Sonntag, 22. Mai 2016

Empfehlung: Eine berührende Geschichte über die Dreifaltigkeit Gottes...

Meine Predigtgedanken und viele Linktipps zum Dreifaltigkeits-
sonntag finden Sie ---> HIER !

Eine empfehlenswerte, sehr berührende Geschichte über Frömmigkeit und über die göttliche Dreifaltigkeit finden Sie in der Predigt von Pfr. Chris-
tian Poschenrieder
---> HIER !

Die Karl-Leisner-Jugend hat eine gelungene 12-seitige Katechese über die hl. Dreifaltigkeit verfasst, die Sie als pdf-Datei lesen können ---> HIER !
Der Dreifaltigkeitssonntag ist ein Fest für Genießer, findet Monsignore Florian Kolfhaus bei "CNA" ---> HIER !
Kurze Erklärvideos zur Dreifaltigkeit gibt's z.B. ---> HIER und HIER !

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen gesegneten Sonntag!

Hinweis zum obigen Foto:  Einige Fotos in meinem Blog stammen von meinem Bruder Konrad Eutebach, dessen Hobby die Fotografie ist!

Kommentare:

  1. Ja, die Geschichte ist rührend,
    aber dummerweise lässt der Pfr. Poschenrieder
    den eigentlichen Gag der Geschichte aus,
    nämlich den, dass die drei vermeintlich etwas
    einfältigen Frommen über das Wasser des Meeres
    gehen konnten, so voller Gottvertrauen waren sie:

    http://www.geistigenahrung.org/ftopic1698.html

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  2. Lehrer Lämpel22. Mai 2016 um 12:33

    Ich maße mir nicht an, das Geheimnis der heiligen göttlichen Dreifaltigkeit bis in die tiefste Tiefe und die letzten Einzelheiten erklären zu können.
    Aber soviel weiß ich darüber:

    "Gott ist nicht einsam."
    und:
    "Deus caritas est - Gott ist die Liebe."

    Beide Aussagen lassen sich in der Tatsache zur Deckung bringen, dass Gott in 3 in absolut ungetrübter und vollkommener Liebe verbundenen göttlichen Personen existiert.

    Dabei ist die Liebe zwischen Gottvater und Gottsohn so intensiv und vollkommen, dass sie selbst Person ist - eben der Heilige Geist.

    Anders gewendet:

    "Die vollkommene und durch nichts getrübte Liebe zwischen GOTTVATER und GOTTSOHN in Person - das ist der HL. GEIST."

    Wir brauchen uns da nicht vor dem Judentum oder gar dem Islam zu verstecken oder wegen unserer Gottesvorstellung in irgendeiner Weise zu genieren noch zu entschuldigen.

    Es ist vielmehr so, dass wir einen tieferen Einblick in das Wesen Gottes bekommen haben als diese beiden Religionen, die auf dem Einen Gott bestehen.

    Es ist bei ihnen so wie bei einem Astronomen, der ohne Teleskop eine ferne Galaxie lediglich als Einen verschwommenen Lichtpunkt am Himmel ausmachen kann, obwohl sie sich mit den entsprechenden Hilfsmitteln betrachtet als wesentlich differenzierter aufgebaut darstellt.

    Wir haben über das Wesen Gottes durch niemand Geringeren als den HERRN, also Gott selbst, Kunde erhalten - vornehmlich im Johannesevangelium.

    Im Gegensatz zu den frühkirchlichen Kirchenvätern verkünden heute Geistliche selten diese Wahrheiten den Gläubigen gut verständlich und nachvollziehbar.

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