Samstag, 10. Oktober 2015

Der Vatikan hat das Aussitzen gewonnen: Frankreich zieht homosexuellen Vatikan-Botschafter-Kandidat zurück!

Immer wieder hatte die Pariser Regierung energisch erklärt, man werde auf dem Vorschlag bestehen und nicht zurück-
weichen. Dementsprechend ließ man diplomatisch die Muskeln spielen, um den homosexuellen Diplomaten Laurent Stefa-
nini
durchzuboxen.
Doch heute kam es anders:
Der Punkt für den längeren Atem beim Aussitzen von Ent-
scheidungen geht diesmal ein-
deutig an den Vatikan!
Wie verschiedene Medien melden, gibt Frankreich seine sture Haltung auf und zieht seinen Kandidaten schließlich doch noch zurück. Man schaue ---> HIER und HIER !

Wer sich über Einzelheiten dieses Fortsetzungskrimis informieren will,
den verweise ich an meine früheren Artikel ---> HIER und HIER und HIER !
Manche würden sich vom Vatikan wünschen, auch in anderen Dingen etwas hartnäckiger zu bleiben, wenn es um die Anpassung an die soge-
nannten "Realitäten" geht...

Kommentare:

  1. Die Frage ist: Was lernen wir als Kirche daraus?
    Wie der KREUZKNAPPE es schon andeutet: Nicht jedem Trend
    hechelnd hinterherlaufen und auch mal NEIN sagen, wo es angebracht ist.
    Wie man sieht, wirkt das!

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    2. Peter Friedrich,
      Ihre Formulierung empfinde ich als beleidigend für Christen.
      Daher schalte ich diese nicht frei.

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  2. Gut so! Wenigstens das diplomatische Corps im Vatikan bleibt sauber, wenn es schon der Vatikan selber nicht ist.

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    2. Peter Friedrich,
      Ihre Formulierung empfinde ich als beleidigend.
      Daher schalte ich diese nicht frei.

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  3. Die beste Nachricht des Tages, ja der ganzen Woche!
    So ist es, das ist das Erfolgsrezept: Hartnäckig bleiben statt
    wie Weicheier einzuknicken!

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    2. Peter Friedrich,
      Ihre Formulierung empfinde ich als beleidigend für alle Christen,
      daher veröffentliche ich diese nicht.

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    3. Herr Eutebach, seien Sie gewiß, daß ich christliches Handeln im Sinne mitfühlender, personaler Liebe für das Wichtigste überhaupt halte. Deshalb schütze ich ja auch nach Kräften Christen vor den "Christen".
      Wenn Sie es allerdings nunmehr als "beleidigend" empfinden, wenn ich auf die teils himmelschreienden realen Hintergründe (z. B. http://tvthek.orf.at/program/Orientierung/1366/Orientierung/10750886/Uganda-Kirchen-unterstuetzen-Strafen-fuer-Homosexuelle/10751072 sowie http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2014/die-kirche-macht-mit-20781?page=all) bei den sogenannten Konservativen aufmerksam machen will, dann geben Sie mir bitte kurz Bescheid. Zwischen bloßer Beleidigung einerseits und echter Empörung und Wut über unmenschliche Zustände andererseits müßte die notwendige Trennlinie gezogen sein.

      Gruß

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    4. Es gibt viele Stimmen und viele Behauptungen dazu.
      Am besten scheint mir, zur lesen, was die afrikanischen Bischöfe
      selbst dazu sagen:

      http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/versohnliche-tone-aus-afrika

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