Dienstag, 28. April 2015

Das Schweizer Ei des Kolumbus: Pfarrer Bucheli und Bischof Huonder haben sich nach Lesben-Segnung überraschend geeinigt

Die trauungsähnliche Segnung eines lesbischen Paares durch den beliebten Pfarrer von Bürg-
len/Schweiz hatte vor ein paar Monaten hohe Wellen geschla-
gen. Der zuständige Bischof Huonder wollte Pfarrer Wendelin Bucheli versetzen und geriet dabei selbst heftig unter Beschuss.
Zur Erinnerung schaue man z.B. meine Artikel
---> HIER und HIER !
Eine völlig verfahrene Situation, wie es scheint, aus der es ohne vollstän-
dige Kapitulation einer der beiden Parteien sicher kein Entkommen gibt - so schien es jedenfalls.
Doch wer hat die naheliegendste Streitschlichtung erfunden? - Na klar,
die Schweizer!
Nach etlichen internen Gesprächen ist das Ei des Kolumbus nun gefunden: Der Pfarrer darf bleiben, aber er verspricht, keine Homosexuellen mehr zu segnen, auch nicht heimlich. 

Mit einer großen Portion guten Willen geht es also auch ohne "Krieg"...  Man lese und staune, was die Meldungen von heute fast Sensationelles verkünden, ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Vielleicht haben die Beckinger ja Glück und Bischof Ackermann liest das...!

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  2. Die ganze Geschichte ist wirklich ein schönes Beispiel dafür,
    wie man dank der gemeinsamen katholischen Überzeugung doch
    noch auf einen Nenner kommen kann.
    Respekt den beiden "Streithähnen"!

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  3. Bekennender Dunkelkatholik29. April 2015 um 10:39

    Es wäre ein klareres Zeichen für die Verteidigung der katholischen Lehre gewesen, wenn Bischof Huonder diesen ungehorsamen Priester rausgeworfen hätte. So bleiben treue Gläubige verwirrt zurück.

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