Mittwoch, 27. Januar 2016

Was es nicht alles zu kaufen gibt: Kinder-Sexpuppen für Pädophile...

Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, aber die Befürwor-
ter sehen darin eine gute Mög-
lichkeit, dass Männer mit pädophilen Neigungen mit Hilfe solcher Puppen sexuellen Druck abbauen könnten.
Jedenfalls gibt es sie, und sie finden offenbar nicht nur in den Medien, sondern auch bei Kunden aus aller Welt reges Interesse: Kinder-Sexpuppen, die anatomisch in etwa so aussehen wie ein fünf Jahre altes Mädchen, heißt es. Sie könnten helfen, echten Missbrauch zu verhindern, wird argumentiert.
Naja. - Die Geschäftsidee ist sicher noch ausbaufähig...

Man lese z.B ---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Warum denn nicht?
    Diese Herren können mit ihrer ganz speziellen
    Neigung schließlich nicht von den üblichen Prostituierten
    die nötige Erleichterung erhalten.
    Die Tradi-Aufregung ist absolut überflüssig.
    Soll doch jeder entscheiden, was gut für ihn ist.
    Es wird ja auch niemand dabei verletzt oder gefährdet.

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  2. In diversen Pfarrhäusern und Klosterzellen liegen dann solche Kinderpuppen rum - naja, wenn's hilft...

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    1. Was für ein primitiver, dummer Kommentar,
      Herr Tschaperl!

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    2. Immer wieder amüsant, wie unsere Tradis, die ansonsten an der real existierenden Kirche, insbesondere hierzulande, heutzutage aber auch beim Papst, kaum ein gutes Haar lassen und alles und jedes benörgeln, die Reihen fest schliessen und die Kirche mannhaft verteidigen, sobald es um das Thema Missbrauch geht...

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    3. @Birgitta: für de Tradis ist "liturgischer Missbrauch" der eigentliche, wirkliche Missbrauch. Kindes- oder Frauenmissbrauch ist dagegen ein Kavaliersdelikt, und kommt sowieso in der Kirche nicht vor, das ist alles nur eine Kampagne der Linken. :-)

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  3. Ein Hinweis auf die Vermutung des Lesers
    "Tschperl" taucht in keinem der verlinkten Artikel auf.
    Es handelt sich bei seinem Leserbrief also lediglich
    um eine pauschale, nicht belegte anti-katholische Hetze.
    Damit entlarvt er sich selbst.

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    1. Nun ja, wenn man weiß, dass der wesentlich schärfere Terminus "Kinderf...sekte" als Ausdruck über die kath. Kirche gerichtlich zugelassen wurde, dann drückt sich Leser "Tschperl" noch geradezu vornehm aus. :-)

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    2. Hinweis an Leser "Franzl":
      Das ist, wie könnte es auch anders sein,
      etwas komplizierte, wie Rechtsanwälte erklären.
      Eine (!) Richterin hat in einem konkreten Fall
      im Jahre 2012 die Eröffnung eines Hauptverfahrens
      gegen einen Blogger abgelehnt, der die Kirche
      als "Kinderfickersekte" betitelt hatte.
      Das heißt: Es hat darüber gar kein Gerichts-
      verfahren gegeben, und ein anderes Gerich könnte
      darüber auch anders urteilen.

      https://www.lawblog.de/index.php/archives/2012/02/11/katholische-kirche-darf-kinderficker-sekte-genannt-werden/

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  4. Die Theorie, so ein Ersatz würde Täter von echten Opfern abhalten, ist fatal und fahrlässig. Im Gegenteil, sie wird sehr viele auf den Geschmack bringen und Verlangen nach "mehr" wecken.
    Seit wann heilt Bier von Alkoholismus und ein Joint von Drogensucht?

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  5. ergänzend, hier ein anderer, vielleicht nicht so gefährlicher, aber genauso fragwürdiger Trend:
    http://www.welt.de/wirtschaft/article151483633/Bei-dieser-Airline-fliegen-Puppen-als-Passagiere-mit.html

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  6. Der Vergleich mit Bier und Joint ist daneben. Es handelt sich um leblose Geräte, nicht um lebendige Menschen.

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  7. Sehr hilfreich, Norbert, Vergleiche sind nie 1:1, das liegt in der Natur der Sache. Oder was wollen Sie mir damit sagen?

    Wenn Sie meinen, jemand, der sich regelmäßig über eine wie ein fünfjähriges Mädchen aussehende Puppe hermacht, hätte dadurch weniger Verlangen nach "Echtem" - ich würde mal vorsichtshalber vom Gegenteil ausgehen!

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