Dienstag, 23. Februar 2016

Interview mit Frauke Petry: Regierungen sind bei Einwanderung konzeptlos vorgegangen...

Wenn die meisten Journalisten bloß den Namen "Frauke Petry" hören, ist die Schublade zum Einsortieren schon weit aufgezogen. Und das bekom-
men die Leser bzw. Zuschauer dann auch so präsentiert.
Da ist es vielleicht zur Abrun-
dung des Eindruckes mal ganz interessant, dass die "Arbeits-
gemeinschaft Weltanschauungsfragen"
zur Abwechslung ein etwas anderes Interview mit der Politikerin geführt hat. Das Bild ist doch etwas differenzierter, scheint mir... ---> HIER !

Kommentare:

  1. Das ist ja wieder mal typisch:
    Der Obertradi mit einem Interview von
    Frauke Petry.
    Geht's eigentlich noch?

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    1. Wo ist das Problem, Bloginator?
      Nehmen Sie einfach mal Ihre Scheuklappen ab.

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    2. Sorry, aber jemand, die in bester alter DDR-Tradition den Schiessbefehl (in diesem Fall gegen Fremde) wieder einführen will, hat jeden Anspruch verwirkt, noch ernst genommen zu werden.

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  2. Tja, andere Meinungen auch gelten zu lassen,
    fällt nicht nur manchen Tradis schwer.
    Der KREUZKNAPPE ist immer wieder eine positive
    Ausnahme.
    Frau Petry wird von den meisten Medien
    ganz manipulativ zu einem Popanz hochstilisiert.
    Das kann man sogar anhand der Foto-Auswahl bei
    Berichten über sie beweisen: Fast immer schaut
    sie da ganz grimmig.
    Mich erinnert das an ähnliche Tricks beim ehemaligen
    Limburger Bischof Tebartz-van Elst. Auch da gab es
    immer wieder die selben Fotos zu sehen, wo er ein
    wenig hilflos und vergeistigt aussah.

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    1. Natürlich, und dass sie gesagt hat, man müsse im Notfall auf die Flüchtlinge an der Grenze schiessen, hat sie in Wahrheit natürlich nie gesagt, es war nur eine Erfindung der bösen linken Lügenpresse...

      O sancta simplicitas Tradiorum!

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    2. Nicht nur das, Bianca!
      Der grüne Oberbürgermeister von Tübingen
      hat mal ähnlich formuliert,
      und die Bundespolizei hat sogar beantragt,
      die Polizisten mit einem zusätzlichen Magazin
      mit weiteren 12 Schuss Munition auszustatten.
      Die wollen damit bestimmt nur spielen...

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  3. Die Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen, bzw. deren Referent Thomas Schneider führt "ein etwas anderes Interview" mit Frauke Petry und hält Vorträge auf AfD-Veranstaltungen. Das ist in der Tat ein differenziertes Bild.
    https://www.facebook.com/AGWelt/photos/a.457223231018826.1073741825.115937941814025/989097737831370/?type=3&theater

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  4. Jetzt hat sogar Frau Petry offen rausposaunt, dass bei dem pöbelnden Mob in Clausnitz und Bautzen natürlich AfD-Leute mit von der Partie waren.
    Und eine weitere Frontfrau, Frau Festerling, lobt ausdrücklich den "Mut der Bürger", die das veranstaltet haben. Und nennt die Flüchtlinge "skrupellose Invasoren".
    Das kann man alles unkommentiert so stehen laasen, weil es sich selbst am besten kommentiert. Die vielen Tradis, der mit der AfD und Pegida sympathisieren, wissen sehr genau, wes Geistes Kinder dort unterwegs sind.

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  5. Man sollte vielleicht auch mal darauf
    hinweisen, dass bei vielen solcher Demos Leute
    mitmachen, die sich ausdrücklich als Kirchenmitglieder
    bekennen.
    Und was die deutsche Flüchtlingspolitik betrifft,
    so lacht das Ausland über die naiven Deutschen.
    Sogar Wirtschaftsprofessoren haben immer wieder gewarnt,
    dass uns die unterschiedslose großzügige Versorgung
    von Millionen Flüchtlingen noch sehr teuer zu stehen
    kommen wird. Nach Schätzungen werden mittelfristig noch
    nicht mal ein Viertel eine Arbeit finden.
    Der Steuerzahler darf sie dann auf Jahre hinaus finanzieren.

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    1. Das ist zwar sachlich irgendwie "richtig", offenbart aber gegenüber den vielen nicht so leicht arbeits- und wirtschaftsfähigen Flüchtlingen, weil viele Frauen und Kinder, die gerade noch so der Hölle entronnen sind, genau diese schreckliche eisige Herzenskälte, die unsere Bischöfe zu Recht an der koonservativen "Flüchtlingskritikern" immer wieder beklagen.

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  6. Angesichts der dramatischen Zugewinne der AfD
    in der Gunst der Wähler sieht es die Presse jetzt
    als ihre Aufgabe an, die Wähler darüber zu belehren,
    wie böse die AfD doch ist.
    Zu dumm aber auch, wenn die nicht immer so mitspielt.

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  7. Die AfD wird von unseren Medienfürsten
    geradezu verteufelt.
    Wenn man bedenkt, dass in den Aufsichtsräten
    der öffentlich-rechtlichen Sender jede Menge
    wichtige Parteimitglieder von SPD und CDU
    einen guten Posten abbekommen haben,
    wundert man sich nicht mehr über die ständigen
    Einseitigkeiten.
    Tatsächlich aber ist die AfD (mit Ausnahmen,
    das gebe ich zu) keine rechtsradikale Partei,
    sondern speist sich aus der Mitte.
    Man schaue sich mal die Berufe der Leute
    an, die in diesem aktuellen Wahlwerbespot
    der AfD mitmachen:

    https://www.youtube.com/watch?v=OLYpy4CU6Tc

    Die Bevölkerung wird von den meisten Medien
    für dumm verkauft.

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    1. So ist es. Die ganzen Verwaltungsräte unserer Mainstreammedien sind doch von Vertretern des antikatholischen Schweinesystems beherrscht.

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