Donnerstag, 25. Februar 2016

Sexualaufklärung für Flüchtlinge - Neues Internetportal in 13 Sprachen heute vorgestellt

Wie schreibe ich manchmal: Das kommentiere ich nicht weiter!  -  Ich finde, meine Leserinnen und Leser können sich auch alleine ihre Meinung darüber bilden, ob das heute
in Berlin vorgestellte Internet-
portal "ZANZU" der Bundes-
zentrale für gesundheitliche Aufklärung ein großer Wurf geworden ist oder nicht. Laut eigener Aussage richtet es sich an "geflüch-
tete Menschen, die noch nicht lange in Deutschland leben"
. So würden sie einen "diskreten und direkten Zugang zu Wissen in diesem Bereich" er-
halten. ---> BITTE SCHÖN !

Kommentare:

  1. So wirklich hilfreich scheint das nicht zu sein.
    Es gibt ja auch schon Benimm-Kurse und ähnliches
    für Flüchtlinge. Auch die haben bei einigen nix
    gebracht (Silvester in Köln)...

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  2. Ich krieg mich nicht mehr ein -
    wer hat denn dieses ZANZU-Portal gebastelt?!
    Da war sicher wieder eine "Experten"-Kommission
    von Akademikern am Werke, die ein halbes Jahr
    für ein paar Sätze gebraucht haben, die sogar
    für Deutsche reichlich hochgestochen klingen.
    Mein Tipp:
    Sofort löschen, die Seite!
    Mal einen Monat alle Mann in ein Flüchtlingslager,
    ein Praktikum machen. Dann formuliert ihr anders.

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  3. Aufklärung kann doch nicht schaden? Mir war z.B. neu, dass ich meine Nudel nur mit Wasser, und nicht mit CD behandeln soll. Glücklicherweise ist trotz jahrzehntelanger Misswirtschaft noch keine Verdörrung eingetreten, und ich werde wohl noch so grad die Kurve kratzen können. Pastatechnisch gesehen.

    Nee, im Ernst: Was genau ist jetzt das Problem, wenn man nicht aus "religiösen" Gründen eh ein generelles Problem mit Sexualität hat?

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    1. Da sollte uns Chris doch
      mal beantworten, worin bei den dortigen
      verschwuchtelten Sätzen die Aufklärung steht.
      Das ist doch bloß blah-blah.
      Die Flüchtlinge mit ihren Smartphones werden
      darüber lachen, die haben andere Möglichkeiten,
      sich sexuell kundig zu machen...

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    2. "Verschwuchtelte Sätze" - das Wort "Schwuchtel" für homosexuelle Menschen kommt - wie auch das in Tradi-Kreisen ähnlich beliebte "Sodomiten" oder "Homo-Perverse" - direkt aus dem Wörterbuch des Unmenschen.
      Schön, dass wir anhand ihres Jargons immer wieder frei Haus lesen können, wes Geistes Kind die Rechtskatholiken sind.

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    3. Sorry,
      das tut mir leid mit den "verschwuchtelten"
      Sätzen. Da habe ich irgendwie den falschen
      Ausdruck erwischt, war gerade etwas abgelenkt.
      Ich meinte selbstverständlich "verschachtelte"
      Sätze. Sorry!

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    4. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  4. Das war so klar wie Kloßbrühe, dass bei der inzwischen in Deutschland angesagten sexualaufklärerischen Zwangsbeglückung auch unsere Neubürger derselben unterzogen werden. Immer hübsch langsam, wie beim Frosch im kochenden Wasser. Angesichts der Kölner Übergriffe stellt sich nicht nur mir die Frage, welche Double-Bind-Message die durchpornographisierte, hedonistische Gesellschaft an die mehrheitlich islamischen Zuwanderer sendet, wenn einerseits (halb)nackte Frauen in jedem dritten Werbespot und auf großen Plakaten zu sehen sind, andererseits die jungen Männer jedoch lernen sollen, dass Frauen eben nicht allzeit verfügbar sind... Das ist der ganz normale Wahnsinn in Deutschland, dem multikultibunten Genderland.

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  5. Ich vermute mal,
    das genannte Portal ist satirisch gemeint.
    Allein die Sprache,
    die wohl kaum ein Flüchtling versteht,
    "der noch nicht lange in Deutschland lebt".

    http://www.zanzu.be/de/was-ist-sexuelles-vergn%C3%BCgen

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  6. ... wenn die Seite ein Moslem sieht, wo Mann und Frau so ganz ohne Textil drumrum auf den - wenn auch eher stilisierten - Bildern zu sehen sind!
    Das gibt einerseits Ärger und andererseits Gelächter, je nach dem, wie der Betrachter geneigt ist ...

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  7. Danke für das Entfernen dieses Kommentars. "Chris" sollte wohl mal seine/ihre Aggressionen in den Griff kriegen, das wäre gesünder für sie/ihn und die Mitdiskutierenden.

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