Donnerstag, 31. Dezember 2015

... und Ihre eigene Lebensuhr tickt: So viele Sekunden hat Gott Ihnen schon geschenk!

Pfarrer Dr. Jörg Sieger hat auf seiner Internetseite eine interessante Lebensuhr installiert, in die Sie individuell sehen können, wie viele Sekunden Gott Ihnen in Ihrem Leben schon geschenkt hat! ---> HIER !
 :
Danke! - Diese katholischen Damen haben sich entschieden, ihre geschenkte Zeit hauptsächlich dafür zu verwenden: 
>                       Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Aus gegebenem Anlass (nicht nur für das Hochfest am 1. Januar) diese dringende Bitte:

>                               Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Papst Franziskus gibt bekannt, dass er gute Vorsätze für 2016 hat: Er will mehr beten...

Die Nachrichtenagenturen melden es seit heute: Papst Franziskus hat erklärt, dass er gute Vorsätze für das Jahr 2016 gefasst hat: Er will nämlich mehr beten!           Das jedenfalls geht aus der Pressemeldung hervor, wonach er dies auf die entsprechende Frage eines Kindes geantwortet habe.
---> HIER !

Das könnte ja auch für unsereins eine
kleine Anregung sein...

Bei dieser gestrigen Begegnung mit den "Pueri Cantores", einer Organisation katholischer Jugendchöre, gestand er demnach auch, warum er kaum in Gottes-
diensten singend zu sehen sei: "Wenn ich singen würde, erschiene ich
wie ein Esel, weil ich nicht singen kann".
.. ---> HIER !

Wie man lesen und auf dem Foto sehen kann, gab es auch einen Gesangs-
auftritt Jugendkantorei des Eichstätter Domes; Papst em. Benedikt XVI. hat's gefallen...  ---> HIER und HIER !

Einen guten Rutsch - und passen Sie bitte gut auf sich auf, liebe Leser...!

Es ist zwar heute noch ein weiterer Blogbeitrag geplant, aber mancher ist heute Abend viel-
leicht schon in fortgeschrittenen Feier- oder anderen Aktivitäten, also schon mal das Wichtigste vorab: Passen Sie bitte gut auf sich und ihre Lieben auf, liebe Leserinnen und Leser!

Ob Sie so neugierig sind und in Ihr Horoskop schauen...? ---> HIER !
Mein bescheidener Ratschlag:  So leben, wenn möglich, als wenn es der letzte Tag auf Erden sein könnte. Er könnte es nämlich sein.
Wer weiß schon, was morgen mit Ihnen oder mit mir selbst ist: Ein Freund von mir ist vor kurzem einfach so tot umgefallen und ist schneller heimge-
gangen, als man begreifen kann. Ein anderer kämpft, schwer krebskrank, um sein Leben, das vielleicht nur noch Tage oder Wochen dauern wird. - Auch wenn es anders aussieht, es ist was dran: Wir sind nur Gast auf Erden...!

So, und damit das Ganze nicht in Schwermut ausartet:
Hier naht "Hilfe", der Streudienst kommt...!

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"Die Kirche ist kein Philosophenclub", findet Glaubenspräfekt Kardinal Müller im Interview mit der "ZEIT"...

In diesem aktuellen Interview in der Wochenzeitung "DIE ZEIT"            erfährt man laut Ankündigung übrigens auch, warum Papst Franziskus kein Häretiker ist. Die Lektüre lohnt also!
Man schaue im Original, was der Kardinal uns zum Jahresschluss mit auf den Lese-Weg gibt.

Und wie immer: Auch die zahlreichen Leserkommentare sind zum Teil aufschlussreich. ---> HIER !

Vom "KREUZKNAPPEN" Respekt und ein ganz großes Lob für diese Flüchtlinge...!

  Predigt zum 1. Januar "Hochfest der Gottesmutter Maria" - siehe Direktlink
rechts in der Seitenleiste!   ---------->>>

Die Predigtgedanken und Linktipps zum 2. Sonntag nach Weihnachten
(3. Januar) sind am Neujahrstag gegen 9 Uhr online!

.
Nee, natürlich nicht nur für diese drei, aber das fiel mir gerade auf, und ich wollte es nicht unerwähnt lassen, wie mutig doch viele Flüchtlinge sind und was sie alles auf sich genommen haben:
Wie die "Neue Westfälische" schreibt, haben sich kurz vor Weihnachten drei Flüchtlinge katholisch taufen lassen.
Die näheren Umstände bzw. die Hintergründe für ihre Flucht rühren ans Herz... ---> HIER !

Und wo wir gerade dabei sind: Es gibt sicher auch eine ganze Reihe von Lesern meines Blogs, die im Gegensatz zu mir (ich schrieb gestern darüber) doch Wert darauf legen, für das kommende Jahr einige gute Vorsätze zu fassen. Da kann der nachfolgend verlinkte "Vorsatz-Generator" viel-
leicht gute Dienste leisten, augenzwinkernd, versteht sich...
---> HIER !
Ein Bloggerkollege entdeckte diese "neumodisch" gestaltete Kapelle und befand spontan mit erkennbarer Ironie: "Da kommt aber weihnacht-
liche Stimmung auf!"
... ---> HIER !

Ein Hingucker: Da sage noch einer, es gäbe keine modebewussten Männer... ---> HIER !
Sicher sehr selten: Eine Frau verschläft als Kundin in einem Kaufhaus den Ladenschluss und löst dadurch Alarm aus... ---> HIER !

Bitte nicht aufregen, wenn Sie auf der Autobahn von einem Traktor überholt werden...!

Der letzte Tag des alten Jahres.
Keine Lust auf einen feierlichen Jahres-
rückblick des Bloggens. Und, wie ich gestern schon schrieb, sehr sparsam mit guten Vor-
sätzen, die ich sowieso nicht einhalten kann. Noch mehr Gelassenheit wünsche ich mir,
das wäre nicht schlecht. Manchmal wird man als Mensch, als Katholik, als Blogger auch ganz schön genervt. Ich meine nicht mehr oder we-
niger schräge Leserkommentare (die gibt's sowieso nur vereinzelt) - da denke ich eher an die wiederholten Morddrohungen gegen mich, ausdrücklich in meiner Eigenschaft als Tradi-Blogger. Wobei das Angebot vom Durchschneiden meiner Kehle bis hin zum standrechtlichen Erschießen des "katholischen Schandmauls" ging. - Ich habe durchaus schon Witzigeres gelesen.
Es schmeckt nicht jedem, was und wie ich schreibe.
Das geht in Ordnung, finde ich. Wichtig wäre mir, dass man zuweilen als Leser etwas mehr das "Augenzwinkern" bei manchen meiner Texte be-
merkt. Bei allen Meinungsverschiedenheiten hoffe ich mindestens auf menschlichen Respekt voreinander. Mir jedenfalls geht es so, dass ich jedem, dessen Meinung ich nicht bin, trotzdem in die Augen sehen kann und möchte, und im Geiste ein Bierchen miteinander trinken.

Die Welt geht nicht unter, wenn ein Priester mit einem Elektro-Roller durch die Heilige Messe braust  - und auch nicht, wenn der Papst eine Hauruck-Entscheidung trifft.
Ich bin dann nicht begeistert, das gebe ich zu und das habe ich auch nicht verheimlicht, aber das ist es dann auch schon. 
Also, seid umschlungen, ihr Millionen, einschließlich Papst...!
Das neue Jahr kann kommen - auch für mich, so Gott will. Amen.
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                                    Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Mittwoch, 30. Dezember 2015

Exklusiv für meine Leser: Die Original-Liste mit all meinen guten Vorsätzen für das Jahr 2016!

Na, Sie haben doch nicht ernsthaft angenommen,
dass ich solch eine lange Liste erstellt habe?
Ich gestehe, dass ich bei den Katholiken zur Fraktion derer gehöre, die sich ausdrücklich nicht besonders viel für's kommende Jahr vornehmen. Klar weiß ich, dass es Millionen von Bundesbürgern gibt, die sich mehr oder weniger fest vorgenommen ha-
ben, im nächsten Jahr... abzunehmen... mehr Zeit zu haben... freundlicher zu sein... usw. usw.

Sie können mir hier gerne und heftig widersprechen, aber nach meiner jahrzehntelangen Erfahrung mit dem Leben und insbesondere mit mir selbst bevorzuge ich bei den guten Vorsätzen lieber die Taktik der kleinen Schritte.
Einige Riesen-Vorsätze, die wahrscheinlich schon in den ersten Tagen oder spätestens Wochen des neuen Jahres in die Brüche gehen, motivieren mich nämlich nicht, sondern werfen mich eher aus der Bahn. Ähnliche Erfah-
rungen scheint dieser Zeitgenosse gemacht zu haben ---> KLICKEN !

Ohne dies zum Rezept für andere erklären zu wollen, versuche ich es, so gut es eben geht, zumindest bruchstückhaft mit dem "Dekalog der Gelas-
senheit"
von Papst Johannes XXIII., also mit diesen zehn Tipps "nur für heute":


NUR FÜR HEUTE werde ich mich bemühen, den Tag zu erleben,
ohne das Problem meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.

NUR FÜR HEUTE werde ich mich den Gegebenheiten anpassen, ohne zu verlangen, dass sich die Gegebenheiten an meine Wünsche anpassen.

NUR FÜR HEUTE werde ich etwas tun, wozu ich eigentlich keine Lust habe.

NUR FÜR HEUTE werde ich nicht danach streben, die anderen zu kritisieren oder zu verbessern - nur mich selbst.

NUR FÜR HEUTE werde ich eine gute Tat vollbringen.

NUR FÜR HEUTE werde ich zehn Minuten meiner Zeit einem guten
Buch widmen.

NUR FÜR HEUTE werde ich keine Angst haben.

NUR FÜR HEUTE werde ich ein genaues Programm aufstellen. Viel-  leicht halte ich mich nicht genau daran, aber ich werde es aufsetzen.

Und ich werde mich vor zwei Übeln hüten: Vor der Hetze und der Unentschlossenheit.

NUR FÜR HEUTE werde ich glauben - selbst wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten - dass Gott für mich da ist, als gäbe es sonst niemand auf der Welt.

Ich will mich nicht entmutigen lassen durch den Gedanken, ich müsste
dies alles mein ganzes Leben lang durchhalten.

HEUTE ist es mir gegeben, das Gute während zwölf Stunden zu wirken.

Es geht weiter abwärts mit Papst Franziskus: Rasanter Rückgang der Besucherzahlen in Rom

Selbst "Radio Vatikan" räumt es heute in einem Artikel ein: Während 2013, also im ersten Jahr des Pontifikats von Papst Franziskus, ca. 6,6 Mil-
lionen
Menschen bei Audien-
zen, Angelus und Gottes-
diensten mit dem Papst gezählt wurden, sind es 2015 gerade mal 3,2 Millionen gewesen, also weniger als die Hälfte. Freilich: Unter Papst Benedikt waren es im letzten Jahr 2012 sogar nur 2,3 Millionen, wie "Radio Vatikan" betont.  ---> HIER !

"DIE ZEIT" bringt es mit der Schlagzeile auf den Punkt: "Papst Fran-
ziskus verliert an Anziehungskraft"
---> HIER !

Es bleibt natürlich die Frage, ob man einen Papst an seiner Beliebtheit messen sollte und an Leuten, die Geld und Zeit genug haben, um nach Rom zu reisen. Außerdem war es schon immer so, dass die Besucherzahlen im Laufe eines Pontifikats abwärts gingen, wenn vielleicht auch nicht so dra-
matisch. Aber so ist das ja auch im täglichen Leben: Wer hoch steigt, der kann auch tief fallen...

Das sind ja geradezu paradiesische Aussichten: Das Kindergeld wird um volle 2 Euro erhöht!

Na, wenn das keine guten Nachrichten sind: In Deutschland wird 2016 das Kindergeld erhöht, und zwar um volle zwei Euro pro Monat!
Doch nicht nur das - wie man zu dieser ausge-
sprochen familienfreundlichen Maßnahme erfährt, soll der Betrag nicht etwa stufenweise erhöht werden, sondern mit einem Schlag!
Das Kinderhilfswerk muss natürlich wieder meckern und nennt die Erhöhung "einen Hohn". ---> HIER !

Ich bin nur heilfroh, dass diese Miesepeter nicht auch noch darauf hingewiesen haben, dass pro Flüchtling pro Monat die geringe Summe von weniger als ca. 1300 Euro für die deutschen Steuerzahler anfällt. --> HIER !
Was für ein Glück auch, dass wenigstens die Rüstungsausgaben z.B. für Kampfjets so mikroskopisch klein ausfallen... ---> HIER !
Addiert man die ausgesprochen protzige Kindergelderhöhung von 2 Euro monatlich für eine Familie mit zwei Kindern, so würde sich bei einer (ge-
setzlich leider nicht zulässigen)
50 Jahre langen Zahlung die astrono-
mische Summe von 2.400 Euro pro Familie ergeben.
Mit anderen Worten: Allein mit dieser Erhöhung wäre hypothetisch ein Extra-Urlaub drin. Juchhu...!
.

Hinweis:  Dieser Artikel enthält Anteile an Humor und Ironie!

Ob "katholisch.de" das nun auch berichtet? - Philippinischer "Hoverboard"-Pfarrer wegen Liturgie-Missbrauch vom Bischof bestraft

Sie erinnern sich: Gestern schrieb ich über einen selt-
samen Artikel beim Portal "katholisch.de", in dem über einen philippinischen Priester berichtet wurde, der während der Christmette mit einem "Hoverboard" (einer Art Elektro-Roller) singend durch die vollbesetzte Kirche fuhr. Über "YouTube" wurde er weltweit bekannt, und ich fragte besorgt,
was denn da noch alles kommen soll: "Man kann sehr geteilter Meinung darüber sein, ob solch ein Gag in der Heiligen Messe angebracht ist; das scheint der Redaktion allerdings nicht aufgefallen zu sein.
Was kommt noch danach, um so etwas noch zu toppen?
Werden wir demnächst Priester zu sehen bekommen, die während der Wandlung auf dem Altar tanzen? Oder wie wär's mit einem Pfarrer, der
auf einem Pferd reitend und Trompete spielend den Altar umkreist...?"

---> HIER !

Doch offensichtlich fand das auch der zuständige Bischof mehr als be-
fremdlich, denn er zitierte den Priester zu sich und verordnete dem Priester eine Denkpause außerhalb der Pfarrei, wie diverse Medien und auch die Seite der Diözese berichten.
Die Eucharistie verlange größte Ehrerbietung, heißt es in einer öffentlichen Erklärung des Bischofs. Sie sei die höchste Form der Anbetung und nicht für extravagante Formen der Zelebration gedacht. Der Priester habe sich inzwischen für seinen Fehler entschuldigt, heißt es.

Eine interessante Entwicklung, finde ich
Wie so etwas wohl in Deutschland ausgegangen wäre?
Presseartikel ---> HIER !

Der derzeitige moralische Krieg wegen der Silvester-Böller weitet sich aus...

Böllern Sie noch oder spenden Sie schon?
Gehören Sie noch zu den unbelehrbaren Banausen, die jedes Jahr Zehntausende von Tonnen gifti-
ger Stoffe
auf Deutschlands Straßen und Plätzen verur-
sachen?
Allein 6.000 Tonnen Feinstaub kommen pro Jahr nur bei uns zusammen, das entspricht laut einer Untersuchung etwa 15 Prozent der jährlich im Straßenverkehr ausgestoßenen Feinstaubmenge in einer einzigen Nacht, also nicht gerade wenig.

Also spricht schon mal das Umwelt-Argument gegen diese rückständige Ballerei. Hinzu kommt, dass die Flüchtlinge dadurch zusätzlich trau-
matisiert
werden, weswegen ja auch schon einige Gemeinden ein Böller-Verbot ausgesprochen haben... ---> HIER !

Seit Jahrzehnten bekannt ist die evangelische Aktion "Brot statt Böller", die daran erinnert, dass da jedes Jahr Abermillionen Euro einfach so "vor lauter Spaßorientierung" verballert werden. Stattdessen lädt man zu einer großherzigen Spende ein, denn "Teilen macht Freude"... ---> HIER !
Das wiederum treibt bei manchen die Zornesröte auf die Stirn: Das ist doch eine Frechheit, dass hier ein Zusammenhang zwischen Böller und Hunger bzw. Armut hergestellt wird. Genauso gut könne man zum Verzicht auf Smartphones oder Weihnachtsbäume aufrufen, findet die "Aktion 3. Welt Saar" und beanstandet den moralisch erhobenen evangelischen Zeigefinger. ---> HIER !
In Mecklenburg-Vorpommern hat der Tourismusverband eine weitere Alternative zur Luftverpestung am 31.12. parat: Man erwerbe stattdessen doch bitte "Waldaktien", weshalb man zur Aktion "Bäume statt Böller" aufruft. ---> HIER !

Im Nachbarland Österreich gehen auch Katholiken mittlerweile auf die Silvester-Barrikaden, indem man zu einem "Feuerwerk der Hilfe" aufruft. Man solle auf "schnell verpuffte Leucht- und Knalleffekte" verzichten und das eingesparte Geld an Hilfsbedürftige spenden. ---> HIER !
Die Fronten sind also mittlerweile verhärtet, und ein Kompromiss in diesem moralischen Krieg ist nicht in Sicht.  Oder doch? - Auf einer Internetseite der evangelischen Kirche werden die diversen Argumente aufgelistet, um dann zu einer gegenseitigen Abrüstung einzuladen, vermutlich mit geringen Erfolgsaussichten... ---> HIER !
Was unsere Familie selbst betrifft:   Als Hunde- und Katzenhalter haben wir viele Jahre lang miterlebt, dass auch diese schwer traumatisiert werden können. In der Stunde vor und nach dem Jahreswechsel sitzen sie heftig zitternd hinter und unter den Sesseln und bedürfen trotz geschlosse-
ner Rolläden und harmonischer, laut gestellter Musik intensiver mensch-
licher Zuwendung. - Trotzdem schaut sich der gerade nicht bei der Tier-
betreuung eingeplante Teil der Familie das Feuerwerk (nur als Zuschauer!) durchaus gerne an. Na, dann Prost Neujahr...!

Untersuchung des Umwelt-Bundesamtes (pdf) ---> HIER !

Neue Hymne: PEGIDA wird sich wahrscheinlich über die Medienaufregung köstlich amüsieren...

Über das Phänomen "PEGIDA" habe ich mich
über ein Dutzend mal geäußert, manchmal zum Zorn einiger Leser, insgesamt aber mit viel Zustimmung. Man schaue z.B. ---> HIER und HIER !

Nun schien es seit Monaten deutlich ruhiger zu werden. Aber der Eindruck täuscht offenbar gewaltig: "PEGIDA" ist wieder da, und zwar vor allem musikalisch...!
Seit ein paar Tagen gibt's große Aufregung in den Medien: Nun ist also eine PEGIDA-Hymne online und auch z.B. bei "Amazon" kostenpflichtig zum Download bereit. Entsetzt nimmt man zur Kenntnis, dass die Hymne of-
fenbar reißenden Absatz findet, trotz viel und teilweise lustiger Kritik von Kunden; man schaue ---> HIER !

Man versuche bei "PEGIDA" offenbar, "an Geld zu kommen", vermutet z.B. "DIE WELT" ---> HIER
Dass es die Hymne jedoch nach wie vor auf einer Extra-Internetseite von "PEGIDA" auch gratis gibt, ist den Journalisten vielleicht noch gar nicht aufgefallen. ---> HIER !
Textlich ist das urheberrechtlich geschützte Werk vornehm formuliert sehr "übersichtlich" gehalten, doch inzwischen hat auch eine Satire-Zeitung "den kompletten Text" online gestellt... ---> HIER !
Ich schätze mal, bei "PEGIDA" amüsiert man sich derzeit köstlich über den gelungenen Coup: Die Medien sind voll darauf abgefahren und haben un-
freiwillig freiwillig für viel Bekanntheit gesorgt...

Dienstag, 29. Dezember 2015

Achtung, Gott tritt mit einer Gegendarstellung zu Geschehnissen von 2015 in Nachrichten auf!

Vorsicht, bissiger und auch nachdenklich machender Humor!
Liebe Leserinnen und Leser, das nachfolgende Video sollten Sie nicht betrachten, wenn Sie größere Humor-Defizite haben. Regelmäßige Leser meines Blogs brauchen meinen Hin-
weis eigentlich kaum noch,
dass ich mich durch die Nachveröffentlichung dieses Videos keineswegs mit allen Inhalten desselben identifiziere.
Aber der Grundansatz ist wohl nicht schlecht:  Was sagt Gott wohl zu all den schlimmen Dingen, die wir derzeit in diversen seriösen Jahres-
rückblicken auf 2015 zu sehen bekommen...?
       In diesem Sinne: Bitte schmunzeln und nachdenken...!

>                               Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Kardinal Meisner wird mal wieder deutlich: Deutsche Bischöfe tun zu wenig gegen Abtreibung!

Kardinal Meisner hat in seiner Predigt zum Fest der unschuldigen Kinder am 28. Dezember auch das Thema "Abtreibung" behandelt.
Dabei äußerte er auch Kritik an den deutschen Bischöfen. Diese beschäf-
tigten sich zu Recht mit Menschen wie Flüchtlingen, die in Not geraten seien. Aber über den Schutz der ungeborenen Kinder sei nur wenig zu hören. "Haben wir uns auch in der Kirche an das Abtreibungsdebakel so gewöhnt...?", fragte er.   ---> HIER !


>                               Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Schockierend? - In der Türkei sind heute immer noch ein Drittel aller Bräute "noch Kinder"!

Ich weiß: Zu früheren Zeiten war einiges anders, und da starben die Menschen auch schon mit 50 Jahren.
Auch die heilige Maria soll im zarten Alter von ca. 15 Jahren mit Josef verlobt worden sein, wie es damals Sitte war.
Aber das dies heutzutage ge-
wissermaßen direkt vor unse-
rer Haustüre noch so gehandhabt wird, hätte ich nicht gedacht.
Wie die "DeutschTürkischenNachrichten" schreiben, sind auch heutzutage noch ein Drittel aller Bräute in der Türkei im Kindesalter.
Ob einen das schockiert oder nicht, wird sehr verschieden ausfallen, vermute ich mal... ---> HIER !

Gähn! - "katholisch.de" gräbt heute das Thema Gänswein / Limburger Domkapitel wieder aus!

Vor etwa einer Woche war das ein Thema in den deutschen Medien: Kurienerzbischof Georg Gänswein hatte sich
in einem Interview mit dem "Hessischen Rundfunk" auf Nachfrage des Reporters auch zum Limburger Domkapitel geäußert und sich für einen Rücktritt dieses Gremiums ausgesprochen; siehe meinen ausführlichen Artikel vom 23. Dezember ---> HIER !

Ob bei "katholisch.de" Themenmangel herrscht, weiß ich nicht; mit dem "Standpunkt" von heute ist man jedenfalls ziemlich spät dran. Aber was der Jesuit Klaus Mertes da von sich gibt, sorgt für teilweise ziemlich harsche Leserreaktionen bei "Facebook" (beim angegebenen Link dort etwas nach unten scrollen!)  ---> HIER !
Viele Leser stimmen dort dem Eindruck von Erzbischof Gänswein ausdrücklich zu; einer formuliert gar deftig, der heutige Artikel sei "ein überheblicher und verallgemeinernder Beitrag". Das gefällt der Redaktion von "katholisch.de" allerdings gar nicht besonders, denn man fügt als eigenen Kommentar an diese Lesermeinung an, Pater Mertes habe "dazu einen pointierten, relevanten Beitrag geleistet", damit das auch ja jedem klar wird...
Den Artikel selbst kann man dagegen nur auf der Internetseite von "katholisch.de" nachlesen. Pater Mertes äußert da z.B.: "Nun fordert Gänswein den Rücktritt des Domkapitels. Dass ich nicht lache. War es nicht Papst Benedikt persönlich, der Tebartz van Elst auf die Liste setzte?" - Was Pater Mertes aber tunlichst verschweigt: Aus dieser Dreierliste hat gerade jenes Domkapitel per Abstimmung die Entscheidung für Tebartz-
van Elst getroffen. Insofern ist das Wort "Nebelkerze" in der Überschrift unbeabsichtigt gar nicht so falsch...

Der Artikel von Pater Mertes ---> HIER !

Wo bleibt eigentlich das abschließende Schreiben des Papstes zur Familiensynode?

Wie bekannt: Die weltweite Familiensynode, die im Herbst
in Rom tagte, hat einen Ab-
schlussbericht vorgelegt, und danach ist Papst Franziskus
am Zuge. Aus dem Vatikan verlautete damals, wenn er sich schriftlich äußern werde, dann ziemlich bald... ---> HIER !

Die deutschen Bischöfe sind auch etwas in der Zwickmühle: Sie wollen ein Hirtenwort zu Ehe und Familie veröffentlichen, wollen aber nichts Falsches schreiben und warten deshalb die "Apostolische Exhortation" des Papstes ab.... ---> HIER !
Doch der Begriff "bald" ist offenbar ziemlich relativ. Aber so langsam wundern sich doch einige. Einen interessanten ausführlichen Artikel dazu, der die verschiedenen denkbaren Möglichkeiten aufzeigt, findet man heute bei der Nachrichtenagentur "CNA". Man schaue bitte ---> HIER !

Predigt und Linktipps zum Hochfest der Gottesmutter Maria am 1. Januar 2016



GEDANKEN ZUR PREDIGT

7 Minuten ziehen lassen…

Wahrscheinlich haben Sie schon mal Tee zubereitet. Auf den Packungen können wir nachlesen, dass z.B. der Kamillentee 7-10 Minuten im heißen Wasser ziehen soll, bevor er fertig ist. Wer diese Zeit nicht abwartet, erhält einen Tee, der eher nach heißem Wasser schmeckt und auch seine (heil-
ende) Wirkung nicht entfalten kann.
Klar, dass wir aus Erfahrung diese zweckmäßige Verwendungsanleitung recht genau beachten  –  im eigenen Interesse…
Im heutigen Evangelium zum Hochfest der Gottesmutter Maria bekommen wir auch eine Art Verwendungsanleitung, und zwar eine Anleitung zur Verwendung des Wortes Gottes.
Doch erst mal alles der Reihe nach: Der heutige Bibeltext kommt kurz und schlicht daher. Die Hirten, denen bei ihrer Nachtwache auf dem Feld bei Bethlehem ein Engel erschienen war, machten sich eilig auf den Weg zur Krippe.            Das Wort „eilig“ sagt uns schon, wie wichtig ihnen die Botschaft des Engels geworden ist. Sie waren davon tief betroffen und konnten gar nicht anders als die gute Nachricht weitererzählen: Ja, heute ist der Retter ge-
boren, der Messias!                                                                                      Sie müssen ihr Erlebnis mit dem Jesuskind im Stall ihren Zuhörern so be-
geistert vorgetragen haben, dass es im Evangeliumstext heißt: „Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten.“                              Offenbar waren inzwischen schon ein paar Neugierige am weihnachtlichen Tatort eingetroffen. Die Hirten, ganz einfache Leute ohne jegliche theolo-
gische Ausbildung, wurden so ganz überraschend zu den ersten Predigern der Frohen Botschaft! ...

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Die Links zum Dateien-Download, die komplette Predigt zum Um-
blättern wie in einer Zeitung und etliche Linktipps zum direkten An-
klicken gibt's auf der Fortsetzungsseite   --->> HIER KLICKEN !

:

Unfassbar: Ein Kirchen-Einbrecher wurde von wütenden Nachbarn sehr schwer verletzt...!

Manchmal zuckt man als Blogger zusammen, wenn man Nachrichten
aus der kirchlichen Welt im Internet entdeckt. Gestern meldete die öster-
reichische Nachrichtenagentur "kathpress" (nicht zu verwechseln
mit "kath.net") schier Unfassbares:
In einer evangelischen Kirche in Nicaragua wurde ein Einbrecher auf frischer Tat ertappt.
Die wütenden Nachbarn griffen sich ihre Macheten und fügten dem Einbrecher damit schwerste Verletzungen an Kopf, Armen und Beinen zu. Nur die einge-
troffene Polizei konnte demnach den derart Verletzten vor dem sicheren Tod bewahren... ---> HIER !
Bei allem Verständnis, aber was zu weit geht, geht zu weit: Wo kommen wir denn hin, wenn derartige Selbstjustiz um sich greifen würde? - Sorry, aber diese Leute gehören hart bestraft, finde ich.

Ein seltsamer philippinischer Priester und fast schon Schleichwerbung bei "katholisch.de"

Bei "katholisch.de" brachte man gestern einen ausführlichen Artikel über einen Priester auf den Philippinen, der im Inter-
net bekannt wurde, weil er in der Heiligen Messe mit einer Art "Roller" durch durch vollbesetzte Kirche fuhr.
Völlig unkritisch beschreibt der Artikel bei "katholisch.de" , dass der Priester Falbert San Jose bei der Christmette mit einem so-
genannten "Hoverboard" singend durch den Mittelgang rollte.
Nicht genug damit, dass man das offen-
sichtlich als besonders berichtenswert empfindet. Nein, man setzt im Portal der Deutschen Bischöfe noch eins drauf, indem man am Ende des Artikels sogar gleich zweimal die Internetadresse der Firma einblendet, die diese Fahrzeuge zum Preis von ab 650 Euro aufwärts plus Versand etc. anbietet.

Für meine Kritiker der Hinweis:
Ich rege mich darüber nicht auf. Ich wundere mich allerdings doch ein wenig, denn das kann man schon fast als Schleichwerbung empfinden.
Man kann sehr geteilter Meinung darüber sein, ob solch ein Gag in der Heiligen Messe angebracht ist; das scheint der Redaktion allerdings nicht aufgefallen zu sein.

Was kommt noch danach, um so etwas noch zu toppen?
Werden wir demnächst Priester zu sehen bekommen, die während der Wandlung auf dem Altar tanzen? Oder wie wär's mit einem Pfarrer, der auf einem Pferd reitend und Trompete spielend den Altar umkreist...?

Artikel bei "katholisch.de" ---> HIER !
Anderer Pressebericht mit eingebautem Video des rollenden Priesters ---> HIER !

Montag, 28. Dezember 2015

Am 3. Januar 2016 wird groß gefeiert: "Legionäre Christi" sind genau 75 Jahre alt

Die große Schlagzeile bei "katholisch.de" für das große Jubiläum klingt etwas kurios: "Dankbar für das Überleben" - so heißt es dort mit ausführ-
lichen Hinweisen auf die schlimmen Vergehen des Ordensgründers der "Legio-
näre Christi"
, wodurch der Orden in eine schwere Krise geriet. ---> HIER !

Papst Franziskus jedenfalls hat der Gemeinschaft auf deren Antrag hin sogar einen Ablass gewährt, wie "Radio Vatikan" schon im Oktober berichtete ---> HIER !
Bekanntlich wird diese Ordensgemeinschaft sehr konträr wahrgenommen; so schreibt "Wir sind Kirche" in diesem Zusammenhang über "Fana-
tische Ordensbrüder"
---> HIER !
Und wenn es nach dem hinlänglich bekannten Pfarrer Breitenbach ginge, dann wäre klar: "Die Legionäre Christi gehören aufgelöst"... ---> HIER !

Dabei haben sie beachtlichen Zulauf; erst vor wenigen Tagen wurden in Rom wieder 44 Priester geweiht. ---> Video HIER !
Über das anstehende Jubiläum wird auch schon eifrig per EWTN-Video informiert... ---> HIER !


Neues Vatikan-Video: "Ein Jahr mit Papst Franziskus"

>                                 Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Zukunftsaussichten - bunt gemischte DNA: Babies haben bis zu 32 Mamas und Papas...

Die Erfahrung lehrt uns:
Was Wissenschaftler theo-
retisch können, das setzen irgendwelche Experten dann auch irgendwann in die Praxis um. Dazu gehört demnächst, dass ein Baby mit der DNA
von bis zu 32 Mamas und
Papas ausgestattet werden kann. Das Designerbaby ist
im Anmarsch ---> HIER !

In eine ähnliche, vielleicht noch gefährlichere Richtung gehen schon recht konkrete Versuche, das menschliche Schmerzempfinden komplett "auszu-
schalten"
. Das hätte z.B. für kämpferische Auseinandersetzungen unge-
ahnte Folgen... ---> HIER !

Auch hier wird sich wahrscheinlich zeigen: Was für schwerst Schmerz-
kranke ein Segen sein könnte, wird auch womöglich zu einer aggressiven Gefahr. Sehr beruhigend finde ich das alles nicht...

Das wird allmählich fast inflationär: Schon wieder ein Priester als Fernseh-Gesangsstar...

Öffentlich singende Nonnen, Mönche und Priester haben offenbar etwas Faszinierendes. Jedenfalls kam es bei diversen Gesangs-Talentwettbewerben im Fernsehen und im Internet auf "YouTube" in den letzten Jahren öfter vor, dass die geist-
lichen Damen und Herren Preise und Anklickzahlen abräumten.
Neuester (vorübergehender) Medienstar ist ein 30-jähriger orthodoxer Mönch, der beim russischen Wettbewerb nach Zuschauerabstimmung sehr eindeutig die neue "Stimme Russlands" wurde.
Kurzer Bericht bei "kathpress" ---> HIER !

Lasset ihn singen... ---> Video HIER !

Bundesjustizminister Heiko Maas und die Vollverschleierung muslimischer Frauen...

Er habe kein Problem damit, wenn sich eine muslimische Frau voll-
verschleiert
in der Öffentlichkeit zeige, erklärte Bundesjustizminister Heiko Maas gegenüber der Presse, offenbar als Reaktion auf die entgegengesetzte Meinung in der CDU.
So lange eine Frau die Entscheidung dafür freiwillig getroffen habe, sei das für ihn in Ordnung. Man solle einzelne Themen "nicht dramatisieren". ---> HIER

Spätestens jetzt ist das Dauerbrenner-Thema also mal wieder pro und contra in der öffentlichen Debatte angelangt. Ob es demnächst Aufkleber geben wird, damit der Minister Bescheid weiß: "Ich trage die Burka nicht freiwillig. Mein Mann hat mich dazu genötigt!"...? 
Was aber dann? - Aber mal ernsthaft: Auch hier in meinem Blog gab es schon mehrere Beiträge dazu, von den Lesern teilweise sehr kontrovers diskutiert.
Man schaue zur Erinnerung an den Sachverhalt, der vielleicht nicht so einfach ist, wie der Minister das sieht: ---> HIER und HIER und HIER und HIER und HIER und HIER !

... und ergänzend dazu das Video aus Frankreich:
>                                   ---> HIER !

Suchaktion: Ei, wo ist sie denn bloß, die "Heilige Pforte der Barmherzigkeit"...?

Es ist ja gut gemeint mit den zahlreichen "Pforten der Barmherzigkeit", von der es inzwischen weltweit Hunderte gibt. In einem früheren Artikel wies ich schon mit Fragezeichen auf ein gewisses "Über-
angebot"
hin... ---> HIER !

Der Bloggerkollege Georg Rosenbaum schildert gerade ganz aktuell in seinem Blog "Im Glauben er-leben", wie es ihm erging, als er sich im Bistum Münster auf die Suche nach einer der angepriese-
nen Pforten der Barmherzigkeit machte, nämlich nach der in Oldenburg.
Die Suche nach dieser Pforte gestaltete sich in der Praxis freilich ein wenig abenteuerlich. Ob das der Sinn der Sache sein kann...? 

Man lese und staune ---> HIER !

Sonntag, 27. Dezember 2015

Auch das ist die Jugend von heute: Viele tausend Jugendliche beim Taizé-Treffen in Spanien!

Böller, laute Disco-Musik,
jede Menge Alkohol-Exzesse ... - dies ist das geläufige Bild in unseren Köpfen, wenn wir an Sylvester bei Jugendlichen denken.
Doch dieser Eindruck täuscht: Jedes Jahr zwischen Weihnach-
ten und Neujahr gibt es ein europäisches Treffen im Geiste von Taizé, an dem Zehntau-
sende junger Leute teilnehmen. Dort wird miteinander gebetet, gesungen, diskutiert - und selbstverständ-
lich nach dem Friedensgebet in der Sylvesternacht auch Party gemacht. Das geht auch, ohne dass der Alkohol gleich in Strömen fließen muss... - alle Achtung!

Artikel dazu ---> HIER und HIER !
            Überzeugendes Beispiel-Video vom Treffen 2013:
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>                                 Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !