Dienstag, 19. Juli 2016

Eigene Anlaufstelle: Homosexuelle wollen auch am Weltjugendtag in Krakau teilnehmen

Wie ein Artikel des "ORF" beschreibt, wollen homo-
sexuelle und transsexuelle Christen zum Katholikentag eine eigene Anlaufstelle an-
bieten. Vom 26. - 31. Juli soll ein Café als Beratungszentrum dienen ---> HIER !

Im übrigen laufen auch die offiziellen Vorbereitungen auf Hochtouren. Zwei Millionen Teilnehmer werden erwartet, das ist schon ein gigantischer Aufwand, auch für die Sicherheitsleute. ---> HIER !
Infos gibt es z.B. auf diesen Seiten ---> HIER und HIER !
Das ZDF wird streckenweise auch vor Ort sein und z.B. den Abschluss-
gottesdienst mit Papst Franziskus übertragen  ---> HIER !

Wünschen wir der Veranstaltung gutes Gelingen und Gottes Segen!

Kommentare:

  1. Wann setzt die Schnappatmung der Homohasser ein??

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    1. sprachs und atmete schhnappend....

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    2. Ich warte dringend auf die Schnapp-
      atmung von Bianca --
      upps, da ist ja schon, schneller als ich
      es erhoffen konnte!

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    3. Lieber Studiosus, es scheint sich um eine Art Pawlowschen Reflex zu handeln, der durch bestimmte verbale Schlüsselreize ausgelöst wird. Anders kann ich mir die Beiträge von Ricarda, Birgitta, Bianca und einiger weiterer Leidensgenossinnen nicht erklären. Wie sehen Sie das?

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  2. Glauben die Homosexuellen wirklich, sie täten sich
    damit einen Gefallen, dass sie sich bei allen Gelegen-
    heiten vom Rest der Bevölkerung demonstrativ absondern?
    Eigene Treffen, ja sogar eigene Weihnachtsmärkte
    - das ist doch eigentlich kontraproduktiv!

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  3. Bianca, sind Sie in der gleichen Selbsthilfegruppe wie Ricarda? So eine Kathophobie muss doch wahnsinnig belastend sein. Was sagt Ihr Therapeut denn eigentlich dazu?

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  4. Verzeihung, ich meinte eigentlich Birgitta - aber Ricarda weist stellenweise die gleichen Symptome auf. Bei so vielen Phobikern kann man sich schon mal vertun...

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  5. Von aussen betrachtet scheinen für Katholikinnen die wichtigsten Körperteile die Geschlechtsteile zu sein. Und zwar immer die Geschlechtsteile ANDERER Menschen. Das ist zwar verständlich, weil über die Sexualität die Menschen am leichtesten mit einem schlechten Gewissen versorgt und so gefügig gehalten werden konnten. Gott sei Dank steht hier Vergangenheit, was nicht heisst, dass es nicht immer und immer wieder versucht wird. Sogar über die staatliche Gesetzgebung. Und was folgt daraus? Die Glaubwürdigkeit der Kirche und ihrer Verfechter ist dahin. Und die Kirchen sind leer. Einfluss auf die Menschen hat die Kirche nur noch ausschliesslich über die Macht des Geldes, zum Beispiel als Arbeitgeber. Und über Lobbyisten, die hoffen, so die Stimmen konservativ-katholischer Wähler zu bekommen.
    Schade eigentlich, wo doch die zentrale Botschaft so einmalig gut ist, dass man sich auf Politgehakel bei Ehe und Sexualität zurückzieht. Aber was soll's, vorbei ist vorbei.

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    1. Wenn ich hier den Blog durchblättere,
      dann sind hier Hunderte von Artikeln,
      aber nur eine Minderheit, die sich mit dem
      Thema Sexualität beschäftigt.
      Allerdings fällt mir auf, dass gewisse Leserbrief-
      schreiber, ich will ja keine Namen nennen, gelle F.M.,
      nur dann aktiv werden, wenn es um Körperteile geht.
      Die Psychoanalyse lässt grüßen...

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    2. Eine präziseres Sittengemälde der völlig sexualisierten Tradi-Fraktion, als es "F.M." in ihrem Posting gezeichnet hat, kann man kaum liefern. Die Tradis haben einen gewaltigen Anteil am Niedergang der Kirche. Nur stört sie das nicht nur nicht, sie wollen es sogar, weil sie die "laue" Volkskirche verachten und den kleinen heiligen superkatholische Rest haben wollen. Wer dann freilich die Prunk- und Protzkirche finanzieren soll, die sie auch haben wollen, das ist schleierhaft.

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  6. @Ringelnatz

    Chapeau! Grossartige Analyse. Ein Gleichnis: Weil ein Geologe sich mit Steinen beschäftigt, muss er Gallensteine haben meint Ringelnatz.
    Und noch etwas, "hier" ist nicht die katholische Kirche, nicht deren zölibatärer Klerus. Und was diese beiden an versammeltem Unsinn die letzten paar Donnerstage zum Beispiel über gleichgeschlechtliche Liebe, über "Verhütungsmentalität" und andere sexuelle Schmankerln vom Stapel gelassen hat führt eben dazu dass die Menschen, wie die Schwaben sagen, wenn sie sehr verärgert sind "am liebsten auf der Sau nausreiten möchten!" Was anscheinend schon viele getan haben.
    Magdalene hat Recht; die Reaktionäre bevorzugen die "Insellösung". Lieber eine kleine Schar fest- und rechtgläubiger Katholiken auf einer kleinen Insel, als eine grosse, mächtige (einflussreiche, aufgrund der Zahl ihrer aktiven Mitglieder) Kirche.
    Nochmals schade. Man überlässt damit die Verbreitung der zentralen Botschaft den anderen. Den Protestanten, den Atheisten, dem roten Halbmond ...

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    1. Na, das war aber ein extrem plumper
      Versuch, von den Tatsachen abzulenken,
      zu welchen Themen Sie kommentieren...

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    2. Na, dieser Versuch der Ablenkung ist ja noch viel plumper. Unsere Tradis sind es doch, die bei jedem Unterleibs-Thema scharf werden wie Pawlows Hund. Man sehe sich nur mal die Zahl der Leserkommentare bei "Homo"- und anderen Sex-Themen an und vergleiche das mit den modesten Reaktionen bei sonstigen Themen (Ausnahmen: "Messe aller Zeiten" und der böse Papst...)

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  7. Es geht um Liebe, in diesem speziellen Fall um gleichgeschlechtliche Liebe und Sexualität. Nichts anderes als den Umgang der römisch-katholischen Kirche mit diesen Themen habe ich kommentiert. Und der Weltjugendtag ist doch eine römisch-katholische Veranstaltung. Oder täsuche ich mich da? F. M.

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