Donnerstag, 23. April 2015

Predigt und Linktipps zum 4. Sonntag der Osterzeit B --- 26.4.2015


Evangelium Joh 10,11-18:
In jener Zeit sprach Jesus: Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist
und dem die Schafe nicht gehören, läßt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an
den Schafen nichts liegt.                                                                               Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe.                                                                            Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muß ich führen, und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es
nur eine Herde geben und einen Hirten.                                                  Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es aus freiem Willen hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen.

GEDANKEN ZUR SONNTAGSPREDIGT

                                       Ich bin ein Schaf

Haben Sie auch manchmal
das Gefühl, dass die Zeit wie im Fluge vergeht? - Eben erst war Winter, nun haben wir Ostern schon längst hinter uns gelassen – bald ist Muttertag und in etwa 240 Tagen feiern wir bereits wieder Weih-
nachten!
Vielleicht bilde ich mir das nur ein, aber ich meine, bei dem Wort „Weihnachten“ soeben bei einigen von Ihnen ein leichtes Zusammenzucken bemerkt zu haben. Möglich, dass man dabei schon mit gemischten Gefühlen an die anstehende Geschenke-Aussucherei denkt.
Das ist leichter gesagt als getan, wie wir alle wissen. So einfach nebenbei macht das Geschenke planen niemand. Da muss man sich schon wirklich bemühen und sich in die zu beschenkende Person hineinversetzen, so gut man das kann.
Bevor Sie nun in diesem Augenblick  - von mir ganz unbeabsichtigt –
mit Ihrer Weihnachtsplanung für 2015 beginnen, kehren wir schnell zurück zum heutigen Evangelium und dem Grund, warum ich dieses Stichwort über das nötige Hineinversetzen in eine andere Person an den Anfang gestellt habe.   
Es geht heute um gute Hirten und um schlechte Hirten und natürlich um jede Menge Schafe. Anschaulich, wie Jesus ist, hält er sich dabei nicht
mit theoretischen Erklärungen auf. Stattdessen verwendet er im aktuellen Abschnitt des Johannes-Evangeliums ein Bild, das damals jeder gut aus seinem Alltag kannte.
Es gab viele Schafherden, denen im heißen Israel allerdings nicht so viel saftiges Gras vergönnt war wie im regnerischen Germanien. Die Hirten mussten sich also frühzeitig Gedanken machen um die nächsten Futter-
plätze, und wie man diese am sichersten erreichen konnte...

.
Den kompletten Text  zum Lesen, die download-Möglichkeiten
und die anklickbaren Linktipps finden Sie auf der Fortsetzungsseite
----->>> BITTE HIER KLICKEN !
:

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.
=============================================