Montag, 9. Mai 2016

Islamische Werbe-Kampagne in London: Jetzt auf einmal ist doch religiöse Werbung erlaubt, staunen manche Christen

Es ist gar nicht so lange her, da wurde eine wirklich harmlose Werbung in britischen Kinos untersagt, weil religiöse Werbung nicht erwünscht sei. Das hielten viele für reich-
lich überzogen... ---> HIER !

Dass Atheisten dagegen auf Bussen in London Werbung anbringen durften, ist offenbar für britische Bürokraten kein Problem... ---> HIER
Wie zu erwarten, rüsteten Christen dementsprechend nach... ---> HIER !
Nun sind die Muslime wieder am Zug mit einer Werbe-Kampagne auf Londoner Bussen... ---> HIER !
Wie man sieht: Das Leben ist bunt und kompliziert, im Zweifelsfalle ist alles immer ein Einzelfall und außerdem haben alle irgendwie recht...



Kommentare:

  1. Quod Jovi licet, non bovi licet!

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  2. Was genau hat die Kinogeschichte jetzt mit den Bussen zu tun? Ach ja richtig: Nüscht.

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  3. Merke:
    In unserer ach so toleranten Gesellschaft
    gilt der Grundsatz:
    Toleranz für alle, aber bei den Christen
    darf es ruhig etwas weniger sein:

    http://www.express.co.uk/news/uk/668398/Praise-Allah-bus-slogans-get-green-light-just-months-after-Lord-s-Prayer-ad-gets-banned

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    1. Tja, nur ist es in Deutschland (und vielen anderen Ländern der EU) genau umgekehrt. Da dürfen die Kirchen und ihre UnterOrganisationen soviel Werbung an/in öffentlichen Verkehrsmitteln machen, wie sie wollen, anderen wird das dagegen verwehrt. Ist aber scheinbar vollkommen OK, wenns so rum läuft.
      Über die Buskampagne, welche wir dann mit eigenen Bussen starten mussten, haben sich dann diverse Christen und christliche Organisationen wieder mächtig aufgeregt.

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    2. Diözesaner Bürohengst10. Mai 2016 um 08:03

      zu Leser GALLOWGLAS:
      Mit solchen Vereinfachungen von Sachverhalten
      ist uns nicht wirklich gedient.
      Wenn atheistische Werbung von städtischen Verkehrs-
      betrieben nicht genehmigt wurde,
      dann muss man mal genau hinschauen, warum dies
      im Einzelfall geschah.
      Ich nahme mal ein Beispiel: Berlin!

      Lesen Sie selbst,
      wie kompliziert die Wirklichkeit ist:

      http://www.berliner-zeitung.de/die-bvg-hat-werbung-von-atheisten-abgelehnt--aber-christen-in-u-bahnen-unterschriften-sammeln-lassen-kein-gott--kein-glueck-15466274

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    3. @Bürohengst
      Die ganze Geschichte kann man unter www.buskampagne.de nachlesen ...

      Und es wurden christliche Aktionen zugelassen, atheistischen aber nicht ...

      Nebenbei, auf der og. Seite dürften auch die Drohungen & Co gegen die Kampagne erwähnt sein ...

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  4. Ich bin Christ und fühle mich weder verfolgt noch benachteiligt. Die Geschichte funktioniert nur aus dem Minderwertigkeitskomplex rechter Tradiblogger heraus, die sich vor dem Islam in die Hose scheißen.

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    1. ein Münchner auf Erden10. Mai 2016 um 05:07

      Sie Ahnungsloser!
      Ich schlage vor, Sie fahren mal nach Ägypten oder in die Türkei und bauen dort einen Infostand auf, um über den christlichen Glauben zu informieren.
      Alles weitere erledigt sich dann wie von selbst!

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    2. Vielleicht sollte der Pupser
      sich mal diese Videos anschauen,
      dann wird er den Mund nicht mehr so voll nehmen.
      Für alle anderen: Vorsicht, grausame Bilder!

      http://www.barenakedislam.com/2016/05/06/worldwide-sharia-compliant-media-exploit-and-omit-certain-pictures-in-order-create-sympathy-for-islam-graphic-images/

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    3. Nur reden wir hier gerade nicht über muslimische Länder. Übrigens, mein letzter Ägyptenurlaub war sensationell!

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  5. Diözesaner Bürohengst10. Mai 2016 um 17:46

    Es ist schlimm, wie die Christen
    wieder einmal benachteiligt werden:
    Vater-unser-Werbung wurde verboten, dagegen
    Werbung für den Hinduismus erlaubt,
    und jetzt auch noch die Werbung für die Muslime...

    http://www.kath.net/news/53236

    In Deutschland gab es mal einige Aufregung wegen ein
    paar hundert Atheisten, die sich beschwerten, weil
    ihre Buswerbung nicht genehmigt worden war.

    Da haben die aber Pech gehabt, denn es wurde genau
    erklärt, warum diese Werbung nicht möglich war:

    http://www.berliner-zeitung.de/die-bvg-hat-werbung-von-atheisten-abgelehnt--aber-christen-in-u-bahnen-unterschriften-sammeln-lassen-kein-gott--kein-glueck-15466274

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    1. Wieder ein wunderbares Beispiel, wie mit zweierlei Maß gemessen wird.

      Um es mit deinen Worten zu sagen : "Da haben die Christen aber Pech gehabt, denn es wurde genau erklärt, warum ihre Werbung nicht möglich war."

      Dummerweise hat die Realität mittlerweile die Verlogenheit der BVG ans Licht gebracht ... die hatte ja, siehe deinen Link, behauptet, keine religiöse Werbung mehr zuzulassen (und das als "Grund" für die Ablehnung genannt), dummerweise dürfen christliche Kirchen und Gruppen immer noch dort Werbung platzieren (z.B. http://www.bz-berlin.de/berlin/warum-darf-eine-sekte-in-der-bvg-werben , aber das war ja nur ein "Versehen")

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    2. Ach Gallowglas,
      schon wieder erwischt!
      Ein Tipp:
      Bevor Sie hier etwas behaupten und sogar verlinken,
      sollten Sie sich die Texte gut durchlesen:
      Dann hätten Sie in diesem Falle erfahren, dass es
      offenbar menschliches Versagen war, dass diese
      Werbung passiert ist.
      Sie musste auf Weisung der BVG wieder abgehängt werden.
      Dummerweise hat die Realität mittlerweile die
      V...... von Gallowglas ans Licht gebracht.

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