Dienstag, 29. September 2015

Überdenken der Unauflösbarkeit der Ehe gefordert - 50 Reformbewegungen wollen Umdenken in Synode erreichen

In der Zielgeraden vor der Eröffnung der Synode wird gerade ein wenig geschubst und gedrängelt mit der Herausgabe von Büchern, Appellen, Unterschriftenlisten, Umfragen und Pres-
seartikeln mit voraus-
gesagten Bedro-
hungsszenarien für die Synode und den Papst. Über einige habe ich in den vergangenen Tagen ja schon berichtet. Heute im Angebot: 50 Reformbewegungen (der Link verrät, wer dazu gehört) aus aller Welt fordern Papst und Synodenteilnehmer auf, "für eine stärkere Rückbindung der kirchlichen Lehre an das Evangelium" einzu-
treten. Dazu gehört auch die Forderung nach einem "Überdenken des tra-
ditionellen Verständnisses der Unauflöslichkeit der Ehe"
- Ich staune ge-
rade ein wenig... ---> HIER !
Beinahe katholische Weltuntergangsstimmung skizziert gerade ein langer Artikel in der "WELT" unter der viel versprechenden Schlagzeile: "Macht-
kampf um die Sexualethik droht zu eskalieren"
. - Lucas Wiegelmann, stell-
vertretender Ressortleiter "Feuilleton", holt weit aus: Der Papst "muss zu-
sehen, wie die Auseinandersetzung zwischen Reformern und Konservati-
ven die Kirche zu spalten droht"
. - Besser hätte es die "BILD"-Zeitung auch nicht schreiben können... ---> HIER !
Ja, glaubt denn jemand (außer manchen deutschen Bischöfen und Journa-
listen, ich weiß), Papst Franziskus ließe sich auf dem Kopf herumtanzen? - Nur mal angenommen, da liefe etwas aus dem Ruder - die Synode kann sich den offenen Bruch gar nicht leisten. Und am Schluss spricht der Papst ohnehin ein Machtwort, da kann die Synode empfehlen, was sie will.

Also meine Empfehlung: Das Hyperventilieren ( ---> HIER !) wieder einstellen und ein bisschen mehr Gebet und Gottvertrauen!