Donnerstag, 30. April 2015

Die Menschen in Russland haben Sehnsucht nach Christus - Bischof Clemens Pickel berichtet

Bischof Pickel lebt seit vielen Jahren in Russland.
Fast 50 Priester und 70 Ordensschwestern helfen ihm in seinem Bistum, das bei ei-
ner Fläche, die vier-
mal so groß ist wie Deutschland (!)
, die Menschen in gerade mal sechs Zentren zu betreuen.  Er hat schon oft z.B. im Radio über seine Erlebnisse berichtet, etwa über Menschen, die viele Jahre darauf warten mussten, bis sie endlich von einem Priester besucht wurden. Die katholische Kirche in Russland ist eine arme Kirche, aber im Glauben ist sie zum Teil sehr reich bzw. stark. 

In diesem Video erfährt man über seine engagierte Arbeit ---> HIER !
Nun stellt der geduldige und bescheidene Bischof sein Buch über die Kirche und das harte Leben der Christen in Russland vor - möglicherweise auch ein Anlass, über die Probleme der Katholiken in Deutschland etwas anders zu denken:
.

Kommentare:

  1. Helmut Schneider30. April 2015 um 15:16

    Manchmal muss man sich wirklich schämen,
    wie laut und wie oft hierzulande herumgenörgelt wird, von der Predigt,
    die angeblich zu lang ist, bis zum Vereinsfest, bei dem der Priester
    dieses Jahr nicht erschienen ist.
    Vergleicht man unseren Luxus-Katholizismus mit anderen Ländern,
    dann geht es uns eigentlich viel zu gut.

    AntwortenLöschen
  2. Bischof Pixel hat auch einen eigenen Block, der bisher noch in Ihrer Blog-Liste fehlt:
    "Katholisch in Südrussland"
    http://kath-ru.blogspot.de


    Der Bischof schreibt dort persönlich jeden Tag einen kleinen Beitrag über das Leben in seiner Diözese und vermittelt dem Leser somit einen guten Einblick über die Freuden und Beschwernisse der Menschen und des Bischofs.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke für den Hinweis auf den interessanten
      Blog von Bischof PICKEL...!
      In der kath. Bloggerliste ist der übrigens aufgeführt.

      Löschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
Zuschriften, die nach 19.45 Uhr eintreffen, können zumeist erst am
nächsten Morgen online sein!
=================================================================================