Freitag, 22. Januar 2016

Pfarrer Ehrensperger: Amtsverzicht, Verweis und eine Geldstrafe: Kehrt jetzt Ruhe ein?

Regelmäßige Leser meines Blogs erinnern sich vielleicht: Ende Oktober schrieb ich einen Artikel über Pfarrer Hermann Ehrens-
perger
und die sich leider zuspit-
zenden Meinungsverschieden-
heiten in seiner Pfarrei, die wie-
derum auf Kritik an seiner Amts-
führung beruhten. ---> HIER !

Man schaue dazu auch ---> HIER !
Leider kam bald schon weiterer Ärger hinzu, wie man aus der Presse entnehmen muss: Es geht um Jugendliche und um porno-
graphische Filme... ---> HIER !
-- Der Bischof beurlaubte den Pfarrer daraufhin.

Nun konnte offenbar einvernehmlich ein (vorläufiger?) Schlussstrich gezogen werden, denn Pfarrer Ehrensperger hat ein weiteres Hochschau-
keln dadurch verhindert, dass er nun seinen Amtsverzicht erklärt hat. Er wird nicht mehr in die Pfarrei zurückkehren, wodurch dort ein Neuanfang möglich ist. Für ihn gibt's einen bischöflichen Verweis und eine Geldstrafe; man schaue ---> HIER und HIER !

Manchmal ziehen sich solche Konflikte monate- oder gar jahrelang hin.
Da ist es gut, finde ich, dass der Pfarrer jetzt von sich aus den Weg frei gemacht hat. Er selbst bekommt durch einen bald zugewiesenenen untergeordneten Posten demnächst dann eine Chance...

Kommentare:

  1. Wenn man etwas gründlicher recherchiert, wird mit der Zeit klar, worum es wirklich geht. Trauriges Ergebnis: es ist wie so oft! Ein gestandener, romtreu-konservativer Priester wird vom liberalen Mainstream in Pfarrei und Diözese weggemobbt. Vermeintliche, an den Haaren herbeigezogene "Verfehlungen" müssen als Vorwand herhalten. Das passt zu der völlig protestantisierten Diözese des Bischofs Fürst. Zum K...

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  2. Gut, dass der Pfarrer sich zurückgezogen hat
    und damit den Weg freimacht. Danke!
    Unnötige Belastungen werden so vor Ort reduziert.

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