Montag, 25. Januar 2016

"Der Gutprediger" - Wie sich "DIE WELT" Kardinal Woelki mal zur Brust nimmt...

Kardinal Woelki hat sich vielfach geäußert, zu Wirt-
schaftsfragen, zur Rüstungs-
industrie und so auch öfter
zum Thema Flüchtlinge.
Dabei ist der Tageszeitung "DIE WELT" allerdings etwas aufgefallen: Der Kölner Erz-
bischof zeichnet da zumindest öffentlich ein wenig differen-
ziertes Bild:
So wie die Zeitung das empfindet, sind Woelki's Flüchtlinge prinzipiell die Guten, und diejenigen, die Kritik üben, sind "die Täter". - Till Reimer Stoldt schildert, wie seiner Meinung nach eine Kardinalsrede bei der
CDU ankam. Und der Zeitungsschreiber will erfahren haben, dass Woelki in nichtöffentlicher Runde durchaus auch etwas anders, also deutlich differenzierter, argumentieren würde... ---> HIER !

Eine interessante Beobachtung, finde ich.

Kommentare:

  1. Googlekontenloser meint:
    Ich befürchte, mit seiner öffentlichen Schwarz-Weiss-Malerei wird der Kardinal die finanzielle Basis des Erzbistums schmälern.
    Oder glaubt er, seine postulierte "Pro-Flüchtlingshaltung" löst eine Eintrittswelle in die kath. Kirche aus?

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  2. Schönreden nennt man sowas.
    So lange die Kirche nur einseitig zugunsten
    der Flüchtlinge redet, schadet sie ihrer
    eigenen Glaubwürdigkeit.
    Warum darf man nicht sagen, was Sache ist?

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    1. Darf man doch sagen. Pegida, die AfD und nicht zuletzt "Sindbad" tun das ja tagtäglich. Ob sie auch sagen, was "Sache" ist, kann dann der geneigte Hörer entscheiden. :-)

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