Montag, 16. März 2015

Trotz aller Bedenken - Nun gibt es sie also einfach so, die Pille danach, ganz ohne Rezept...

Jahrelang hieß es, auch von
der Bundesregierung: Nein,
das wollen wir nicht. Die Pille danach ganz ohne Rezept.

Die warnenden Stimmen sind zahlreich und wiegen schwer. Sogar die Frauenärzte selbst haben erklärt, eine Nutzung ohne Rezept d.h. ohne gründ-
liche ärztliche Beratung könne üble Folgen haben, beispielsweise für Frauen mit einem Gewicht von über 75 kg. Realistisch gesehen, könne eine detaillierte persönliche Beratung wohl kaum am Notfall-Fenster einer nachts diensthabenden Apotheke er-
folgen, und eine Untersuchung schon gar nicht. Die entsprechenden Medi-
kamente seien aber alles andere als harmlos, auch was diverse mögliche Nebenwirkungen betrifft.
Doch nun hat man letztlich dem Druck der EU nachgegeben. Es herrscht freudige Stimmung:
"Die Schlacht ist geschlagen", erklärte z.B. der SPD-
Gesundheitsexperte Dr. Karl Lauterbach.
Auf gewissen Internetseiten denkt man schon ganz praktisch: Da wird z.B. empfohlen, sich doch vorab einen Vorrat des Medikamentes anzulegen, damit man bei Bedarf immer problemlos darauf zurückgreifen kann.
Die deutschen Bischöfe, die sich im Frühjahr 2013 dazu entschlossen  haben, die "Pille danach" für Vergewaltigungsopfer zu erlauben, protes-
tieren derzeit ziemlich zaghaft: Es reicht aber immerhin noch zu einer Presse-Erklärung, in der man vom Sekretär der Bischofskonferenz ver-
nimmt, man habe dagegen "schwerwiegende Bedenken". Na, immerhin... ---> KLICKEN !

Aha, "die katholischen Laien" begrüßen die Pille... ---> KLICKEN !
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Ärzte warnen vor Risiken ---> KLICKEN !