Montag, 25. Juli 2016

Gewaltausbruch in London: Was aus einer Wasserschlacht im Hyde-Park wurde...

Ich könnte nun mühelos solche Meldungen im Sechserpack verlinken; aber keine Sorge, liebe Leser, das werde ich nicht tun - und für Sie und für mich gibt es noch andere wichtige Themen.
Der Blick über den Tellerrand ist aber trotzdem ab und zu ganz nützlich, weil er zeigen kann, dass es in einigen Nachbarstaaten auch Probleme mit gewaltbereiten Jugendlichen gibt, vor allem auch mit solchen aus der Migrantenszene.
In London gabe es bei sommerlicher Hitze kürzlich im Hyde-Park eine harmlos anmutende Wasserschlacht. Das Ganze endete aber mit heftigen Krawallen und einem mit einem Messer verletzten Polizisten.
Man schaue z.B. ---> HIER und HIER und HIER !

Vielleicht muss man auch mal die vorsichtige Frage stellen,  warum solche Jugendlichen offenbar mit ihrer Lebenssituation so extrem unzufrieden sind, dass sich ihr Zorn derart entlädt...
Ähnliche Beispiele gibt es zuhauf z.B. aus Frankreich. Es geht hier im Blog überhaupt nicht um etwaige Fremdenfeindlichkeit - es geht darum, dass wir seit einiger Zeit vor neuen Gewaltphänomenen stehen, die das fried-
liche Miteinander zunehmend belasten. Es geht nicht ohne Mulitkulti,
aber dies hat offensichtlich seinen Preis. 

Auch dieses Flüchtlingsproblem haben wir ---> HIER !
So, und mein nächster Artikel handelt von tanzenden Nonnen, also schon wieder ein Schocker?!

Kommentare:

  1. Auch das hat natürlich gar nichts mit dem Islam zu tun!

    AntwortenLöschen
  2. Richtig erkannt, Kreuzknappe!
    Multikulti kann klappen, wenn es richtig angepackt
    wird, aber nicht, wenn wie in London ganze Stadtteile
    fest in der Hand bestimmter Gruppen ist.
    Wir waren voriges Jahr mit einem Busreisen-Veranstalter
    vier Tage in London und Umgebung, der Reiseführer hat
    uns eindringlich belehrt, nicht in bestimmte Stadtteile
    zu fahren. Wenn die Polizei dorthin gerufen wird, treten
    die mittlerweile immer nur mit mindestens 12 Beamten an.

    AntwortenLöschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
Zuschriften, die nach 19.45 Uhr eintreffen, können zumeist erst am
nächsten Morgen online sein!
=================================================================================