Montag, 12. Oktober 2015

Lutherische Bischöfin: Christliche Symbole raus aus der Seemanns-Kirche! -- Gummibärchen raus aus dem Kindergarten!

Bevor Sie das lesen und sich aufregen: Bedenken Sie, dass solche ziemlich schaurigen Vorkommnisse die Ausnahme sind. Schwarze Schafe gibt's überall.
Aktuell meldet sogar die evangelische Nachrichten-
agentur  "idea", wie eine Bischöfin in Stockholm für erheblichen Wirbel sorgte: Sie hatte vorgeschlagen, aus einer christlichen Seemannskirche, die wie jede Kirche allen Menschen offen steht, alle christlichen Symbole zu entfernen und stattdessen eine islamische Gebets-
nische darin einzurichten, um die Gefühle der Muslime nicht zu verletzen. ---> HIER !  -- Wie es scheint, hat sie es damit jedenfalls erreicht, die Ge-
fühle der Christen zu verletzen...
Ein anderer kleiner "Shitstorm" tobt derzeit wegen Gummibärchen.
In einem Kindergarten in Österreich sei es mit Rücksicht auf die muslimi-
schen Kinder untersagt worden, einen selbstgebackenen Kuchen mit Gum-
mibärchen mitzubringen, erfährt man in einer Zeitung. ---> HIER -- Offenbar ist die Sache aber doch ein wenig komplizierter, man schaue mal ---> HIER und HIER !
Noch mal gut gegangen? - Vielleicht nicht ganz. Blickt man mal in die deutschen Schulen und Kindergärten, kann es da nämlich schon mal eine nicht unbedingt erfreuliche Überraschung geben, was Verbote und (über-
triebene) Rücksichtnahme betrifft. Sie werden staunen, liebe Leser, fürchte ich... ---> HIER !

Kommentare:

  1. Ich verstehe nicht, warum Sie das so verharmlosen wollen.
    Wenn ich Ihrem letzten (gelben) Link folge und dort lese, dann sind das
    doch nicht mehr nur einzelne schwarze Schafe, sondern schon viele
    Städte, die sich nicht mehr trauen, in den Kantinen Schweinefleisch usw.
    anzubieten. Das ist doch krass - im eigenen Land !!!

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  2. Wenn atheistische Kinder sich an christliche Regeln und Gebote halten sollen, heißt es immer, dass ihnen das schon nicht schaden würde.
    Ergo wird es auch christlichen Kindern nicht schaden, wenn sie sich mal an muslimische Regeln halten müssen.

    Im Osten, wo z.T. weit unter 10% der Menschen Christen sind, wird ja auch ganz selbstverständlich davon ausgegangen, daß sich alle an die christlichen Regeln und Gebräuche müssen.
    Warum also hier die Aufregung ?

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    1. Extrem schiefes Argument,
      geht es doch im konkreten Falle bei der Seemannskirche
      um ein Gebäude im Besitz der Kirche, und da gelten aus-
      schließlich deren Regeln.
      Bei öffentlichen Gebäuden mag das anders aussehen.

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    2. Ich gehe davon aus, dass Gallowglas noch im Besitz sämtlicher Bestandteile seines Körpers ist. Da stellt sich dann die Frage, woher er sich die Kompetenz anmaßt, zu behaupten, das Abschneiden gewisser Hautteile würde nicht schaden.

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  3. Davon war zwar weder im Artikel, noch in den Kommentaren die Rede, aber bitte, es gibt da zweierlei Begründungen :

    1. Demjenigen, welchen Christen als Sohn ihres Gottes verehren, sowie seinen Aposteln und anderen Nachfolgern hat es offenbar auch nicht geschadet. (und nur weil Paulus das Christentum später durch die Abschaffung der verpflichtenden Bescheidung für Nicht-Juden attraktiver machen wollte, ändert sich daran ja nichts)

    Oder
    2. Es gibt medizinische Gründe dafür, z.b werden heute in den USA über 70% aller Knaben beschnitten, egal welcher Religion sie angehören, es ist einfach Konsens unter Medizinern, dass eine Beschneidung positive Auswirkung auf Entwicklung und Leben der Jungen hat. In den 60ern waren es sogar noch 90% .

    Was das gabue jetzt aber mit dem Thema zu tun hat, würde mich interessieren

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