Sonntag, 30. August 2015

Schwere Vorwürfe gegen den CARITAS-Chef - Zu großzügiger Umgang mit Geld?

Ob das im einzelnen so stimmt und ob es vielleicht noch eine andere Sicht auf die Dinge gibt, wird sich möglicherweise in den nächsten Tagen herausstellen.
Der Image-Schaden dürfte jedenfalls ge-
waltig sein. Vorzugsweise kom-
men solche schlechten Nachrichten übrigens immer sonntags an die Öf-
fentlichkeit; da ist die Reaktionsmöglichkeit katholischerseits etwas einge-
schränkt.
Es geht konkret darum, dass dem CARITAS-Chef ein  - sagen wir mal - recht großzügiger Umgang mit Geld vorgeworfen wird. Angesichts dessen, dass an der Basis gerade jetzt jeder Euro dringend gebraucht wird, kommt das nicht gut rüber.
Man lese und staune im "FOCUS", bei "BILD" (Leserbriefe beachten) und anderswo... ---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Na, auf die Ausreden bin ich aber mal gespannt!
    Was für manches Unternehmen vielleicht noch denkbar ist
    "im oberen Mittelklassebereich", sollte sich bei der Caritas
    eigentlich von selbst verbieten.

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  2. Kritischer Caritas-Beobachter1. September 2015 um 13:53

    Mit seinen Ausreden wird er durchkommen das ist sicher wie das Amen in der Kirche.Was soll auch passieren, er ist ja quasi König im eigenen Land. Schade nur das seine Lohnpolitik nicht Leistungsorientiert ist so wie er es sich selbst aber gern genehmigt.Der Druck auf das Personal ist in Zeiten von ständiger Überbelastung und chronischen Mangel an Fachkräften enorm, Leistungsgerechte Bezahlung ein Fremdwort. Ständige Erhöhungen der Heimkosten runden hier das Bild ab und regen zu weiteren Gedankengängen

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