Donnerstag, 29. Oktober 2015

Brachte Papst Franziskus zwei "Straßenpriester" auf wichtige Bischofsposten?

Im Zusammenhang mit Papst Franziskus gerät fast alles zur Sensation, zum Spektakulum. Nun hat er die Nachfolger von zwei zurückgetretenen (Erz-) Bischöfen ernannt, und die sind offenbar recht beliebt.
Da werden sie doch gleich mal zu "Straßenpriestern", so als zögen sie ohne Bleibe und ohne feste Pfarrei durch die Straßen, überall anpackend statt etwa Liturgie zu feiern... - Ach, seufz, es lebe die Presse! ---> HIER !

Kommentare:

  1. Was für unwürdige Berufungen auf so ehrwürdige, traditionsreiche Cathedrae! Auch wenn "Straßenpriester" nicht wortwörtlich zu nehmen ist, als seien diese beiden Priester obdachlos gewesen, zeigt es doch, wie dieser unselige sozialromantische Pauperismus, den dieser "Papst" huldigt, all das Wahre, Schöne und Erhabene, das die Una Sancta ausgemacht hat, zugrunde richtet.

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    1. Mich würde nun echt interessieren, woran sie das festmachen, dass diese Priester "unwürdig" wären. Haben Sie andere Quellen als die oben verlinkte?

      Wenn Sie Pech haben, fällt ihr Urteil auf Sie selbst und ihre "Glaubenstreue" zurück.

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    2. Es ist objektiv unwürdig, einem demonstrativen Pauperismus zu huldigen. Priester, erst Recht Bischöfe, und am allerersten der Papst, sollen Christus, den ewigen König und Hohepriester darstellen, ja theologisch genau genommen SIND sie kraft ihrer Weihe sogar Christus. Da treibt man sich nicht in Zivilkleidung auf der Straße herum, sondern da hat man durch äußeres Auftreten und auch durch die Gebäude, in denen man zuhause ist, den überirdischen Glanz und die Herrlichkeit Gottes zu repräsentieren. So habe ich es gelernt.

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  2. Vielleicht haben die beiden einfach Jesus zum Vorbild genommen, der sich ja auch in Alltagsklamotten auf den Straßen herumtrieb, statt im pompösen Gewandt im Tempel zu sinnieren?! Das sollte man echt verurteilen! Wo ist die Kirche nur gelandet???

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