Samstag, 7. Mai 2016

Karlspreis: Papst Johannes Paul II. bekam ihn auch, er hatte sogar auch einen Europa-Traum!

Papst Franziskus ist nicht der erste Papst, der den Karlspreis verliehen bekam.
Im Jahre 2004 entschied sich die Jury für Papst Johannes Paul II., und es ist mal ganz interessant, die Reden der beiden miteinander zu vergleichen. 

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER !

Wie Sie an einem Beispiel von mehreren aus dieser Woche sehen, liebe Leserinnen und Leser, werden die Trolle im Internet nicht alle, deren Frustration über sich selbst derart groß ist, dass ihnen nichts Dümmeres einfällt als erbärmliche Versuche, andere zu beleidigen. Ich sehe das eher sportlich: Mein Papierkorb ist groß...!

Kommentare:

  1. ein Kirchenmann7. Mai 2016 um 08:15

    Der Papierkorb ist in der Tat der einzig richtige Ort
    für die Machwerke solcher Schmierfinken.
    Viele Seelsorger, Politiker usw. kennen das Problem
    auch zur Genüge. Also einfach weitermachen wie bisher!

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  2. Ich hatte das glatt vergessen mit dem Preis
    2004 für Papst Johannes Paul II.
    Traurig: Seitdem hat sich Europa nur noch verschlechtert!

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  3. Der warnende Schmierfink ist wahrscheinlich ein Opfer der Propaganda des Demokratischen Blocks der Parteien und Massenmedien in der BRD.

    Es ist halt das Schicksal der Deutschen, immerfort treu hinter ihren Herrschern herzulaufen. Nach Verdun, nach Stalingrad, nach Maastricht bis in die bunte Asylrepublik.

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  4. Hat der Feuermelder etwa Probleme mit anderen Feuermeldern ;-)

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    1. ... vielleicht auch eher mit schlichten Trollen, die nicht wissen, wohin mit ihren Aggressionen.

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  5. Meine Eltern pflegten immer zu sagen:
    Entscheidend ist, was unterm Strich dabei rauskommt.
    Die Rede von Papst Franziskus war gut,
    die von Papst Johannes Paul II. ebenso,
    aber was ist dabei herausgekommen bzw. kommt dabei heraus?
    Außerdem sei mir die Bemerkung gestattet,
    dass der Papst, wenn er mit dem Finger auf die Politik
    zeigt, mit drei Fingern auf sich selber zeigt,
    sprich auf die katholische Kirche.
    Es sind doch nicht nur die Politiker in Europa,
    die eine egoistische Abschottungspolitik befürworten,
    sondern es sind die Bischofskollegen des Papstes
    aus Polen, aus Ungarn usw.
    Also, lieber Papst, kehre vor der eigenen Türe,
    da ist genug zu tun!

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    1. Was glauben Sie, was beim Tradi "Kreuzknappe" erst abgeht, wenn der Papst Ihrem Rat folgte und sich die hier sehr beliebten nationalkatholischen Bischöfe aus den Ostblock-Staaten vornehmen würde...

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