Dienstag, 23. Februar 2016

Warum so viele Fremdengegner in Sachsen? - Vielleicht, weil da so wenige Katholiken leben!

Ich überspitze mal wieder, aber die Steilvorlage in der "WELT" kann ich nicht auslassen:
Man macht sich endlich in diesen Wochen in Politik und Gesell-
schaft auch verstärkt Gedanken darüber, woran es liegen könnte, dass ausgerechnet in einigen Bundesländern in Ostdeutsch-
land so auffallend viele Menschen rechtes und fremdenfeindliches Gedankengut an den Tag legen.
Eine Erklärung, die man auch schon öfter so ähnlich gelesen hat, äußerte nun der Sozialwissen-
schaftler Frank Richter in der "WELT": Das liege auch daran, dass die Menschen dort zu 80 % "areligiös" seien. - Mit anderen Worten:  Gäbe es dort mehr Katho-
liken, wäre es auch wesentlich friedlicher und toleranter dort.
Ob die Bundesregierung als "ultima ratio" die Zwangsumsiedlung von gut katholischen Bayern nach Sachsen in Erwägung ziehen sollte? ---> HIER !