Samstag, 31. Oktober 2015

Ein Knaller zum Reformationstag: Moderator Peter Hahne mit Austrittsgedanken aus der evangelischen "Politreligion"?

Am heutigen Reformationstag gibt es wieder jede Menge Statements von evangelischer Seite; ein Großteil davon ist politisch geprägt.
Margot Käßmann etwa denkt über Flüchtlinge nach: "Europa braucht Menschen, die neue Wege zeigen" - so der Artikel im Kölner "domradio" ---> HIER !
Der engagierte evangelische Christ und Fernsehmoderator Peter Hahne    ( ---> HIER !) zeigt sich in der "Osnabrücker Zeitung", die sein neues Buch "Niemals aufgeben" vorstellt, sichtlich genervt von der immer stärker um sich greifenden Politisierung der evangelischen Kirche.
Statt über Gott und Glauben rede man wie auf Parteitagen über politische Streitthemen. Wirklich "frommen" Pfarrern, die ihre Gemeinden mit-
reißen könnten, werde dagegen das Leben schwer gemacht. "Es gibt für mich eine Schmerzgrenze", deutet er sein großes Leiden an seiner Kirche an; wenn er sich in einer katholischen Gemeinde "geistig wohlfühlen" könne, "würde mich wohl nichts am Übertritt hindern", lässt Hahne durchblicken. ---> HIER !

So sehr wir Katholiken uns über diesen "Zuwachs" freuen würden: Mittlerweile kann man Peter Hahne nur den Rat geben, sich genau über den deutschen Katholizismus zu informieren...