Freitag, 29. Juli 2016

Auschwitz: Papst Franziskus schweigt

Ab und zu lese ich von Bloggern, die nicht weitermachen wollen, als Begrün-
dung, sie wüssten nicht, worüber sie denn noch schreiben sollten. Bei mir ist es eher umgekehrt:
Das Problem ist, dass ich viel zu viel weg-
lassen muss, worüber es sich zu schreiben lohnte, wo mir aber einfach infolge anderer Verpflich-
tungen die Zeit fehlt. 

Zum Papstbesuch in Auschwitz kann man es so halten wie er selbst: Schweigen! - Die Stätte des Grauens eignet sich nicht für Kommentare vom bequemen Schreibtisch aus. Ich selbst habe zwei Konzentrationslager und eine Vergasungsstätte für Behinderte besichtigt, einschließlich einer er-
schütternden Führung, und ich denke heute noch mit Entsetzen an das alles einschließlich furchtbarer Fotos. Daher nur dies: Das hat er meiner Meinung nach gut gemacht! ---> HIER !

Seine Vorgänger waren übrigens auch da, man schaue ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Und der Vorgänger hat nicht geschwiegen...
    Abgesehen davon, dass an diesen Auschwitz-Kult der quasi-religiösen Zelebratipn eines dauerhaften "Schuldgefühls" sehr kritisch sehen muss, zeigt das Schweigen des Papstes jetzt vor allem eins: dass er so einer Situation geistig und geistlich in keiner Weise gewachsen ist. Er ist einfach zu schlicht.
    In der argentinischen Pampa hätte er vielleicht was bewirken können. Ein Landpfarrer kann aber nicht Papst sein!

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    1. Ihr Kommentar ist flegelhaft und unverschämt.
      Dennoch gut, dass der Kreuzknappe sowas freischaltet.
      Wieder ein Beweisstück mehr.

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    2. Ricarda, seit wann sammeln Sie Beweisstücke? Sind Sie etwa Staatsanwältin? Ich komme ja aus dem Staunen über Sie gar nicht mehr heraus...

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  2. So geht das aber nicht, Kreuzknappe!
    Sie haben sich gefälligst papstkritisch zu äußern,
    so wie das von Ihnen erwartet wird!
    :-)

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