Samstag, 31. Januar 2015

Wer hätte gedacht, dass ein Werbevideo für Babywindeln Millionen Menschen so bewegt ?!

Ein Werbevideo des Windel-Herstellers "PAMPERS" macht derzeit im Internet Furore. Auf der Facebook-Seite des Unternehmens gestehen die Menschen, wie sehr sie das bewegt oder sogar zu Tränen gerührt hat.
Warum dieses Video so ungewöhn-
lich ist und so großes Interesse findet, können Sie selbst jetzt beurteilen, wenn Sie gleich mal hinschauen. - Um nicht missver-
standen zu werden. Ich werbe hier nicht für dieses Produkt.
Aber auch ich fand den ungewöhnlichen Blick auf die Schönheit des Lebens bemerkenswert. Dass "Pampers" gerade von der Hamburger Verbrau-
cherzentrale zur "Mogelpackung des Jahres" gekürt wurde, steht auf einem anderen Blatt... ---> HIER !


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                           Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Wunibald Müller: Zulassung schwuler Priester wäre die Konsequenz aus Papst-Worten!

Wunibald Müller leitet das "Recollectio-
Haus" der Benediktiner-Abtei Münster-
schwarzach ---> KLICKEN !
Immer mal wieder tritt er mit Forderungen vor allem in Richtung Vatikan an die Öffent-
lichkeit, so etwa etwa im Dezember 2013 mit einem offenen Brief, der mit "Lieber Papst Franziskus" recht vertraulich beginnt.
Darin fordert er nichts weniger als das Ende des Pflichtzölibats, siehe ---> HIER !
Aus seiner therapeutischen Arbeit mit "aus-
gebrannten" Priestern ist für ihn auch der homosexuelle Geistliche ein sehr wichtiges Thema. Im Kölner "domradio" erklärte
er im Juli 2013 in einem Interview mit Bezug auf die berühmt-berüchtigte Formulierung von Papst Franziskus "Wer bin ich, dass ich über sie (die Schwulen) urteile?", die "Konsequenz" dieser Aussage könne doch auch darin bestehen, auch homosexuelle Priester zu weihen. ---> HIER !

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Nun kann man bei der "kirchensite" des Bistums Münster noch eine passende Ergänzung dazu erfahren. Aus dem fortwährenden Missbrauchs-
skandal in der Kirche müsse man wiederum "als Konsequenz" einen ande-
ren Umgang der Kirche mit Homosexualität anmahnen. Die Kirche müsse "klar Ja sagen zu ihren homosexuellen Priestern". Die entsprechende Ver-
botsinstruktion von 2005 (---> HIER !) müsse "zurückgenommen wer-
den, wenn verhindert werden solle, dass Homosexualität von Priester-
kandidaten verdrängt werde."
---> HIER !
Na, da will ich jetzt aber nicht hoffen, dass der Vatikan demnächst auch noch aufgefordert wird, etwa solche Priester zuzulassen, die zu Alkoholis-
mus neigen, denn nur so könne verhindert werden, dass diese ihr Alkohol-
problem verdrängen...

"SEXUALITÄT.Leben" - Bietet das Bistum Trier ein zweitägiges Sex-Seminar an?

Die Familiensynode in Rom steht im Herbst an, und nun ist wieder die Zeit diverser Vorberei-
tungen von Umfra-
gen bis hin zu allerlei Tagungen in den Diözesen.
In Trier z.B. ist man da sehr aufgeschlos-
sen und bietet im Nachgang zur Bistumssynode für den 24. und 25. April eine zweitägige Tagung zum Thema Sexualität an. Schaut man genau auf den Ablaufplan, sind's im Endeffekt nur ein paar Stunden, aber man hat sich bezüglich der Referenten und Themenstellungen offenbar mächtig ins Zeug gelegt.
Nicht jede Formulierung lässt vorab schon eine Einschätzung zu, wenn etwa Sr. Dr. Katharina Kluitmann zu dem Thema referiert: "Werde-Lust und zarte Werde-Kraft", klingt das für mich schon fast etwas esoterisch oder fernöstlich...
Wenn dagegen z.B. Prof. Dr. Stephan Goertz laut Ankündigung "Für ei-
nen Perspektivenwechsel in der Beurteilung der Homosexuali-
tät"
wirbt, ahnt man schon eher, auf was das hinauslaufen könnte.
Im Ankündigungstext zu seiner Gesprächsrunde finde ich schon mal den Hinweis, den man den Tradis so gerne um die Ohren haut: "Daher wird die moralische Verurteilung der homosexuellen Form der Liebe nicht als Leib-
feindlichkeit, sondern als Liebesfeindlichkeit empfunden."

Ich hab's kapiert, hoffe ich: Wer gegen Homosexuelle Bedenken äußert, der ist liebesfeindlich, ein menschenverachtender Fundamentalist. Oder wie...?

Bei der bunten Themenmischung ist für fast jeden was dabei, wie man z.B. an der Überschrift "Sexualität zwischen Lust und Schmerz" sieht. Sexuelle Spielarten, sexuelle Gewalt und ähnliches werden da thematisiert, um "die Bedürfnisse...des anderen zu kennen und zu akzeptieren".
Das sei "eine große Herausforderung", erklärt der Ankündigungstext. Ja, das mag wohl so sein...
Na, wir werden ja sehen, welchen Erkenntnisgewinn man seitens des Bis-
tums nach dem 25. April der Öffentlichkeit mitteilt und inwieweit das auch die Synode in Rom voranbringen kann...

Wer sich für die Tagung interessiert, der kann jedenfalls schon mal den
detaillierten Programm-Flyer herunterladen (pdf). ---> KLICKEN !

Am Montag, 2. Februar: "Mariä Lichtmess" - Fest "Darstellung des Herrn"



Bei vielen Katholiken heißt der Festtag traditionell immer noch "Mariä Licht-
mess"
, siehe z.B. ---> HIER und HIER !
Meine Predigtgedanken  (Lk 2,22-40) und Linktipps aus dem Vorjahr finden Sie, auch zum download der Dateien, beim nachfolgenden Link
---> HIER KLICKEN !

Der ultimative Beweis liegt vor: "Lügenpresse" auf frischer Tat ertappt...

Ab und zu räumt man in manchen Medien schon mal etwas kleinlaut ein, dass man als Journalist nicht immer nur ganz objektiv ist.
Von den Lobby-Interessen mal ganz zu schweigen, siehe aktuell einen Artikel im "STERN"
---> KLICKEN !

Doch beim Kurznachrichten-
dienst "Twitter" gibt's nun entweder ein medizinisches Weltwunder oder aber den ultimativen Beweis, dass bei Texten manipuliert wird. Sehen und schmunzeln Sie ... ---> HIER !
Und wo wir gerade dabei sind bei meinem traditionellen und längst über-
fälligen Streifzug durch die unendlichen Weiten des Internets: Wie Sie wissen, zog "ALDI" eine Seife zurück, die im Hintergrund das Motiv einer Moschee zeigte. Muslime könnten sich beleidigt fühlen, meinte man.
Sehen Sie nun, in welcher Gefahr die Firma BOSCH mit einem verdächtig aussehenden Autoteil schwebt...
---> KLICKEN !
Muss Großmutter jetzt wieder ran? - Der neueste Modetrend: Gehäkelte (Unter-)Hosen... ---> KLICKEN !

So, und nun zum Schluss noch schnell etwas für die Mutigen unter uns: Hier ist sie, die Schaukel für Fortgeschrittene... ---> KLICKEN !
In diesem Sinne allen Lesern einen schönen, nicht allzu aufregenden Tag!                               Ihr Kreuzknappe

"Frau Müller muss weg" -- Kinofilm bestätigt humorvoll, wie krass Eltern sein können...

In meinem gestrigen, viel angeklickten und diskutierten Beitrag über einen folgen-
schweren "Ausraster" eines Religionslehrers (---> HIER !) wies ein aufmerksamer Leser schon in seinem Kommentar auf einen aktuellen Kinofilm hin, der das eigentliche Pro-
blem mit drastisch-bissigem Humor präsentiert: nämlich eine Elterngeneration, die zu einem großen Teil "Helikopter-Eltern" sind, die in der Erziehung das gesunde Maß verloren haben (siehe z.B. Buchtitel ---> HIER !).
Info über den Film z.B. ---> HIER !

Kurze Video-Besprechung und "Trailer" ---> HIER !

Freitag, 30. Januar 2015

Zum Jahr der Orden: Nächstenliebe ganz konkret - Das Mutter-Kind-Haus ALINE in Olpe

                        Predigt u. Linktipps zum 4. Sonntag B ---> HIER KLICKEN !
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"Das Jahr des Glaubens",
"Das Jahr der Orden" - große und gute Ankündigungen,
aber danach hapert es manch-
mal vor Ort doch etwas mit der Ausdauer bei der Umsetzung. Aber immerhin, es läuft seit dem 1. Advent entsprechend der Vorgabe aus dem Vatikan, das Jahr der Orden. -> HIER !
Siehe auch meinen etwas kritischen Artikel vom 20.8.2014 --> HIER !
Doch es gibt auch viele tolle Initiativen, die sich sehen lassen können.
Dazu gehört auch das Projekt "Lebensweisen", in dem Ordensgemein-
schaften vor allem per Video-Reportage anschaulich zeigen, wofür sie sich konkret engagieren. ---> HIER !
Im Rahmen dieser inzwischen 10 Videos umfassenden Reportage-Serie (bei "YouTube" ---> HIER !) wird u.a. auch das Mutter-Kind-Haus "ALINE" in Olpe vorgestellt, das von den dortigen Franziskanerinnen verantwortet wird. Ein schönes, überzeugendes Beispiel von konkreter christlicher Nächstenliebe! 

Homepage des Mutter-Kind-Hauses ---> HIER !
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                     Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !


Kinofilm über einen jungen Muslim, der Christ wird, in Frankreich lieber abgesetzt...

Es wird immer doller.
Von "Wir sind Charlie Hebdo" scheint nicht viel mehr übrig zu bleiben als ein paar Erinnerungen an große Demos. In Frankreich wurde jetzt nach Berich-
ten der "TAGESPOST" und des Medienmagazins "pro" ein Kinofilm vorsichtshalber abgesetzt, der die Ge-
schichte eines jungen Moslems er-
zählt, der zum Christentum konver-
tiert.
Der Clou: Während dieser Film nicht mehr zu sehen ist, wird aber durchaus ein anderer Film in den Kinos präsen-
tiert. Sie ahnen es schon: Dieser er-
zählt die Geschichte eines Christen, der Moslem wird... - Die beiden Presseartikel dazu ---> HIER und HIER !   Auf "YouTube" gibt's (noch) zu beiden Filmen eine Vorschau in französischer Sprache, siehe ---> HIER und HIER !
Wie sagte der Kabarettist Dieter Nuhr zur gestrigen Entscheidung des Kölner Karnevalskomitees, den "Charlie-Hebdo"-Motivwagen lieber nicht zu zeigen? - Das ließe uns in der arabischen Welt "als lächerliche Würst-
chen erscheinen"
...


Schüler hatten Bibel nicht dabei: Wütender Pfarrer angezeigt und suspendiert...

Die Informationen darüber sind nur spärlich: Weil die Schüler offenbar größtenteils die für den Religionsunterricht obligatorische Bibel nicht mitgebracht hatten, rastete der Religions-
lehrer aus. Der betreffende Pfarrer soll laut Bericht der "Kronen Zeitung" (andere ähn-
lich) vor lauter Wut zwei elfjährige Schülerin-
nen am Arm gepackt und "mit Gewalt vom Sessel (!?) bis vor das Klassenzimmer gezerrt  haben".
Doch nicht genug damit: Die Kinder mussten "zur Strafe" auch einen Text ins Religionsheft schreiben. Unfassbar!
Die Eltern reagierten empört mit einer Anzeige wegen Körperverletzung und Nötigung, und der Priester wurde selbstver-
ständlich suspendiert. ----> KLICKEN !

Ich habe bekanntlich auch fast 30 Jahre als Religionslehrer gearbeitet. Klipp und klar: Körperliche Gewalt geht gar nicht!   Die Anzeige ist also berechtigt. Die Suspendierung bis zur Klärung der Fakten auch, obwohl
das Wochen dauern kann.
Was in solchen Fällen aber auch typisch ist: Kein Mensch fragt auch nur ansatzweise, wie es zu diesem Ausraster gekommen ist. Der Priester ist schuld, und fertig!
Heutzutage Religionsunterricht zu erteilen ist ein harter Job. Völlig normal und unbeanstandet, wenn Schüler keine Hausaufgaben machen oder keine der eingesetzten Lernmaterialien (Bibel) mitbringen. Wie angesichts sol-
cher Verhältnisse ein geplanter Unterricht möglich sein soll, spielt keine Rolle. Vielleicht kann der Kollege ja spontan was vorlesen, wenn die Schü-
ler ohne Unterlagen kommen...?
Die festgelegten Lernziele wird man so wohl kaum erreichen. Und wenn dann auch noch zur Strafe was ins Heft geschrieben werden soll -- nee, das geht natürlich gar nicht!
Ich kenne Lehrerkollegen, die haben einfach die Schnauze voll.
Der Krankenstand steigt. Die Aggressionen auch. Trotzdem: Die Hand
darf einem nicht ausrutschen. Das ist klar.
Mancher Kollege wird alternativ zum Temperamentsausbruch depressiv und lässt die Schüler machen. Ein Kollege meiner ehemaligen Schule gab einem Schüler nach einer Provokation in der ersten Aufregung eine Ohr-
feige. Das hätte er besser nicht getan. Eine Suspendierung, ein Disziplinar-
verfahren und eine Gehaltskürzung waren die Folge. Der Mann ist jetzt fertig. Man hört schon von weitem im Flur, in welcher Klasse er gerade nicht mehr in der Lage ist, die Freude unseres Glaubens zu verkünden...


Nicht bloß reden, sondern handeln: Mariele Millowitsch vermietet an Flüchtlinge

So macht man das. Die Kölner Schauspielerin Mariele Millowitsch redet nicht nur über Hilfe für Flüchtlinge, sondern sie handelt auch. Prima!
Artikel in der "WELT" ---> KLICKEN !
Als Ergänzung ein kleines Video-Portrait der Tochter von
Willy Millowitsch:

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                            Den Direktlink zu diesem Video gibt's  ---> HIER !

Ab 16. Februar im Vatikan: Papst Franziskus nebenbei auch als Friseur tätig?

Waschen, föhnen, legen...
Für den Schweizer "Blick" steht es schon fest:
"Papst ist jetzt auch Friseur!"
- Die Schlagzeile
ist dann aber auch alles, was mit dem Papst zu tun hat. Wahrer Hintergrund: Am 16. Februar eröffnet der Vatikan nicht nur, wie schon länger angekündigt, drei Duschen für Obdachlose, sondern nach aktueller eige-
ner Ankündigung auch einen kleinen Friseursalon am Petersplatz.
Dort können Obdachlose sich montags melden, um die Haare kostenlos geschnitten zu bekommen. Die Einrichtung wurde gespendet, heißt es,
und freiwillige Fachkräfte werden dort am freien Tag der Friseure Hand und Schere anlegen, um "den Menschen ihre Würde zurückzugeben",
wie der Almostenmeister des Vatikans erklärte. ---> KLICKEN !
Das ist eine gute Idee, finde ich. Weiter ausbaufähig ist sie auch. Aus ei-
nem längeren Gespräch mit einem Obdachlosen weiß ich, dass nicht nur bei der Körperhygiene Möglichkeiten diskreter Hilfe gerne angenommen werden.
Es ist ein weites Feld, denn was nutzt einem z.B. das Duschen, wenn man anschließend verschmutzte und nicht ganz geruchsfreie Klamotten wieder anziehen muss?   Auch die mangelnde gesundheitliche Versorgung ein-
schließlich der fehlenden Zahnbehandlung macht den Betroffenen oft große Sorgen. Eine warme Mahlzeit am Tag würde ebenfalls vielen helfen.
Mit anderen Worten: Es ist noch viel zu tun. Nicht nur Asylbewerber lei-
den Not. Die Obdachlosen wären glücklich, wenn die Kirche sich hier noch mehr engagieren könnte...

Humor zum Frühstück: Deutsche Fachmesse für Fanatiker, Radikale und Extremisten eröffnet...

Jeder Tag, den man mit einem Lachen oder Lächeln beginnt, ist ein guter Tag. Also: Nachdem einem bei der jüngsten Ent-
scheidung des Kölner Karnevalskomitees zum Verzicht auf einen mit großer Mehrheit beschlossenen Charlie-Hebdo-Motivwagen das Lachen im Halse stecken bleibt, hier das Neueste von der Satire-Front.
Hinweis: Das Betrachten dieses Videos wird aller Voraussicht nach nicht als islamfeindlich ausgelegt, also keine Angst...!

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                             Den Direktlink zum Video gibt's ---> HIER !

Donnerstag, 29. Januar 2015

"Riesenaufregung", die kaum einer bemerkt hat: Weihbischof Laun und schwule Nazis...

              Predigt u. Linktipps zum 4. Sonntag B (1.Febr.): Siehe weiter unten!
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Wenn's nicht so ernst wäre, könnte man glatt drüber lachen: Ein österreichisches Nach-
richtenportal hat "Riesenaufregung vor allem in Deutschland" ausgemacht, aber merkwür-
digerweise findet sich kaum was darüber in der deutschen Presse.
Der Salzburger Weihbischof Dr. Andreas Laun, angeblich ein "ultrakonservativer" Oberhirte, "schockiert mit Nazi-Vergleich", liest man schon im Untertitel bei "oe24". Von "Skandal" ist da die Rede, denn Laun habe in einem Vortrag in der Trappisten-Abtei Mariawald (in der Eifel gelegen) "die Homosexuellen-Bewegen indirekt mit Nazis" ver-
glichen. ---> KLICKEN !
Kann es vielleicht sein, dass man da einen "Skandal" und die "Riesenauf-
regung" gerne herbeischreiben möchte? - Weihbischof Laun und der Salzburger Erzbischof Dr. Franz Lackner weisen die Vorwürfe jedenfalls zurück. Näheres erfährt man ---> HIER !
Na, das scheint ja diesmal nicht so ganz geklappt zu haben...!

Nicht "tolerant" genug: Bildungsbürokraten wollen freie christliche Schule schließen

Manchmal kann ich das arg strapazierte Wort "Toleranz" kaum noch ohne Magenschmerzen ertragen. Es taucht eigentlich fast nur noch dann auf, wenn von Christen Rücksicht auf eine bunte, linkslastige Gesellschaft genom-
men werden soll. Im Zweifelsfalle Rücksicht sogar bis zur Schließung einer beliebten Schule.
In England will die Bildungsbürokratie jetzt allen Ernstes eine christliche Schule schließen, weil die Schüler dort nicht genügend "auf ein Leben im modernen Großbritannien" vorbereitet wür-
den. Laut einem Bericht habe man den Eindruck, die Schüler dort seien nicht "tolerant" genug. Schüler, Lehrer und Eltern sind empört und pro-
testieren. Ende Februar soll die endgültige Entscheidung fallen.
Man schaue z.B. ---> HIER und HIER !

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Sogar die "BBC" nimmt sich inzwischen des Themas an: 
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                           Den Direktlink zum Video gibt's ---> HIER !

Kölner Karneval: Alle wollen "Charlie Hebdo", doch jetzt hat man kalte Füsse bekommen...

Muss man das noch mehr kommentieren als z.B. "DIE WELT" in ihrem heutigen Artikel? -- Erst hat man mit
viel Aufwand sogar bei "FACEBOOK" über die Wagenmotive abstimmen lassen, und der eindeutige Sieger stand fest, nämlich
der präsentierte Entwurf
eines Wagens über "Charlie Hebdo", und jetzt heißt es auf einmal,
man wolle doch lieber nur einen Spaßkarneval.
Ja, spaßig ist sowas wohl eher nicht. Wann wird es zu gefährlich, sich in
der Nähe von Kreuzen aufzuhalten...?!
Man lese "DIE WELT" und die Presse-Erklärung des Festkomitees.
-
--> HIER
und HIER !


Empörung wegen Predigt eines Bremer Pastors - Muss auch Jesus mit Staatsanwalt rechnen?

Ein evangelikaler Pastor aus Bremen ist gewaltig in die Schusslinie von Medien, Poli-
tik und evangelischer Kirchen-
leitung geraten. Sogar die Staatsanwaltschaft wertet sei-
ne Predigt vom 18. Januar in-
zwischen Wort für Wort aus. Kann man gegen ihn Ermitt-
lungen wegen Volksverhetzung einleiten? -- Pastor Olaf Latzel hatte es geahnt, denn schon in der besag-
ten Predigt erklärte er seinen Zuhörern, danach werde man über ihn sagen: "Das ist ein Scharfmacher! Das ist ein Hetzer!"  --  Aber was ist denn nun eigentlich der Stein des Anstoßes?
Der Pastor hatte sich anhand eines alttestamentlichen Textes über Gideon und seinen Eifer für Gott quasi dem Thema gewidmet: Es gibt nur einen Gott für uns Christen - aber was ist für uns dann die Konsequenz daraus?
Er hat andere Religionen kritisiert, heißt es. Auch wir Katholiken bekom-
men unser Fett weg, wenn er etwa Bemerkungen über Reliquien oder Ab-
lässe macht. 

            Es gibt nur einen Gott - das löst Verärgerung aus
Aber schauen wir erst mal in die Medien, bevor es bezüglich der Predigt etwas mehr ins Detail geht. Zwei Wortmeldungen als Beispiele für viele: ---> HIER und HIER !
Der evangelische Pastor wehrt sich bzw. versucht, die Dinge klarzustellen, siehe z.B. ---> HIER !

Auch in einem Fernsehbeitrag von "Radio Bremen" erklärt der medial "Angeklagte", was er gesagt und gemeint hat, siehe das nachfolgende Video:

                       Den Direktlink zum Video gibt's übrigens ---> HIER !
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Ich habe mir die ganze Predigt (Dauer ca. 30 Minuten) mal angehört, denn sie ist online noch verfügbar, siehe (bitte lauter stellen!) ---> HIER
Mein Eindruck:  Hier wird etwas hochgespielt. Wenn das ein Fall für den Staatsanwalt sein soll, dann dürften so manche Prediger diverser Glau-
bensrichtungen bald ähnliche Probleme bekommen!
Der Mann hat mit seiner Kernaussage, und darum sollte es eigentlich auch mal gehen (!), einen wunden Punkt getroffen, und da reagiert man ent-
sprechend gereizt. Sein Vorwurf an uns Christen: Aus vermeintlicher Tole-
ranz, in Wirklichkeit jedoch aus Bequemlichkeit und Feigheit, wird allzu oft de facto Synkretismus betrieben, nach dem Motto: Wir haben im Grunde doch alle denselben Gott!
Der Bremer Pastor erinnert in der Predigt an die Zehn Gebote: "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!" - Gerade das sei aber leider oft der Fall. Weder der Fußball, noch Buddha, noch Allah dürften für uns Christen Gott sein. Jesus allein ist der Weg, die Wahrheit und das Leben!

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                          Wer ist für uns Christen maßgeblich?
Natürlich sollten wir angesichts so schlimmer Taten wie dem Attentat auf "Charlie Hebdo" zusammenstehen, aber etwa ein geplantes "House of One", ein gemeinsames Gebetshaus für alle möglichen Religionen, sei
"das allerletzte, was wir brauchen". Es gebe für uns Christen nicht mehrere Götter, sondern nur den einen Gott.
Mit dem Islam und dem Glauben an Allah könne man nicht gemeinsame Sache machen, "aber wir haben den Muslimen in Liebe und Barmherzigkeit zu begegnen" (bei obigem Link zur Tonaufnahme etwa bei 14:00).
Immer wieder erlebe er, etwa bei Schulfeiern, das alles in einen Topf ge-
worfen werde. Wenn es aber nur den einen Gott für uns gebe, dann müsse man nicht auch noch ein muslimisches "Zuckerfest mitmachen und all die-
sen Blödsinn"
(ca. 17:00).  Und weiter: "Der Islam gehört nicht zu Deutsch-
land, die Muslime, die hier leben, ja!"
(ca. 18:00).
Der Mainstream in der Politik gehe von einem falschen Toleranzverständ-
nis aus, indem man neben Jesus noch andere Götter setze. Für uns Chris-
ten sei dagegen klar: Allah ist nicht derselbe Gott wie unserer!
Meiner Meinung nach waren die gewählten Formulierungen, auch uns Katholiken gegenüber, nicht immer besonders fair. Die Kritik etwa an Ab-
lass oder Heiligen-Anhängern im Auto wird man aber auch bei einigen ka-
tholischen Amtskollegen genau so wiederfinden.
Die eine Seite ist das rücksichtsvolle Miteinander, die Achtung voreinan-
der, auch und gerade im religiösen Bereich. Das kann ich auch nur unter-
schreiben. Aber der streitbare Pastor hat nicht Unrecht, wenn er darauf aufmerksam macht, dass oft genug im Alltag der Wahrheitsanspruch des Christentums aus leicht durchschaubaren Motiven auf der Strecke bleibt.

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                Papst Benedikt XVI. macht sich verdächtig...
Bei verschiedenen Anlässen hat sich z.B. Papst Benedikt XVI. (bzw. vor-
her als Kardinal Ratzinger) dazu auch kritisch geäußert. Der Anspruch des Christentums, "religio vera" zu sein, werde verwässert, wenn man z.B. so tue, als sei das Christentum lediglich die "für Europa angemessene Reli-
gion",
während es woanders eben andere seien.
Und wörtlich: "Alle Krisen im Inneren des Christentums, die wir gegen-
wärtig beobachten, beruhen nur ganz sekundär auf institutionellen Pro-
blemen. Die Probleme... rühren letztlich von der gewaltigen Wucht dieser Frage her"
, der Frage nach der Wahrheit. (1)
Papst Benedikt an anderer Stelle: "Wenn jemand glaubt, die Wahrheit er-
kannt zu haben und sie verteidigen will, so ist er - sagt man - intolerant für andere Wahrheiten." 
Die "Gefährlichkeit des Relativismus" sei jedoch, "dass er so einleuchtend ist und sich dem Menschen von heute so nahe-
legt"

Aber alle wichtigen Fragen seien nicht beliebig beantwortbar. Der Rela-
tivismus gefährde vielmehr unseren Glauben. "Man kann ganz und gar nicht sagen, alle Religionen seien wahr. Vielmehr: In allen Religionen oder in den meisten Religionen gibt es - neben irrigen und fraglichen Aspekten - Elemente der Wahrheit." (2)

Linktipp: Sind alle Religionen im Grunde gleich? ---> KLICKEN !
Papst Benedikt: Link Nr. 1 ---> KLICKEN !

Papst Benedikt: Link Nr. 2 ----> KLICKEN !  

Predigt und Linktipps zum 4. Sonntag im Jahreskreis B --- 1.2.2015



Evangelium Mk 1, 21-28:
In Kafarnaum ging Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte. Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der (göttliche) Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten.
In ihrer Synagoge saß ein Mann, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes.
Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlaß ihn! Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei.
Da erschraken alle, und einer fragte den andern: Was hat das zu bedeu-
ten? Hier wird mit Vollmacht eine ganz neue Lehre verkündet. Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl. Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa.

GEDANKEN ZUR SONNTAGSPREDIGT

Jesus spricht ein Machtwort

Das haben wir alle sicher schon erlebt. Man selbst oder ein anderes Familienmitglied hat einen ganz schlechten Tag. Vieles geht schief, und die Laune nähert sich gerade rasant dem Nullpunkt. Man wird dann für die anderen fast ungenießbar. In einer solchen Situation kann man dann schon mal zu hören bekommen: „Du bist ja heute so verdreht!  Was ist denn bloß in dich gefahren?“
Ja, unsere Sprache macht es wirklich deutlich: Das ist doch nicht der Mensch, den ich so schätze! Was ist auf einmal mit dem los? Er verhält sich auf einmal so anders, so fremd, so aggressiv. Was ist denn bloß in
ihn gefahren?
Wer oder was steuert ihn in diesem Moment? Was beeinflusst ihn gerade dermaßen, dass er oder sie plötzlich so heftig ausrastet?
Von diesem Phänomen sind auch nicht nur wir betroffen. Der als besonders temperamentvoll bekannte Apostel Paulus zum Beispiel musste das auch schmerzlich erleben. Im Römerbrief hat er geschrieben (7,15): „Ich begreife mein Handeln nicht: Ich tue nicht das, was ich will, sondern das, was ich hasse.“
Wir modernen Menschen haben dank der Wissenschaft in vielen Fällen schnell eine Erklärung dafür parat. Wenn je-
mand dauerhaft „neben der Spur läuft“, dann ist er oder sie vielleicht mit einer Situation oder einem Problem total überfordert und erlebt jetzt eine Art Zusammenbruch, einen „burnout“, wie man heute dazu sagt.
Oder bei jemand stimmt einfach die Chemie nicht. Irgendwelche Boten-
stoffe im Gehirn oder Hormone sind in Unordnung geraten... 

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Den kompletten Text zum Lesen, die download-Möglichkeiten
und die anklickbaren Linktipps finden Sie auf der Fortsetzungsseite
----->>> HIER KLICKEN !

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Mittwoch, 28. Januar 2015

Heutige fünf Rücktritte in der Führungsspitze: PEGIDA ist tot? -- Es lebe PEGIDA ?

           Predigt u. Linktipps zum 4. Sonntag B (1.2.): Donnerstag ca. 10 Uhr online!
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Ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell mit meiner Prognose recht behalten würde, die ich bereits am 12. Januar hier im Blog äußerte: PEGIDA wird an Bedeutung ver-
lieren!
Nun hat also die "Frontfrau" Kathrin Oertel hingeschmissen, und mit ihr vier andere aus der Führungsriege. Vermutlich, weil ihnen der zurück-
getretene Lutz Bachmann immer noch dreinreden und mitmischen wollte, liest man in den Medien.
Man schaue z.B. ---> HIER und HIER und HIER !  -- Ende gut, alles gut?     Der Jubel über den wahr-
scheinlichen Zerfall von PEGIDA ist meiner Meinung nach etwas leicht-
sinnig. Gesinnungen, Sorgen und Stimmungen sind ja nicht weg, bloß weil man sie montags nicht mehr massenhaft auf der Straße sieht!
Wenn die Politik ihre Hausaufgaben nicht macht, wird die Quittung folgen, nicht nur bei den Wahlergebnissen.

Leider keine Falschmeldung: Alle 30 Mädchen einer Schulklasse wurden genital verstümmelt

Wie wichtig es ist, dass auch Zuwanderer sich an Gesetze
des Landes und internationale Standards halten, zeigt ein Vor-
fall vom vergangenen Sommer, auf den ich heute erst aufmerk-
sam wurde: In Schweden stie-
ßen Schulärzte (wahrscheinlich aufgrund von anonymen Hin-
weisen) bei Kontrollen ganzer Schulkassen auf eine unfassbare Grausamkeit. Alle 30 Mädchen einer Schulklasse in Norrköping sind genital verstümmelt worden!
Berichte dazu HIER und auch ---> HIER und HIER !
Hintergrundinfo über dieses Verbrechen an Kindern und dessen schlimme Folgen z.B. ---> HIER und HIER !

Linke Toleranz? - CDU stellt Strafanzeige gegen Störer der Demo besorgter Eltern in Hamburg!

Mittlerweile sind wir es ja fast schon gewohnt, dass es bei Gegendemonstrationen anläss-
lich von PEGIDA-Demos zu massiven Behinderungen und auch tätlichen Angriffen von ach so toleranten Verteidigern des bunten Deutschlands kommt. Erst kürzlich wurde
in Frankfurt ein Häuflein von PEGIDA-Befürwortern von gewaltbereiten Gegendemonstranten so be-
drängt und auch mit Gegenständen beworfen, dass die Polizei einschreiten musste, siehe auch die Kritik von Lokalpolitikern ---> KLICKEN !
In Hamburg erlebte man am vergangenen Montag Ähnliches. Dort fand eine Demonstration des Bündnisses "Besorgte Eltern" gegen die Er-
weiterung des Sexualkundeunterrichtes statt. Dabei wurden die gerade
mal 150 Demonstranten von "Hunderten" von Linksaktivisten in die Enge getrieben und auch tätlich angegriffen, wie die Presse berichtet.
Wie die Hamburger Polizei meldete, flogen dabei Flaschen, Schneebälle, Eier, ja sogar Silvester-Knaller auf die friedlichen Eltern. Die Polizei musste ganz massiv einschreiten, nachdem bereits jemand verletzt worden war, siehe z.B. ---> HIER !
Nun genügt also nicht mehr nur das Auspfeifen, das Blockieren und auf-
schlussreiche Sprüche wie "Wixen und Kiffen gegen Nazis" (---> HIER !), jetzt ist eine neue Stufe linker Aggression gegen andersdenkende Menschen erreicht, die lediglich von ihrem grundgesetzlich gesicherten Recht Ge-
brauch machen wollen. Mancher Teilnehmer des "Marsches für das Leben" in Berlin wird das aus eigener Erfahrung kennen: Toleranz wird immer nur von uns erwartet!
Schön, dass die Hamburger CDU nun die Initiative ergriffen und Anzeige erstattet hat. Ich hoffe nur, dass dies nichts mit dem Endspurt im Ham-
burger Wahlkampf zu tun hat, denn dort wird am 15. Februar eine neue Bürgerschaft gewählt. Ob man sich da mit dieser Aufsehen erregenden Anzeige und auch mit Anträgen wie diesem ein paar hundert Stimmen mehr verspricht? ---> KLICKEN !
Aber das lässt sich ja leicht feststellen: Vielleicht gehen die Bundes-CDU einschließlich Bundeskanzlerin bald auch anders mit auffällig aggressiven PEGIDA-Gegnern um....?!

Gute Gelegenheit: Katholische Missionare "entern" eine Schwulenbar in Frankreich...

Manchmal darf man nicht zögern, sondern man muss eine sich bietende Gelegenheit be-
herzt am Schopfe fassen:
Die bot sich dieser Tage einem erst 2005 gegründeten eher konservativ ausgerichteten französischen Missionsorden, den "Missionaires de la miséricorde divine" in Toulouse.
In Sichtweite der Kirche gab es dort seit Jahr und Tag eine Schwulenbar, nicht unbedingt der Traumnachbar der Missionare. Als die Bar vor kurzem pleite ging und es zur Zwangsversteigerung kam, wurden die Ordensleute aktiv und trommelten reichlich Spendengelder zusxammen. Und tatsäch-
lich - es gelang ihnen, in der Auktion ausgerechnet am Festtag der wunder-
tätigen Medaille die Bar zu ersteigern, vermutlich auch infolge der Rück-
sichtnahme anderer Bieter.
Nun soll in den  Räumen der "Sodom Bar" (offiziell Texas Bar) ein "Pub of Mercy" entstehen, eine Gaststätte der Barmherzigkeit. Dafür sammeln die Ordensbrüder derzeit weitere Spenden. Sicher war das gelungene "Entern" dieser Bar auch nur möglich durch die Absprache mit dem konservativen Bischof von Toulouse, Dominique Rey, der die Gründung der Ordens-
gemeinschaft mit betrieben hatte. Jedenfalls ist das eine gelungene Über-
raschungsaktion zur Freude vieler Bürger, die sich demnächst dort treffen können...

Artikel der katholischen Nachrichtenseite "aletaia" ---> KLICKEN !
Bericht mit Fotos auf der Homepage des Ordens ---> KLICKEN !

Kein einziges deutsches Kind in der Schulklasse Migranten-Eltern wollen mehr Deutsche!

Manchmal ist das schon fast kurios: Einerseits fiel mir gerade noch mal ein Artikel
der "BILD"-Zeitung von 2008 in die Hände, der ähnlich sicher auch heute geschrieben werden könnte: In einer Schulklasse ei-
ner Grundschule in Dortmund gab es bei 22 Schülern kein einziges deutsches Kind, aber immerhin sprach die Lehrerin Deutsch. ---> KLICKEN !
Auf der anderen Seite fand ich Artikel über Berliner Migranten, deren Kinder beim Wechsel auf das Gymnasium gescheitert sind. Daraufhin ha-
ben sie die Schule verklagt, diese habe durch zu wenige deutsche Kinder in deren Grundschulklasse deren Chancen verschlechtert, voranzukommen und gut Deutsch zu lernen. ---> KLICKEN !
Mittlerweile gibt es in "Problembezirken" den Trend, Kinder mit allerlei Tricks auf anderen Schulen anzumelden, um dem allzu heftigen Multi-Kulti zu entkommen. Siehe z.B. ---> HIER und HIER !
Wer in einer Gegend mit niedrigem "Ausländeranteil" (ist nicht diskrimi-
nierend gemeint!) wohnt, wird das vermutlich nicht ohne weiteres nach-
vollziehen können, aber mittlerweile fühlen sich deutsche Schüler in eini-
gen Schulen schon regelrecht von Zuwanderungs-Mitschülern bedroht.
Meine Meinung:  Hier ist auch die Politik gefordert. Schulen in schwie-
riger Umgebung brauchen dringend mehr Personal und mehr Geld.
Man könnte sie auch durch gute Bildungs- und Sportangebote attraktiver machen. Jedenfalls ist es für die Integration nicht förderlich, wenn man das Problem aussitzen will. Geld, das in Bildung investiert wird, ist immer gut angelegt!

(Ich denke, dass ich weiß, wovon ich da schreibe, da ich ca. 30 Jahre als Lehrer tätig war, darunter auch in Klassen mit hohem Ausländeranteil.
So manches Kind hat mir da leid getan, weil wir nicht genügend Möglich-
keiten hatten, es besser zu fördern.)

Verschreckt Papst Franziskus immer mehr Gläubige? - Ein Rom-Korrespondent sorgt sich...

Julius Müller-Meiningen gehört zu den Journalisten,
die nicht irgendwo im finanziell abgesicherten Bürosessel einer Redaktion sitzen. Er ist "freier" Journalist mit Standort Rom und bietet seine Artikel und Kommentare diversen Medien zur Abnahme an. Gerade haben sich etliche Artikel-Käufer ge-
funden für einen nachdenklich-kritischen Beitrag über Papst Franziskus, den "fehlbaren Papst". Hat der langjährige Wahl-Römer mit seiner Einschätzung recht?
Er findet beispielsweise, dass "manche" sagen, Papst Franziskus rede zu viel. Hinzu kommt, dass seine Formulierungen bei Interviews und Kon-
ferenzen "nicht immer eindeutig" sind. Wegen seiner kürzlichen Karnickel-Äußerung "schlugen nicht wenige Prälaten die Hände überm Kopf zusam-
men"
, hat der Journalist erkannt.
Wenige Tage vorher der verwirrende Papst-Ausdruck, wer seine Mutter beleidige, dem haue er "eine rein". Auch da musste der Vatikan eine ab-
schwächende Erklärung nachschieben. Damit werde der Papst "fehlbar" und schrecke Katholiken auf, "die die klaren Worte seiner Vorgänger schätzten". Papst Franziskus spreche dagegen, "wie ihm der Schnabel gewachsen ist" und stifte damit Unruhe.
Der Journalist kommt zum Punkt, wenn er die Frage stellt, "wie viel Un-
genauigkeit"
eine für ihre eindeutigen Aussagen bekannte Kirche verträgt. Und schließlich blickt der Schreiber schon weit in die Zukunft, wenn er vermutet, dass die Kardinäle "im nächsten Konklave einen weniger extro-
vertierten Glaubenshüter wählen würden"

Ich meine:   Wie man immer deutlicher sieht, ist die pure Franziskus-Begeisterung bei der Zunft der Journalisten inzwischen etwas geschrumpft; seine "Gags" bzw. verbalen "Klopper" nimmt man noch gerne, aber an-
sonsten wächst die Skepsis. - Wie sehen Sie es, liebe Leserinnen und Leser?

Der zitierte Artikel z.B.bei der "Augsburger Allgemeinen" und bei der "Saarbrücker Zeitung", ---> HIER und HIER !

Dienstag, 27. Januar 2015

"Hammer-Botschaft" zur Fastenzeit? -- Papst Franziskus und Papst Benedikt im Vergleich

"kath.net" kriegt sich kaum noch ein ange-
sichts des heute vom Vatikan veröffentlichten Textes: Auf "Facebook" lässt man verlauten, es handele sich um eine "Hammer-Bot-
schaft"
von Papst Franziskus zur Fastenzeit 2015. Gestatten, aber da können die Meinun-
gen durchaus auseinander gehen, insbeson-
dere im direkten Vergleich mit Texten seines Vorgängers Benedikt XVI.
Bevor ich da allzu persönlich heruminter-
pretiere, schauen Sie sich doch einfach selbst die Texte von beiden mal an, auch im Hin-
blick auf ihre Klarheit und die Hilfestellung für die eigene Fastenzeit eines jeden Katho-
liken. Vielleicht wird da, so mein Eindruck, Papst Benedikt zu Unrecht in den Hintergrund gestellt.

Papst Franziskus: Fasten-Botschaft 2015 ---> KLICKEN !
Papst Benedikt: Botschaft 2012 ---> KLICKEN !
Papst Benedikt: Fastenbotschaft 2013 ---> KLICKEN !
Fastenbotschaft 2006 ---> KLICKEN !
Papst Benedikt prangert Gleichgültigkeit an ---> KLICKEN !
Erschüttert über internationale Gleichgültigkeit ---> KLICKEN !