Freitag, 29. Januar 2016

Alle könnten sich jetzt wieder etwas abregen: Angebliche Vergewaltigung der 13-jährigen Lisa

Erst gestern der Aufreger mit dem frei erfundenen Tod eines Flüchtlings in Berlin, heute dann die definitive Ent-
warnung im Fall der 13-jährigen Lisa, der sogar politische Spannungen zwischen Russland und Deutschland ausgelöst hatte. Nun steht es also fest: Auch da falscher Alarm! - Die Ge-
schichte ist ganz anders gelaufen, wie man nun lesen kann. Man schaue z.B. ---> HIER und HIER !
Merke:  Gerade in der derzeit etwas überhitzten Debatte sollte man mit Behauptungen vorsichtig sein. Berichten und kommentieren - ja, denn es soll nichts unter den Teppich gekehrt werden, aber dann bitte ohne Schaum vor dem Mund!

Kommentare:

  1. Was ich wirklich schlimm finde, ist, dass die Geschichte/n des Mädchens von ihren Verwandten und einigen russischen Medien brutal ausgeschlachtet wurden um Stimmung zu machen.

    Nicht umsonst genießen Minderjährige (unter 14 Jahren) in der BRD einen ganz besonderen Schutz des Staates und auch der Strafverfolgungsbehörden und gelten als strafunmündig.

    So junge Menschen machen manchmal Sachen, deren Auswirkungen sie keinesfalls überschauen können. Und um zu verhindern, dass dies womöglich lebenslange Auswirkungen hat, gibt es eben die Strafunmündigkeit und den besonderen Schutz bei Zeugenvernehmungen und Gerichtsverhandlungen (z. B. Ausschluss der Öffentlichkeit).

    Den Verwandten und dem Anwalt, die da meinten alles über diverse russische Medien ausbreiten zu müssen sei ins Lehrbuch des Lebens geschrieben: IHR habt das Mädchen für eure eigene Zwecke missbraucht. IHR habt sie an die Öffentlichkeit gezerrt. IHR habt mitgewirkt, dass ihr realer Name auf Teilen dieser Medien verbreitet wurde. Schämt euch!

    Und ich frage mich ernsthaft, wie tief man sinken muss, um auf den Geschichten eines 13-jährigen Mädchens so eine Propaganda und Hetze zu betreiben.

    Sicher, das was das Mädchen gemacht hat, war falsch. Aber das hätte man im Rahmen von elterlichen Erziehungsmaßnahmen - vielleicht unterstützt durch Schule, Jugendamt, Therapeuten usw. wieder hinkriegen können. Niemand wäre an die Öffentlichkeit gezerrt worden. Das Mädchen hätte daraus lernen können.

    Und nun? Dank einiger besorgter Verwandten und diversen russischen Medien ist leider sogar der echte Name des Mädchens im Inet verbreitet worden. Was für ein Mist. Wie soll das Mädchen in 2 - 3 Jahren unbeschwert eine Lehrstelle finden? Es schwebt doch jetzt immer das Damoklesschwert der Inet-Seiten über ihr. Wer ihren realen Namen eingibt, der findet bei Google und Co. dann auch diese Geschichte wieder.

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  2. Die Lügenpresse dementiert die Vergaltigung durch Südländer! Da weiß man was man dovon hlten kann. Wenn mal was an Tageslicht kommt, wird schnell dementiert. das gluben auch nur Gutmenschen.

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