Donnerstag, 16. April 2015

Teurer Kirchenneubau in Leipzig: Wenn die kleinste Glocke läutet, erzittert der Turm...

        Predigt/Linktipps zum 3. Sonntag der Osterzeit: Heute ca. 12 Uhr online!
.
Die Erkenntnis ist nicht ganz neu:
Es gibt einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Und in der Praxis sorgt ausge-
rechnet die kleinste Glocke im 15-Millionen-Euro-Neubau der katholischen Propstei-Kirche in Leipzig für statische Probleme.
Die historische Glocke setzt nämlich auf-
grund ihrer hohen Frequenz den Turm in Schwingungen. Einige Journalisten wundern sich; "DIE WELT" überschrieb ihren Ar-
tikel mit "Skurrile Posse um instabilen Kirchturm". ---> KLICKEN !
Inzwischen naht aber ganz unkonventionelle Rettung. Wie die "Leipziger Volkszei-
tung"
schreibt, hatte ein Nichtfachmann die gewöhnungsbedürftige Idee, die an das Ei des Kolumbus erinnert: Diese Glocke wird dann eben nicht aufgehängt, sondern hingestellt. Dadurch entstehen weniger Vibrationen beim Anschlagen. ---> KLICKEN !
Also, wie es scheint, gilt auch hier: Ende gut, alles gut. Das "Hoffnungs-
zeichen für Leipzig"
kann am 9. Mai eingeweiht werden... ---> KLICKEN !

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                         Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !


Kommentare:

  1. Ein beeindruckender Kirchenneubau, gerade im Osten.

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  2. Die Kirche sieht ja aus wie eine Fabrikhalle, gefällt mir gar nicht. :(

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  3. Ein deutliches Zeichen des Herrn, zu dessen höherer Ehre dieser Schandbau erkennbar nicht entstanden ist.
    Gott lässt seiner eben nicht spotten!

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