke Scheibe abschneiden.

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    1. Danke für die "Blumen", Herr Kuhn!
      Ich meine, wir alle sind Gottes geliebte Geschöpfe und verdienen
      erst einmal Respekt und vertrauensvolles Miteinander. Es wäre schon
      viel gewonnen, wenn es unter uns Katholiken weniger hitzköpfig zuginge.
      Ich für meinen Teil bin auch bereit, mit einem "linken" Katholiken ein
      Bierchen zu trinken.
      Manchmal vergessen wir alle, wie schnell wir unser Gastspiel auf Erden
      beendet haben könnten, um vor Gottes Richterstuhl zu stehen.

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  2. Der KNA-Bericht ist geradezu "enttäuschend". Völlig harmlos, es ist noch nicht einmal eine Kritik, sondern mehr eine emotionslose Darstellung von überprüfbaren Fakten ohne Wertung. Wer kath.net zumindest einmal die Woche liest, für den entält der KNA-Beitrag null Neuigkeitswert.

    Weshalb Winnemöller da so hohl dreht, bleibt sein Geheimnis.

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