Donnerstag, 19. Mai 2016

Vorsicht, Integrationsgläubige, diesen Artikel eines islamischen Theologen über den Koranunterricht in Moscheen lieber nicht lesen...!

"Der Koranunterricht in den Moscheen gewöhnt die Kinder an patriarchale Strukturen und entfremdet sie ihrem westlichen Umfeld", schreibt der islamische Theologe und Fachbereichsleiter an der Pädagogischen Hoch-
schule Freiburg, Abdel-Hakim Ourghi.
Der Artikel in der "FAZ" sollte Pflichtlektüre für jeden Politiker und Bischof werden, finde ich... ---> HIER !
Da dürfte so mancher Integrationstraum ausgeträumt sein.

Kommentare:

  1. Diese Entwicklung konnte man, wenn man nicht total verblendet war, allein bei uns im Ruhrgebiet seit 30 Jahren beobachten. Je mehr Moscheen gebaut wurden, desto mehr bildeten sich die "Parallelgesellschaften" aus.

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  2. In Deutschland gibt es immer noch viele Politiker
    und auch Bischöfe (Kardinal Woelki...!), die krampfhaft
    bemüht sind, Moscheen und Kirchen gleichzusetzen,
    meistens unter der Fahne der Religionsfreiheit.
    Diese Art von Toleranz ist im Grunde nur eine Bequem-
    lichkeitstoleranz, damit man seine Ruhe hat.
    Wer auch nur halbwegs informiert ist, der weiß,
    welche Rolle viele Moscheen in Deutschland spielen
    (nicht alle!)

    http://www.huffingtonpost.de/2016/02/08/islam-erdogan-deutschland_n_9185700.html

    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/fluechtlinge-bka-besorgt-ueber-radikale-aktivitaeten-in-moscheen-14233130.html

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  3. Das Thema Moschee ist auch deshalb politisch tabu,
    weil man sich krampfhaft bemüht, bloß nicht in
    die geistige Nähe zur AfD zu geraten, die dem
    Treiben in Moscheen sehr kritisch gegenübersteht.
    Aber immerhin hat Volker Kauder, Fraktionsvorsitzender
    der CDU im Bundestag, genug Courage, um das Problem
    beim Namen zu nennen und staatliche Beobachtung
    zu fordern:
    https://www.tagesschau.de/inland/kauder-moscheen-staatliche-kontrolle-101.html

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  4. Wieso sollen "Integrationsgläubige" (Kreuzknappe, Kreuzknappe, diese Formulierung lässt tief blicken ...) den Artikel besser nicht lesen, wieso ist der Artikel ein Beleg für "ausgeträumte Integrationsträume"? Der Artikel ist angesichts des darin geschilderten anti-integrativ wirkenden Moscheeunterrichts im Gegenteil ein vehementes Plädoyer FÜR Integration, konkret: für mehr Integration durch einen aufgeklärten islamischen Schulunterricht, und das nicht als Traum (schon gar nicht als ausgeträumten Traum), sondern als durchaus realisierbare Chance (da ist sogar von "Gewissheit" die Rede, dass dies zu einer Veränderung im Islam bzw. der Heranführung an säkulare Gesellschaft und Demokratie führen wird):

    "Der Koranunterricht in den Moscheen wird bestimmt weiterhin bestehen, denn die Eltern legen viel Wert darauf. Sein schädlicher Einfluss kann allerdings durch den aufgeklärten islamischen Religionsunterricht an den Schulen eingedämmt werden. Gewiss wird der schulische Religionsunterricht das Gesicht des Islams im Westen und die hiesige religiöse Landschaft verändern. Es geht nicht nur darum, einen europäischen Islam zu etablieren, sondern auch um ein neues Modell für die friedliche Koexistenz der monotheistischen Religionen. Der islamische Religionsunterricht kann den Islam in Europa an eine säkulare Gesellschaft heranführen, in der moderne Werte wie Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Pluralismus und Demokratie unantastbar sind."

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