Donnerstag, 25. Februar 2016

Frau vergriff sich sehr im Ton, weil die Glocken als Protest gegen eine rechte Demo läuteten: 3.000 Euro Geldstrafe

Klipp und klar: Meiner Meinung nach hat das Gericht richtig gehandelt - solche bösen Kom-
mentare soll man nicht einreißen lassen!
Wie einige Medien melden, fand in Essen eine Demo "Hooligans gegen Salafisten" statt, während der ein katholischer Pfarrer auf die nicht unumstrittene Idee kam, zur Störung die Glocken läuten zu lassen.
Das wiederum erzürnte eine Frau derart, dass sie sich auf "Facebook" zu einem ganz üblen Kom-
mentar hinreißen ließ. Den wage ich gar nicht
zu zitieren, man lese aber den Artikel mit dem Wortlaut ---> HIER !
Ja, irgendwo ist Schluss mit "lustig", da hat die wichtige Meinungsfreiheit ihre Grenzen, wie der Richter betonte.
Ob das in der Läuteordnung nicht vorgesehene Glockengeläut anlässlich einer Demo eine glückliche Methodenwahl ist, sehe ich eher kritisch.
Es ist genau die Methode, die mancherorts als Störung gegen christliche Veranstaltungen auch so mit heftigem Lärm praktiziert wird, und dann wollen wir uns deswegen beschweren. Man lese ---> HIER !