Dienstag, 26. Juli 2016

Experte: Hört auf, solche scheußlichen Attentate mit "Depressionen" der Täter zu erklären, das ist nicht die Ursache!

Glaubt man vielen Artikeln in den Medien, neigen - überspitzt formuliert - depressive Menschen zu so schrecklichen Gewalttaten
wie in den letzten Tagen.
Ein Experte ist sauer darüber, denn das werde einerseits den vielen unter Depressionen lei-
denden Menschen nicht gerecht, und ande-
rerseits sei die Depression meistens eben gerade KEIN auslösendes Moment für Aggressionen gegen andere. 

Sollten die Journalisten mal drüber nachdenken...
Man lese ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Danke für den interessanten Link,
    genau das habe ich auch immer gedacht,
    kam mir komisch vor in den Medienberichten.
    Es wird doch viel dummes Zeug geschrieben...!

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  2. Kerzelschlucker26. Juli 2016 um 18:11

    Solche Menschen, die meist ihre nächste Umgebung über ihre schändlich-verbrecherischen Absichten täuschen und dann ihre Untaten ausführen, mögen in manchen Fällen auch eine gewisse psychische Störung haben. In erster Linie sind sie abet hochkriminell.
    Ich bezeichne solche Männer als "Söhne der Lüge".

    Unbekehrt sterbend werden sie nicht in das von manchen von ihnen Ihnen ersehnte Paradies eingehen, sondern geradewegs in der Hölle beim Teufel landen, den der HERR selbst in Joh8,44 als "Vater der Lüge" bezeichnet hat.

    Diese sehr ernste biblische Wahrheit sollte auch zumindest kirchlicherseits wieder warnend ins Gedächtnis gerufen werden.

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  3. Depressionen lähmen, am Ende jeden Lebenswillen. Zum Morden hat ein Depressiver überhaupt keine Kraft ...

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  4. Interessant ... Das ist doch genau die gleiche "Argumentation" (z.t. bis aufs Wort gebau) mit der von muslimischen Verbänden behauptet wird, die Attentate haben nichts mit dem Islam zu tun ... nur bei den Depressiven soll es glaubhaft sein und bei Muslimen nicht ?

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  5. Depressionen sind ja auch gar nicht die Ursache, deren in diesen unseren deutschen Landen papiergesetzlich verordnete Behandlung ist es:
    http://www.ef-magazin.de/2016/07/24/9474-muenchen-und-die-gruende-psychopharmaka-schulzwang-hartz-iv

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  6. Dabei würde ein einziger Blick in den Koran genügen.

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    1. Oder ein Blick in die Bibel bzw Thora, die schenken sich in der Hinsicht nämlich nichts.(Kein Wunder, hat ja einer von dem anderen abgeschrieben)
      Beim Koran wird (zu recht) immer auf die gewalttätigen Stellen verwiesen und die, welche Nächstenliebe & Co behandeln (ja, die gibt es) ignoriert, bei der Bibel ist es umgekehrt.

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