Sonntag, 17. Juli 2016

Die Regenbogenfahne der Schwulen-Aktivisten weht wieder mal ganz offiziell an deutschem Bundesministerium!

Was die Beflaggung öffentlicher, staatlicher Gebäude betrifft, gibt es Regeln, die eigent-
lich auch einer Bundesministerin bekannt sein dürften.
Aber offenbar kann da jede(r) machen, was er /sie will, und das sogar trotz "Anschiss" aus dem Bundeskanzleramt in den ver-
gangenen Jahren.

Ich will kein Drama daraus machen, aber was sagt uns das über die derzeitigen Zu-
stände in Deutschland und insbesondere
in Bundesministerien?!

Man lese und staune ---> HIER und HIER und HIER und HIER !
An diesem Wochenende findet in Berlin ein schwules Stadtfest statt.

Kommentare:

  1. Die Schwulen und Lesben sollen ruhig ihr Fest feiern,
    nichts dagegen.
    Frau Schwesig hat die Vorschriften missachtet,
    denn Sondergenehmigungen kann nur der Bundesinnenminister
    aussprechen, und zwar nur aus wichtigem Anlass.
    Der Glaube an den Rechtsstaat geht flöten, wenn
    jeder sein eigenes Süppchen kocht.
    Ich bin dann für die Beflaggung mit der Vatikanfahne
    auf dem Brandenburger Tor...

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    1. Das auch noch ? Reicht es nicht, dass in jedem staatlichen Gebäude Kreuze hängen und nahezu jedes größere Gebäude eine Kapelle / Gebetsraum o.ä. hat ? Und natürlich geht "Der Glaube an den Rechtsstaat flöten, wenn
      jeder sein eigenes Süppchen kocht", wie z.B. die ganzen Sonderrechte und Privilegien für die Kirchen ...

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