Samstag, 27. Februar 2016

Griechischer Bischof mit schwerem Vorwurf an Foto-Reporter: 20 Euro, wenn Flüchtlinge Ertrinkende spielen?

Es gibt Meldungen, da wünscht man sich nur, dass sie bitte, bitte nicht wahr sind: Derzeit wird ein griechischer Bischof mit dem Vorwurf zitiert, er wisse, dass ausländische Journalisten Flüchtlingen
20 Euro geboten hätten, wenn sie an der Küste Ertrinkende spielen, damit es ein paar ergreifende Fotos gibt. ---> HIER und HIER !
Das zeigt mal wieder, wie schwierig es doch ist, bei den vielen Meldungen Spreu und Weizen zu trennen. Vielleicht erfährt man bald, was an dem Vorwurf stimmt oder nicht stimmt?

Ein zweites Beispiel - die Schere im Kopf der Journalisten: Schauen Sie doch mal, mit welchen Vokabeln die  "Tagesschau" kurz hintereinander über zwei Ereignisse berichtete ---> pdf HIER !
Ein Journalist kommentiert diese Wortwahl so ---> HIER !
Das nennt man wirklich Glück: Ein Flüchtling findet fünf mal hinter-
einander 1.000
Euro, und das in nur einer Woche. Super! ---> HIER !
Zwei Mitarbeiter von "Greenpeace" beschreiben ihre schrecklichen Erlebnisse an der griechischen Küste. Da kommen einem die Tränen. Dringende Leseempfehlung! ---> HIER !