Freitag, 20. Mai 2016

Schockierend - auch das ist Deutschland 2016: "Linke jagen Berliner Zahnarzt..."


Das gehört in die Kategorie "Das kommentiere ich lieber nicht": Man lese in der "Berliner Zeitung", wie Linke einen Berliner Zahnarzt "fertigmachen" wollen.
Sein Vergehen besteht offenbar darin, dass er ein engagiertes Mitglied der AfD ist... ---> HIER !

Fremdschämen angesagt?
Wo bleibt der Aufschrei unserer Medien?

Kommentare:

  1. Dringender Lesebefehl!
    Vor allem auch, dass der Staat sowas letztlich
    noch mitfinanziert hat.
    Der eigentliche Skandal ist das Schweigen
    der bundesweiten Presse.
    Wäre ein Flüchtling bedroht worden, käme es
    in den Hauptnachrichten.

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  2. Das ist doch normal, wie man jüngst in der FAS lesen konnte: KLICK

    Warum sollten sich die Medien über Normalitäten aufregen?

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  3. ... und nun schaue man mal im Internet nach,
    wie die Massenmedien fairerweise alle darüber berichten...

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  4. Ach, das sind doch nur die Linken,
    darüber schreiben wir nichts.
    Hoffentlich entfleucht baldmöglichst einem
    AfD-Mitglied ein problematischer Satz,
    dann können wir uns endlich wieder austoben!

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  5. Der Fall dieser beiden Berliner Zahnärzte Radtke (AfD) und Gneist (IUZB), die sich gegenseitig bekriegen und von den jeweiligen Anhängern eingeschüchtert werden (es gab ja anscheinend auch Bedrohungen des Flüchtlingszahnarztes vonseiten der AfD-Klientel), ist doch schon Wochen alt und ging längst durch die Presse.

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    1. Ein netter Versuch der Verharmlosung.
      Wer den Link des Kreuzknappen verfolgt hat,
      weiß es besser.

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    2. Meine Mutter erinnert sich noch gut
      an die Zeit, als man jüdische Mitbürger
      aus ihren Ämtern gemobbt hat.
      Ich finde es einfach fies, wie hier mit Zahnarzt
      Radtke umgegangen wird - er sollte wegen Rufschädigung
      vor Gericht gehen!

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    3. Hier ist die Vorgeschichte, deretwegen Gneist von afd-Anhängern bedroht wurde:
      http://www.berliner-zeitung.de/berlin/afd-mitgliedschaft-chef-der-berliner-zahnaerzte-soll-zuruecktreten-23930272

      Bedrohung und Einschüchterung geht von keiner Seite, aber sich deswegen als verfolgte Juden aufzuspielen, geht mal gar nicht, die Juden denken nämlich anders über das Thema afd:
      http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/parallele-zu-1933-juden-in-europa-besorgt-ueber-afd-erfolge-14211627.html

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    4. Quatsch Verharmlosung. Du solltest wissen, dass ich sowas nicht verharmlose.

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    5. Ach, JILL,
      das ist ja höchst aufschlussreich.
      Demnach wurde, wenn man Ihrem Link folgt,
      der "AfD"-Zahnarzt also schon viele Monate lang
      von der Gegenseite schikaniert und gemobbt.
      Danke für Ihren Hinweis.

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    6. Nein, Sebastian, es war da noch der rein verbal ausgetragene Konflikt zwischen ZWEI Personen, das ist in einer Demokratie erlaubt - und wird auch elaubt bleiben, wenn es nach der Mehrheit geht.

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    7. JILL,
      ist es in einer Demokratie erlaubt,
      einen Gegner beruflich ruinieren zu wollen
      und massiv zu bedrohen?

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    8. Poldi, was soll Ihr Kommentar?
      In dem von mir verlinkten Artikel, auf den ich mich beim letzten Kommentar bezogen habe, kann davon keine Rede sein, im Gegenteil, hier ist in der Vorgeschichte von Bedrohung durch afd-Anhänger die Rede.
      Was ich von Bedrohung halte, habe ich geschrieben.

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    9. Jill,
      ich empfehle eine neue Lesebrille.
      Ganz klar steht da vor allem, wie der Zahnarzt
      gemobbt und beruflich ruiniert werden sollte.

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    10. Das müssen Sie mir mal nach Lektüre durch Ihre sagenhafte Brille erklären, wo da was von "gemobbt und beruflich ruiniert" steht.
      Es geht nicht um eine berufliche Position, sondern um die Frage, von wem man sich im Rahmen einer berufständischen Interessenvertretung vertreten läßt. Und Herr Gneist möchte sich und eine Vereinigung, die auch in der Flüchtlingsarbeit tätig ist nicht von jemandem vertreten sehen, der Flüchtlinge ablehnt. Ob man seine Position teilt oder nicht, im berufspolitischen und überhaupt politischen Bereich ist es selbstverständlich legitim, die Positionen seiner eigene Vertretung zu hinterfragen.

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    11. Jill,
      einfach nur lesen, was im verlinkten
      Artikel steht.
      Ist das zu viel verlangt?

      http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/linke-jagen-berliner-zahnarzt-und-bekommen-geld-vom-staat

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    12. DER KREUZKNAPPE23. Mai 2016 um 08:01

      BEIDE SEITEN SIND AUSREICHEND ZU WORT GEKOMMEN.
      Ich schließe hiermit die Diskussion
      zu diesem Thema.

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  6. Man verfolge mal dazu
    (man muss dort etwas nach unten scrollen)
    den Facebook-Account der "BZ".
    Da kann man im Originalton nachlesen, was Berliner
    Bürger zu diesem Skandal denken.
    So viel sei schon mal verraten: Den Linken wird da
    gehörig der Kopf gewaschen!

    https://www.facebook.com/B.Z.Berlin

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