Donnerstag, 25. Februar 2016

Katholischer Pater und Polizeiseelsorger verteidigt protestierende Bürger in Sachsen und übt deutliche Kritik an der Politik!

   Hinweis: Predigt u. Linktipps zum 3. Fastensonntag C folgen heute im Laufe des Tages!
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Pater Jordanus von Sachsen Brand ist katholischer Seelsorger und Dekan für die Bundespolizei. Aus seiner praktischen Erfah-
rung heraus hat er einen mutigen Schritt gewagt: Er gibt den vielen Medien öffentlich contra, die sich politisch-korrekt erkennbar einseitig und erstaunlich undifferenziert nur über die bösen, bösen Demonstranten in Sachsen hermachen.
Das geht in manchen Medien übrigens allen Ernstes inzwischen so weit, dass behauptet wird, in Sachsen seien die Demokraten
"in der Minderheit", und deshalb solle die Bundeskanzlerin mit § 37 Grundgesetz ein-
greifen und das Bundesland Sachsen zur Einhaltung der "Bundespflichten" zwingen. 

Man lese und staune ---> HIER und HIER !
Wie hinlänglich bekannt ist, bedeuten Verlinkungen in meinem Blog noch lange nicht, dass ich die in einem Link getätigten Aussagen so unterschrei-
ben würde. Aber als Impuls zum Nachdenken ist manches durchaus ge-
eignet, so auch ein Artikel über den "Hass auf Sachsen" ---> HIER !
Dass nun ein Seelsorger bei der Bundespolizei für die Sachsen Partei ergreift und dies auch noch in einem ausführlichen Artikel bei "Radio Vatikan" erläutert wird, ist angesichts des derzeitigen Empörungsdruckes bemerkenswert.

Der katholische Dekan Pater Jordanus von Sachsen Brand kritisiert das simple Schwarz-weiß-Schema in den Medien. Die Lage sei wesentlich "vielschichtiger", erklärt der Pater. So bemängelt er z.B., dass die Leute dort mit den Asylheimen einfach "vor vollendete Tatsachen gestellt" wor-
den sind
, was sie noch aus der Zeit der DDR in unangenehmster Erinne-
rung hätten.
Pater Jordanus
wird deutlich: "Daher ist Sachsen diesbezüglich etwas sensibler als andere Länder und nicht so eingeschlafen." Immer wieder habe man die Bundespolitik vor dieser Überforderung gewarnt, ohne Erfolg. Niemand, auch die Polizei, sei auf den Ansturm vorbereitet worden, und die Polizisten seien durch den Dauereinsatz längst an ihrer Belastungs-
grenze angekommen, auch für die Familie. Der wochenlange pausenlose Einsatz mache deren Familien "instabil"; manche kämen nur zum Wäsche-
wechseln kurz nach Hause. ---> HIER !