Dienstag, 10. Mai 2016

Das Video ist eindeutig?! - Flüchtlingskinder in Idomeni verbrennen die deutsche Flagge...!

Die Nachrichtenagentur "RUPTLY" ist auch in der Flüchtlingsthematik sehr aktiv. Viele wissen, wie man diese Agentur ( ---> HIER !) politisch in etwa einzuordnen hat... ---> HIER !
Ich will beileibe nicht behaup-
ten, dass die Journalisten anderer Medien ganz frei von bestimmten Blickwinkeln und Interessen berichten, aber es ist immer gut zu wissen, wer etwas online stellt. 

Konkret geht es im vorliegenden Fall um eine Szene aus dem Flücht-
lingslager Idomeni
an der Grenze zwischen Griechenland und Maze-
donien. Es war schon öfter in den Schlagzeilen, so z.B. im März mit einer "Hilfsaktion" mit tödlichem Ausgang... ---> HIER !
Jetzt bekommen wir wieder Unerfreuliches zu sehen:  Kinder verbrennen vor laufender Kamera die deutsche Flagge!
Vor laufender Kamera?! - Die Szene soll provozieren: Schaut, da habt ihr "eure" Flüchtlinge - undankbar, mit klarer Verachtung auf euch Deutsche schauend. Wer die Fahne vernichtet, signalisiert damit, dass er vor lauter Hass am liebsten auch diejenigen vernichten würde, deren Flagge dies ist. Das schlimme Video sollte man sich genau anschauen, und zwar ---> HIER !
Ich weiß nicht, wie es tatsächlich war, als das gedreht wurde. Mir kommt es fast wie eine schauspielerische Vorführung vor, und die Kamera immer fast auf Tuchfühlung ganz nah dran, wie nach einem Drehbuch. Wie aus dem Nichts ist sie auf einmal da, die zur Verbrennung gedachte Flagge...

Ja, ja, ganz bestimmt war alles ganz, ganz anders, aber ich habe das Gefühl, wir sollen mal wieder kräftig manipuliert werden...

Kommentare:

  1. Die deutschen Fernsehsender haben auch ihren
    speziellen Blick. Die "Tagesschau" hat es sogar
    einmal öffentlich zugegeben, dass man z.B. bei
    den Flüchtlingen auffallend viele Kinder und
    Familien gezeigt hat, nicht aber viele junge Männer.
    Man braucht sich doch bloß so manche Magazin-Sendung
    im Fernsehen anzuschauen, da weiß man, wie man das macht...

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    1. Die improvisierten Netzmedien und Blogs sind viel schlimmer, was tendenziöse Fälschungen angeht. Im Internet lernt man, wie das funktioniert. Es gibt anscheinend sogar Leute, die aus einem geprügelten HDP-Aktivisten in der Türkei schnell mal einen "Christen" machen, um den Verfolgungs-Hype anzuheizen.
      http://kreuzknappe.blogspot.de/2016/05/bekannter-islam-wissenschaftler-bassam.html

      Solche Fälscher und Hetzer gehören enttarnt und bloßgestellt. Ihr einziges Ziel ist Stimmungsmache und Zuspitzung um jeden Preis. Dagegen sind durchschaubare Verharmlosungsversuche der Mainstreammedien Peanuts.

      Das Ergebnis dieser Entwicklung konnte man gestern bewundern. Wer den Mainstreammedien nicht mehr glaubt und stattdessen den Netzhetzern Glauben schenkt, gerät vom Regen in die Traufe.

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    2. Da braucht man gar keinen Staatsakt
      draus zu machen, wie Leser Jorge das versucht.
      Dass der Leser Mynonarius da was Falsches
      aufgeschnappt hat, sieht doch ein Blinder mit
      dem Krückstock, so simpel ist das.
      Man braucht bloß auf den Untertitel des Videos
      zu gucken, da steht's.
      Also wenn das eine Fälschung sein soll,
      dann ist das die miserabelste Fälschung der Welt,
      die die korrekte Lösung gleich mitliefert.
      Also bitte etwas weniger Theatralik!

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  2. Die Tricks der Kameraführung lernt man heute
    in jedem Politik- und Medienseminar.
    Unsere Staatssender sind da auch tüchtig dabei.
    Und manchmal wird, wenn sich sonst nichts tut,
    auch mal kräftig nachgeholfen.
    So hatte das ZDF beispielsweise die "tolle" Idee,
    einen als Clown verkleideten Mitarbeiter in eine
    AfD-Demo zu schicken. Da gab er dann auch noch
    Kommentare von sich wie etwa den, das sei ja ein
    Karneval.
    Offenbar war der Zweck des ganzen, dass jemand von
    der AfD deswegen vor laufender Kamera ausrasten
    sollte. So konstruiert man sich die Nachrichten
    eben selbst...

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