Freitag, 24. April 2015

Kardinal Burke im Interview: Homosexualität ist eine Form des Leidens...

Am morgigen Samstag ist Kardinal Raymond Burke in Deutschland.
In Frankfurt feiert er in Frankfurt ein Pontifikalamt anlässlich des 25-jähri-
gen Bestehens von "Pro Missa Triden-
tina"
, siehe ---> HIER !
Der Gottesdienst wird z.B. von "k-tv" übertragen, siehe ---> HIER !
Da passt es ganz gut, wenn man vorher noch ein Interview gibt. Die Tageszei-
tung "DIE WELT" hat es heute ver-
öffentlicht. Der Kardinal steht dort Rede und Antwort zu den üblichen Themen, wenig Überraschendes.
Seine Äußerung, Homosexualität sei "eine Form des Leidens, das be-
stimmte Menschen befällt"
, dürfte mal wieder gewisse Reaktionen her-
vorrufen. 

Das ausführliche Interview in der "WELT" ---> HIER !

Kommentare:

  1. Bravo, Eure Eminenz! Sie sind ein einsamer Leuchtturm in trüber, nebliger Zeit. Natürlich sind Homos krank. Es gibt ja genügend positive Beispiele, wie sie, wenn sie in die Hände guter katholischer Psychiater kommen, von ihrer Verirrung geheilt werden und wieder dem natürlichen Sittengesetz entsprechend ihr Leben ausrichten.

    Aber das kann natürlich nur gelingen, wenn man Sünde noch Sünde nennt und nicht das Abnormale zum Normalen erhebt, wie das inzwischen leider der Mainstream der Kirche und der Bischöfe praktiziert. Unter dem liberalen, "konziliar" ausgerichteten Bischöfen und Kardinälen soll es ja regelrechte Homo-Seilschaften geben, v.a. innerhalb der Kurie.

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    1. "Es gibt ja genügend positive Beispiele, wie sie, wenn sie in die Hände guter katholischer Psychiater kommen, von ihrer Verirrung geheilt werden und wieder dem natürlichen Sittengesetz entsprechend ihr Leben ausrichten."

      Der Fall "Exodus International" hat eindrucksvoll gezeigt, dass derartige "Therapien" pure Scharlatanerie und zudem höchst gefährlich sind.

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  2. Hervorragendes Interveiw, Dank an den Kreuzknappen dafür!
    Am wichtigsten ist die Warnung des Kardinals vor der im Zuge der satanischen Gender-Ideologie immer weiter fortschreitenden Feminisierung der Kirche. Man merkt es ja vor Ort: In manchen Messen ist der Priester nahezu der einzigste Mann, der noch in der Kirche zu sehen ist. Selbst im heiligen Altarraum um ihn herum nichts als weibliche Ministranten(!) und weibliche "Pastis". Was die dann so von sich geben, spricht Bände.

    Der Glaube ist aber väterlich und nichts für Weichspüler. In eine verweiblichten,von Frauen beherrschten Kirche fühlen sich traditionstreue Katholiken nicht mehr beheimatet.

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  3. Dem Kreuzknappen gilt vor allem Dank für die gnadenlose Offenlegung traditionalistischen Hasses, in dem sich das widerwärtige Menschenbild und die abstoßende Selbstgefälligkeit der wahren Katholiken zeigt. Solche Blogs sind wichtig, denn sie zeigen, dass der katholische Bodensatz, der sich auf kreuz.net tummelte, immer noch aktiv ist und belehrt zeigt.

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  4. Diözesaner Bürohengst24. April 2015 um 12:55

    Endlich noch einmal ein Kardinal-Burke-Beitrag!
    Da können sich beide feindlichen katholischen Lager mal wieder
    mit Schaum vor dem Mund dran abarbeiten.
    Dabei hat der Kreuzknappe recht: In der Sache ist das Interview
    wenig überraschend, um nicht zu sagen: langweilig.

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  5. Nemrod meint: Also gehören Ihrer Meinung alle diejenigen, die sich an die Lehre der Kirche orientieren zum katholischen Bodensatz? Damit haben Sie sich aber selbst disqualifiziert. (zu Klausi)

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  6. Wahr ist: Kardinal Burke hält es für albern, von einer "Filiale Roms" zu sprechen.

    Ebenfalls wahr ist, dass Burke es offenbar nicht für albern hält, mit einer 20 Meter langen roten Schleppe herumzurennen.

    De Gustibus non est disputandum.

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    1. Die "20 Meter lange Schleppe" entspricht der uralten, über 1.900 Jahre währenden Tradition der Hl. Kirche. Kardinal Burke ist ein wunderbarer Mann des Glaubens und wird hoffentlich der nächste Papst! Er würde mit dem Homo-Sumpf im Vatikan aufräumen.

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    2. Hahaha, und wieder ein Zeugnis für die Ahnungslosigkeit der Tradis. Die amren Würstchen, die sich vor 1900 Jahren vor der Ermordung der Römer in die Katakomben flüchteten, hatten gewiss keine rote Schleppe. Dank dem Kreuzknappen für diese Kommentare!

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    3. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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    4. Hinweis an Leser Peter Friedrich:
      Ihr Kommentar könnte wegen einer Formulierung von Kardinal Burke und
      den "Tradis" als Beleidigung aufgefasst werden.
      Aus rechtlichen Gründen kann ich so etwas nicht zulassen und bitte um
      Verständnis.

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    5. Sehr geehrter Herr Eutebach,

      an dieser Stelle möchte ich Einspruch erheben.
      Eine Beleidigung ist mir in meinem Beitrag nicht ersichtlich und war auch nicht gewollt.
      Ein Denkanstoß, eine Herausforderung zu einem Perspektivenwechsel jedoch müßte in einem Diskurs unter Menschen, die wenigstens drei mal sieben Jahre alt sind möglich sein.

      Freundliche Grüße



      Dazu möchte ich noch vermerken, daß es soviel tatsächliches Leid und Elend auf der Welt gibt, daß wir eigentlich überhaupt keine Zeit haben für Diskussionen, wie sie von Burke und seinem Umfeld immer wieder ins Spiel gebracht werden. Der Raum des Religiösen darf nicht weiter besetzt und beschädigt werden durch Scheinprobleme.
      Als Jesus in seinem Gleichnis den barmherzigen Samariter in konkreter leidensmindernder und lebensnotwendiger Nächstenliebe auftreten ließ, dürfte er sich wohl überhaupt keine Gedanken darüber gemacht haben, ob einer der Beteiligten möglicherweise Hetero -, Homo - , Bi - oder sonstwie sexuell gewesen ist. Diese Frage taucht überhaupt nicht auf.

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    6. Sehr geehrter Lesere Peter Friedrich,
      danke für Ihre Rückmeldung, die ich gerne hier veröffentliche.
      Bedenken Sie bitte, was ich zum wiederholten Male erkläre:
      Ich habe nicht das Geld, um in einem Streitfalle wegen Beleidigung
      zahlen zu können. Blogger haften für Leserkommentare mit,
      ich selbst habe das schon leidvoll erfahren.
      Mein Tipp: Bitte so formulieren, dass die Wortwahl keine
      Schwierigkeiten macht. Ich danke Ihnen sehr!

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    7. Hallo Herr Eutebach,
      danke allemal für die Veröffentlichung!
      Wegen der "Beleidigung" kann ich nur sagen, daß ich vermute zu wissen, was Sie meinen.

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  7. Nemrod meint: Also gehören Ihrer Meinung alle diejenigen, die sich an die Lehre der Kirche orientieren zum katholischen Bodensatz? Damit haben Sie sich aber selbst disqualifiziert...

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