Sonntag, 10. Juli 2016

Dem Vatikan gehören Immobilien im Wert von etwa vier Milliarden Euro...

... kann man in einem Artikel bei "kathpress" lesen, und das zeigt, wie wichtig das Thema Finanzen ist - und wie wichtig es ist, dass mehr "Durchblick" geschaffen wird. Selbst Insider haben des öfte-
ren darüber geklagt, dass die Finanzen des Vatikans fast wie ein Dschungel sind, unüber-
schaubar, teilweise hier verwaltet und verantwortet, und teilweise dort.
Da ist es nur konsequent, dass Papst Franziskus auch da jetzt ein klares Signal gesetzt hat: So geht das nicht weiter! Wir brauchen eine klare Trennung zwischen der Güterverwaltung und den Kontrollorganen, damit man sich nicht selber "kontrollieren" kann.

Man lese ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Ein hübsches Sümmchen,
    wenn man bedenkt, dass da noch einige andere
    Gelder dazu kommen, wie man seit den Skandalen
    der Vatikanbank weiß.
    Arm wie eine Kirchenmaus?
    Nein, das ist der Vatikan ganz bestimmt nicht...

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  2. Das sind Zahlenspielereien, bei denen Barvermögen,
    Goldreserven, Aktien und anderes nicht eingerechnet sind.
    Es wird spekuliert, dass es insgesamt etwa 10 Milliarden
    Euro sind.
    Aber nur mal so zum Vergleich:
    Allein das Erzbistum München hat ein Vermögen von
    sechs Milliarden Euro!

    http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/552-milliarden-euro-vermogen

    Auf dem Weg zur armen Kirche besteht noch
    reichlich Übungsbedarf.
    Ärgerlich ist nur, dass an der Basis geknausert wird,
    und Wohnraum vermietet die Kirche in Deutschland auch
    nicht gerade superbillig...

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  3. Allein wenn man Kölner Dom abreißen würde und das Grundstück als Bauplatz verkaufen würde, oder gar den Petersdom ...

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  4. Dann ist Seine Allerhöchstehrwürdige Exzellenz Bischof Tebartz van Elst ja im Vatikan nicht nur weichst gelandet, sondern auch am paßgenauen Ort. Bei 4 Milliarden Vermögen wird es für einen schönen Mariengarten auf dem Dach seines Palazzo mit eingeflogenen japanischen Koi-Karpfen sicherlich noch reichen.
    Freuen wir uns für ihn!

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