Freitag, 27. Mai 2016

Ein Blogger und Journalist über ZdK-Äußerung: "Es fällt schwer, den Ekel, der einen dabei befällt, in Worte zu kleiden, nicht nicht justiziabel sind"

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken hat so seine eigenen Ansich-
ten über die Unterbringung christlicher Flüchtlinge (wir erinnern uns an die De-
batte bezüglich "FAZ" und Verfolgung in Flüchtlingsheimen). Einem katholischen Journalisten und Blogger wird dabei übel:
Wie Peter Winnemöller auf "katholon" schreibt, hat er Mühe, so zu formulieren, dass er keine Anzeige wegen Beleidigung
am Hals hat.
Es wird meine Leser wahrscheinlich völlig überraschen, aber das ZdK scheint nicht nur Freunde zu haben... ---> HIER !

Und falls "FAZ"-Redakteure und ZdK-Funktionäre noch etwas Infor-
mation zur Lage christlicher Flüchtlinge brauchen, können Sie sich er-
gänzend zu meinen gestrigen Hinweisen auch durch nachfolgende Video-Berichte kundig machen. ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Klar, dass Obertradi Kreuzknappe solch eine
    Meinungsmache von Peter Winnemöller nicht entgehen lässt!
    Fairerweise hätte wenigstens der Hinweis dazugehört,
    dass die Mehrheit der Medien deutlich anders darüber denkt!

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    1. DER KREUZKNAPPE27. Mai 2016 um 11:04

      Da ich nicht der Obertradi bin,
      fühle ich mich nicht angesprochen.

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  2. Fröhlicher Christ27. Mai 2016 um 11:44

    Es fällt mir schwer, den Ekel gegenüber diesem
    Artikel von Peter Winnemöller so zu formulieren,
    dass neube Worte nicht justiziabel sind.

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    1. googlekontenloser meint:
      Schon gelesen, was Open Doors zu dieser Problematik meint, festgestellt zu haben? Ob sich das ZdK wirklich auch so umfassend sachkundig gemacht hat?
      Der Kreuzknappe hat ja alles dazu verlinkt.

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    2. Und Winnemoeller ist noch gar nicht mal der Radikalste unter diesen angebraunten Katho-Rechtsextremen. Da gibts noch viel Schlimmere. Gegen dieses Milieu, das leider auf den Kreuzknappen eine merkwürdige Faszination auszuüben scheint, ist die AfD geradezu liberal.

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  3. Diese komische Abneigung der Blogozesenblogger, allen voran ein Urgestein wie Winnemöller, gegen alles und jedes, was vom "ZK" der organisierten Laien kommt, hat mich schon immer etwas ratlos gemacht. Was kann man als Katholik gegen solche Gremien haben, das einen dazu veranlasst, dauernd dagegen zu stänkern?

    Mir war das ZdK jetzt nie übermäßig sympathisch, aber auch nicht unsympathischer als andere Funktionäre.
    Ist halt ein historisch gewachsenes Gegengewicht zu rein klerikalen Kirchenvertretungen wie in anderen Ländern. Insoweit absolut in Ordnung und hilfreich.

    In der Sache hat er natürlich ganz und gar nicht recht. Das christliche Hilfswerk Open Doors wird mittlerweile von Björn Höcke auf Parteiveranstaltungen zitiert (so in seiner Rede in Erfurt am 19. Mai).
    Es geht denen also primär um Stimmungsmache gegen Moslems und Generierung von Übertritten (die Organisation ist eben evangelikal geprägt und daher ganz vordergründig missionsfixiert), weniger um Hilfe für Opfer. Deshalb wohl der undifferenzierte Alarmismus. Alle nüchternen Zeugnisse aus den Flüchtlingsheime zeigen ja, dass es solches Christenmobbing gibt, aber nicht überall und vor allem nicht so systematisch, wie die es darstellen.

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  4. Diese reflexhafte ZdK-Feindschaft katholischer Blogger war mir früher immer relativ egal, sogar ein bisschen sympathisch (hat ja etwas anarchisch Aufmüpfiges, und das mag ich eigentlich).

    Aber heute muss ich trotzdem immer wiederholen, was Alois Glück vor seinem Abgang als ZdK-Chef im Herbst 2015 gesagt hat: „Wer Werte beschwört – Heimat, Familie, was auch immer –, aber gleichzeitig Stimmung macht gegen Menschen anderer kultureller Prägung, anderer religiöser Prägung, kann nie und nimmer unser Partner sein.“
    http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/nachrichten/alois-glueck-fluechtlinge-100.html

    In diesem Sinne ganz klar:
    Mich vertritt das ZdK.

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    1. "Mich vertritt das ZdK"
      Ach Jorge, Sie sind das also...!

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  5. Auch mich vertritt das ZdK!
    Ist mir auf jeden Fall lieber als von frommelnden Mißbrauchsbischoefen vertreten zu werden...

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