Montag, 25. Januar 2016

Na, ihr seid mir feine Demokraten: Mit Gender-Gegnern wollte man nicht diskutieren!

In Stuttgart fand ein gut besuchtes Symposium des Bündnisses "Ehe und Familie - Demo für alle" statt; es ging um grundsätzliche Fragen in Zusammenhang mit der GENDER-Theorie.
Das Interesse war so groß, dass 400 Teilnahme-Anmeldungen nicht mehr berücksichtigt werden konnten.
Der Oberbürgermeister wurde schon im vorhinein heftig angefeindet,
wie er es denn zulassen könne, dass GENDER-Gegner die Halle mieten dürften. Doch nicht genug damit: Alle angefragten Vertreter, die für die GENDER-Theorie eintreten, hätten den Veranstaltern ihre Teilnahme verweigert, teilten die Organisatoren mit.
Während man drinnen eifrig informierte und diskutierte, tobte draußen vor der Halle wütender Protest, da es offensichtlich in Deutschland ganz, ganz schrecklich und kaum zu ertragen ist, wenn jemand eine andere Meinung hat als die Linken. Etwa 300 Demonstranten versuchten mit Sprechchören zu stören und hinderten laut Polizeiangaben teilweise sogar am Betreten der Halle. Die Polizei hatte alle Hände voll zu tun, "mehrere hundert" Polizisten seien im Einsatz gewesen, heißt es.

Tja, so ist das mit der Toleranz derer, die von uns so gerne immer wieder Toleranz einfordern...
Man schaue ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Das ist doch nicht neu.
    Lebensrechtler haben das Jahr für Jahr übel
    erfahren müssen: Linke Schreihälse wollen es nicht
    zulassen, dass es eine andere Meinung gibt.
    So muss die Polizei die Demo in Berlin mit Hunderten
    von Beamten schützen, weil da ein paar Flegel sich
    nicht benehmen könen.

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  2. "Tja, so ist das mit der Toleranz derer, die von uns so gerne immer wieder Toleranz einfordern..."

    Forderten Sie immer noch Toleranz, wenn dieses zutiefst homophobe "Bündnis" in gleicher Art und Weise gegen Juden oder Schwarze hetzte, statt gegen Homosexuelle? Und wenn nein: Warum nicht?

    "...da es offensichtlich in Deutschland ganz, ganz schrecklich und kaum zu ertragen ist..."

    Im Land des Rosa Winkel und des 175er finde ich es in der Tat unerträglich, wenn Ewiggestrige durch Lügen und Halbwahrheiten blanken Hass auf die Strassen zu tragen versuchenn - bzw. in diesem Fall homophoben Wahlkampf für die Landtagswahl betreiben.

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  3. Als Teilnehmer beim Berliner Marsch für das
    Leben kann ich ein bitteres Lied davon singen,
    wie "tolerant" die Linken sind.
    Mir wurde mit einer Trillerpfeife direkt ins Ohr
    geblasen, sodass ich mich in ärztliche Behandlung
    begeben musste.
    Mehreren Lebensrechtlern wurden Kreuze entrissen
    und zertrümmert.
    Die Videos belegen, dass es kein Zufall war,
    sondern die prinmitiven Pöbeleien unserer "toleranten"
    Linken haben System.
    Man schaue:
    https://www.youtube.com/watch?v=I0KhDEitgIQ

    https://www.youtube.com/watch?v=Ma17Q6SPcNU

    Noch nicht einmal vor einem Gottesdienst machen sie halt.
    Diese Leute waren offensichtlich krank,
    als man in der Schule über gutes Benehmen gesprochen hat.

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