Dienstag, 16. Februar 2016

Einfach den Aschermittwoch und das Aschenkreuz auf Karfreitag verschieben!

Gestern ging es hier im Blog unter anderem um die Absegnung von Rosenmontagszügen, die während der Fastenzeit stattfinden dürfen. Kardinal Woelki und der Trierer Bischof Ackermann hatten sich dafür aus-
gesprochen, ein Karnevalspräsident widersprach ihnen heftig.
Heute ist mir spontan ein noch besserer Vorschlag eingefallen: Die Fastenzeit ist ohnehin mit 40 Tagen ziemlich lang und anstrengend. Wie wäre es, wenn man in Jahren wie diesem, wo die Karnevalssession kalenderbedingt so kurz ausfällt und viel zu wenig Zeit zum Feiern bleibt, die Fastenzeit einfach um die Hälfte kürzt und die gewonnene Zeit der Fastnacht zugute kommen lässt? - Dann könnte man sich in den letzten beiden Fasten-
wochen mit umso größerem Einsatz (eine Formulierung ähnlich der von Bischof Ackermann) der restlichen Fastenzeit widmen.
Um keine Zeit zu verlieren, schlage ich vor, das Aschenkreuz an allen wichtigen Verkehrsknotenpunkten einfach "zum Mitnehmen" anzubieten, also nur fünf Sekunden Aufenhalt für ein Aschenkreuz "to go".

Es wundert mich nicht wirklich, dass diese Idee, über die manche Leser vielleicht den Kopf schütteln mögen, bereits praktiziert wird, und zwar von den sogenannten katholischen Frauenpriesterinnen in den USA.
Man staune
---> HIER !

:
Hinweis:   Man muss nicht immer alles todernst nehmen, was ich schreibe. Obiger Beitrag wurde im Ironie-Modus verfasst!

Kommentare:

  1. ein Münchner auf Erden16. Februar 2016 um 07:41

    Die selbsternannten Liturgie-Darstellerinnen
    muss man nicht ernst nehmen. Das wird immer klarer.
    Exkommuniziert sind die ja schon lange!

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  2. Am besten finde ich den Hinweis am Ende des Blogbeitrags...!
    Ich habe ja so einen Kühlschrankmagneten, auf dem steht:
    "Tact is for people who are not witty enough to be sarcastic!"

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  3. Ordinariatsgeschädigter16. Februar 2016 um 12:44

    Was der KREUZKNAPPE eher nicht wissen kann:
    In den USA ist das "ashes to go" mittlerweile
    zu einer Art liturgischem Volkssport ausgeartet.
    Es segnet und äschert jeder, der mag...

    https://www.facebook.com/AshesToGoCalgary/

    Das erinnert ein wenig an die Zeugen Jehovas,
    die an belebten Ecken stehen.

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    1. Was erwartet man anderes aus der Heimat von McDonald's?
      Es gab in den USA ja sogar mal einen Hostienburger:
      http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/article120622789/Hostien-Burger-sorgt-in-Chicago-fuer-Aufregung.html

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