Freitag, 30. Oktober 2015

... und jetzt attackiert der schwule ehemalige Vatikan-Priester Charamsa Papst und Vatikan...

Genau einen Tag vor Beginn der Synode startete er sein Medienmanöver, wohl in der falschen Annahme, damit das Thema "Homosexua-
lität"
zum wichtigsten dieser Versammlung zu machen.
Eher war das Gegen-
teil der Fall, wie wir inzwischen wissen; die Synode hat sich vorrangig mit anderem beschäftigt. Christoph Charamsa gab jedenfalls eine Pressekonferenz, schrieb einen Brief an den Papst mit der Bitte um Unterstützung seines Anliegens und war den Medien gegenüber in Plauderlaune.
Schon kurz nach seinem "outing" erklärte er den Journalisten, er habe bereits die Fahrkarte in der Tasche, um in den nächsten Tagen nach Barcelona umzuziehen, in die Wohnung seines schwulen Freundes.
Der Vatikan reagierte mit dem Ausschluss aus seinen diversen Ämtern
(er war u.a. auch Hochschullehrer), und nach einigen Tagen wurde er von seinem zuständigen polnischen Bischof vom Priesteramt suspendiert.
Charamsa bleibt jedoch weiter aktiv; derzeit wird in den Medien verbreitet, dass er einen Brief an den Papst geschrieben hat, in dem er den Vatikan und damit den Papst scharf angreift, man habe den Schwulen "das Leben zur Hölle" gemacht.

Man schaue mal ---> HIER und HIER und HIER !
Auch das nachfolgende Video zeigt, wie er den Vatikan wortreich attackiert ---> HIER !
Seine Forderung, auch ein Priester habe ein Recht auf Familie und Liebe, ist dabei ebenso wenig neu wie die Forderung, die Kirche solle Homo-
sexuelle zur Priesterweihe zulassen.
Wenn Herr Charamsa sich nun so aufregt, sollte er vielleicht auch mal bedenken, dass er ganz freiwillig Priester geworden ist und dass er die Bedingungen dafür kannte. Warum war er nicht so ehrlich und konsequent, sich gar nicht erst weihen zu lassen?